Autor: Juan R. Sánchez

  • Grundannahmen für erfolgreiches Coaching

    Grundannahmen für erfolgreiches Coaching

    Noch vor 15 Jahren wurde ein Coachee, der ein Coaching für sich beanspruchte, als in fragwürdiger Weise hilfsbedürftig oder ein Fall für die Therapie wahrgenommen.

    Erfreulicherweise hat sich die Einstellung des Top Level Managements und der Führungskräfte des mittleren Managements bezüglich Coaching geändert. In einigen Unternehmen existieren Coaching Pools mit entsprechend ausgebildeten Coaches. Immer mehr Führungskräfte aus allen Bereichen greifen auf die Hilfe, vorzugsweise externer Coaches zu, weil sie schwierige Aufgaben bewältigen müssen, für wichtige Fragen der eigenen Entwicklung Antworten suchen oder als neuer Mitarbeiter den Posten eines Geschäftsführers antritt.

    Welche Gründe auch immer vorliegen: Sie haben sich für ein Coaching entschieden!
    Sehr gut! Dann soll Ihnen dieser Beitrag helfen, das Beste aus Ihrem Coaching herauszuholen.

    Vor Ihrem Coaching sind einige Fragen und Standpunkte hervorzuheben. 11 Punkte, auf die Sie als Führungskraft achten sollten, wenn Sie gecoacht werden:

    1. Besitzt der Coach ausreichend Lebens- und Praxiserfahrung? Das Durchschnittsalter eines erfahrenen Coaches in Deutschland beträgt 50 Jahre. Er arbeitet bzw. hat als Führungskraft gearbeitet und hat ca. 14 Jahre Coaching -Erfahrung.
    2. Achten Sie darauf, dass der Coach eine neutrale Position einnimmt. Er ist zwar von Ihrem Chef beauftragt worden, der ihn bezahlt, sollte jedoch nicht dessen verlängerter Arm sein.
    3. Sie sollten sich auf gleicher Augenhöhe begegnen. Väterliche Ratschläge, aus dem Eltern-Ich (Transaktionsanalyse) des Coaches sind hier fehl am Platz und wenig hilfreich bei Ihrer Lösungsfindung.
    4. Auch sollte der Coach seine Rolle als Coach wahren und sich nicht als der bessere oder erfahrenere Vorgesetzte verstehen, nach dem Motto: „Das habe ich früher anders gemacht“ oder „Das müssen Sie so machen“.
    5. Klären Sie im Vorfeld Ihre Ziele. Was soll nach dem Coachingprozess anders sein? Wie soll es nach dem Coaching sein? Achten Sie darauf, dass Sie realistische Ziele definieren. Formulieren Sie, was Sie erreichen wollen. Vermeiden Sie „Nicht-Ziele“! Eine andere Person zu verändern, ist kein Ziel. Beschränken Sie sich auf das, was Sie konkret beeinflussen können.
    6. Beschreiben Sie Ihre Situation so genau wie möglich. Achten Sie auf Details.
    7. Begegnen Sie Ihrem Coach als jemandem, der Sie bei Ihrer Lösungsfindung begleitet. Denn genau das ist seine Aufgabe. Er wird Sie zu keinem Zeitpunkt beurteilen.
    8. Erwarten Sie keine Lösungen vom Coach und drängen Sie ihn nicht, Ihnen zu sagen, wie Sie es seiner Meinung nach besser machen könnten. Im Coachingprozess geht es um Unterstützung des Coachees bei dessen individueller Lösungsfindung.
    9. Achten Sie darauf, dass der Coach über ein ausgewogenes Repertoire an Coaching-Tools verfügt wie z.B.: systemischer Ansatz, Arbeit mit Kommunikations- oder Konfliktmodellen, Umdeutung (Refraiming), paradoxe Intervention, Fragetechniken, Skalierung subjektiver Wahrnehmung.
    10. Erwarten Sie vom Coach auch Beratung? Nicht alle Coaches tun dies.
    11. Last but not least: Stimmt die Chemie zwischen dem Coach und Ihnen? Diese Frage sollten Sie als letztes beantworten.

    Haben Sie diese 11. Punkte mit positiven Ergebnis überprüft, steht Ihrem erfolgreichen Coaching nichts mehr im Wege.

    Haben Sie noch Fragen oder Anregungen? Nehmen Sie bitte Kontakt auf.

    Vereinbaren Sie Ihren kostenfreien Beratungstermin!

     

    Jetzt sind Sie dran! May the force be with you.
    Ihr Juan Sanchez

  • 99% Vorbereitung+1% Intuition = Erfolg

    Erfolg=99%Vorbereitung+1%Intuition

    Der Unterschied zwischen einem durchschnittlichen Verkäufer und einem TOPSELLER ist die Vorbereitung und Planung ihrer Verkaufsprozesse. TOPSELLER wissen: Erfolg ist 99% Vorbereitung und Planung und 1% Intuition. Sie machen sich die Mühe alle Schritte und Handlungen im Vorfeld zu planen und vorzubereiten. Sie überlassen nichts dem Zufall. Das Ergebnis: überdurchschnittlich viele Abschlüsse.

    Durchschnittliche Verkäufer verlassen sich auf ihre Intuition und erliegen dem „Mythos des geborenen Verkäufers.“ Sie überschätzen ihr Talent und bereiten sich nur oberflächlich vor. Recherchieren nur das Nötigste und Offensichtliche, haben eine oberflächliche Fragestrategie und können ihre Kunden nicht adäquat entwickeln. Manchmal haben sie Glück. Aber zu oft sind zu lange Verkaufszyklen und vermeidbare Auftragsverluste die Folge.

    Das geht definitiv besser. TOPSELLER sind auf den Punkt vorbereitet. Das so ähnlich wie mit der Schlagfertigkeit: ist man Vorbereitet, ist man auch schlagfertig. Sowohl der Kundenkontakt als auch die Gespräche mit ihm müssen gut vorbereitet sein um erfolgreich verkaufen zu können. Die Vorbereitung darf nicht die Panikattacke kurz vor dem Kundenbesuch sein. Verlassen Sie sich nicht auf den Zufall oder Ihre Intuition. Machen Sie sich eine Checkliste und beachten Sie u.a. folgende Punkte:

    • Klären Sie im Vorfeld Ihre Informationen über den Kunden.
    • Nutzen Sie die öffentlichen Quellen: Social Media, Suchmaschinen, usw.
    • Überlegen Sie sich gut, welche Fragen Sie stellen müssen. Damit meinen wir nicht die Fragetechnik, sondern Ihre Fragestrategie.
    • Welches Problembundle hat Ihr Kunde, bzw. welches Problembundle könnte er haben. Sicher haben Sie genug Erfahrung um das beurteilen zu können.
    • Welche Lösungen haben Sie für die Probleme des Kunden parat??
    • Wie argumentieren Sie diese Lösungen

    Je besser Sie Ihre Punkte vorbereiten, desto wahrscheinlicher Ihr Erfolg.
    Eine übereinstimmende Erkenntnis erfolgreicher TOPSELLER ist, dass sie viel Zeit und Mühe in die Gesprächsvorbereitung investieren. Der Mythos, dass erfolgreiche Verkäufer nur durch Talent erfolgreich sind, ist genau das – ein Mythos, der noch nie belegt werden konnte. Erfolgreiches Verkaufen hängt mehr als jeder andere Einzelfaktor von guter Planung ab. Denken Sie daran, dass eine effektive Planung mehr als die Hälfte Ihres Weges zum Erfolg ist. Betrachten Sie Ihre Vorbereitung und Planung als Probelauf für Ihre echten Verkaufsgespräche.

    Wenn Sie im Gespräch mit Ihren Kunden sind, sind Sie auf sich allein gestellt. Keiner kann Ihnen dann helfen. Aber Sie können sich leicht helfen, indem Sie sich exzellent darauf vorzubereiten. Alle Erfolgsfaktoren der TOPSELLER Strategie, sind auf eine bessere und systematischere Planung zurückzuführen.

    Klären Sie ob Ihnen die TOPSELLER Strategie für Ihren Vertrieb von nutzen sein kann. In einem gemeinsamen Gespräch klären wir Ihre offenen Fragen. Die gute Nachricht vorab: Sie haben nichts zu verlieren. Das Gespräch ist für Sie kostenfrei. Klicken Sie auf den Button und vereinbaren Sie Ihren Beratungstermin. Alles weitere besprechen wir dann.

    So, und jetzt an die Arbeit.

    Wir freuen uns auf das Gespräch. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund.

    Juan Sanchez
    hybridlearnsystem


    Ihr Beratungstermin

  • Die TOPSELLER Strategie

    Die TOPSELLER Strategie…
    Mehr als nur ein Verkaufstraining!

    Es gibt so viele Verkaufstrainings da draußen, warum sollte die TOPSELLER Strategie anders sein? Eine wichtige Frage, die Sie zu Recht stellen und wie ich finde.

    Wenn Verkaufstrainings geplant werden, wird diese Frage kaum berücksichtigt. Im Training werden häufig und ausschließlich Verkaufstechniken geübt. Bis zum Abwinken. Eine Fragetechnik hier, Motiverkennung dort, eine Nutzenargumentation -die übrigens oft gar keine ist- hier, eine Einwandbehandlung dort… Ich will Sie nicht langweilen. Auch Ihre Zeit ist knapp! Aber der Fokus liegt auf dem Verkäufer und seinen Produkten und Dienstleistungen und nicht beim Kunden. Eine Strategische Vorgehensweise? Fehlanzeige!

    Genau hier setzt die TOPSELLER Strategie an. Im Fokus steht der Kunde. Alles andere ergibt sich daraus:

    • Die persönliche Einstellung des Verkäufers:

      zum eigenen Unternehmen:

      Welchen Nutzen bring das beste Verkaufstraining, die beste Argumentation, wenn die Einstellung des Verkäufers nicht stimmt? Wenn Verkäufer mehr Gründe finden Ihre Produkte und Dienstleistungen nicht verkaufen zu können, als Chancen zu erkennen, die es ihnen ermöglichen sie zu verkaufen, ist jedes Training nutzlos!

      Einstellung zum Kunden:

      Wenn Verkäufer mit der Einstellung oder negativen Glaubenssätzen wie: der Kunde würde Ihre Produkte und Dienstleistungen nicht kaufen und so diesem Vorurteil erliegt, ist jedes Verkaufsgespräch auf Glück angewiesen.
      Solange diese Einstellung besteht, wird kein Training, keine Verkaufstechnik wirken, schon gar nicht dauerhaft. Das Verkaufstraining verkommt zu einem mehr oder weniger „Happy-Come-Together“, meist ohne Abendprogramm.
    • zu den Kunden:
      Wenn Verkäufer ausschließlich auf den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen konzentriert sind, werden Sie Ihre Verkaufstechniken und ihr Produktwissen regelrecht abfeuern. Sie werden den Kunden damit überfrachten und verunsichern. Sie werden weit unter ihren Möglichkeiten bleiben und nicht die Aufträge generieren, die sie generieren könnten.
      Wir müssen dem Kunden zuhören, seine Sorgen erkennen und verstehen. Nur dann entsteht vertrauen und damit die Chance gemeinsam an Lösungen zu arbeiten und zu generieren.
    • Vorbereitung der Gespräche:
      Die Gesprächsvorbereitung darf keine Panikattacke im Fahrstuhl sein. Wenn sich ein Verkäufer 10 Minuten vor dem Gespräch darauf vorbereitet, ist es zum Scheitern verurteilt, wenn nicht Glück im Spiel ist. Viele verlassen sich auf Ihre Erfahrung und Intuition. Sie sind verloren, sobald eine unvorhergesehene Frage auftaucht, wirken nervös und argumentieren hektisch. Der Kunde wird vorsichtig und sein Mistrauen steigt. Keine gute Grundlage für einen Abschluss oder Vereinbarung.
      Verkaufsgespräche müssen richtig vorbereitet werden. Nur gut vorbereitete Verkäufer kommen zum Abschluss. Hier gilt die TOPSELLER Regel N.1: Erfolg ist 99% Vorbereitung und 1% Intuition.
    • Planung der Gesprächsstrategie:
      o Auf welche Kundenprobleme konzentriere ich mich?
      o Falls ein Problem nicht „zündet“, welche Alternativen habe ich?
      o Welches „Problembundle“ hat dieser Kunde?
      o Wie gehe ich damit um?
      o Wie baue ich mein Gespräch auf?
      o Welche Fragen stelle ich?
      o usw.

    Das sind u.a. Fragen die im Vorfeld geklärt sein müssen um ein Gespräch erfolgreich führen zu können.

    Wenn Sie das Gefühl haben, mit Ihren Vertriebsmaßnahmen nicht die Erfolge zu generieren, die Sie erwarten überprüfen Sie die Inhalte Ihrer Verkaufstrainings. Wenn Sie keines der in diesem Artikel genannten Punkte darin wiederfinden, besteht Handlungsbedarf. Jedes Gespräch birgt sonst, ein weit größeres Risiko zu scheitern.

    Was also, unterscheidet die TOPSELLER Strategie noch, von anderen Verkaufstrainings?
    Nehmen wir das Beispiel Einwandbehandlung. Was wäre, wenn Ihre Vertriebsmitarbeiter Einwände ihrer Kunden stark reduzieren oder sogar ganz eliminieren könnten? Wenn Kunden ihre Lösungen mit Ihrem Vertriebsmitarbeiter gemeinsam erarbeiten und verabschieden würden? Was wäre, wenn dadurch keine Einwände mehr entstehen würden? Sie ahnen es sicher: deutlich kürzere Entscheidungszyklen und das bedeutet mehr Aufträge, mehr Umsatz und eine höhere Kundenzufriedenheit. Und nicht nur die: Alle sind zufriedener.
    Das ist die TOPSELLER Strategie! Einwandvermeidung statt Einwandbehandlung! Denn je mehr Einwände behandelt werden müssen, desto weiter entfernt sich der Kunde von der Lösung.

    Der wesentliche Unterschied zu anderen Verkaufstrainings ist: die strategische Herangehensweise. Während übliche Verkaufstrainings auf das Üben von Techniken beschränkt sind, gehen wir mit der TOPSELLER Strategie weit darüber hinaus. Die TOPSELLER Strategie ist auf den Kunden ausgerichtet und nicht auf Produkte oder Dienstleitungen. Es wichtig den Kunden zu verstehen, seine Sorgen zu kennen. Dann können Verkäufer auch mit ihm gemeinsam an seinen Lösungen arbeiten. Das Erhöht die Akzeptanz des Kunden und macht den Abschluss wahrscheinlicher und früher möglich.

    Es würde zu weit führen, alle Unterschiede, die die TOPSELLER Strategie ausmachen, in diesem Beitrag zu besprechen, aber erlauben Sie mir noch ein Beispiel: Erst durch die Anwendung entfaltet Wissen seine Kraft! Wenn wir die TOPSELLER Strategie mit unseren Teilnehmern besprechen, haben wir auch ständig die Umsetzung im Blick. Das Training ist das Eine aber zum Erfolg gehört zwingend auch das Andere, die Umsetzung. Wissen ist gut aber wenn man es nicht anwendet, kann man sich das Ganze auch sparen. Zur Umsetzung gehört nicht nur die Anwendung des Gelernten, sondern auch die Begleitung, die oft nicht da ist und in vielen Trainingskonzepten nicht berücksichtigt wird. Für die Teilnehmer ist das die Demotivation pur! Nach einigen Versuchen, geben auf und machen das, was sie schon immer gemacht haben. Wirkung Verpufft! Das kennen Sie sicher.

    Also, der Kern der TOPSELLER Strategie ist die umfassende strategische Herangehensweise beim Verkauf Ihrer Produkte und Dienstleistung und kein abfeuern von Verkaufstechniken, die oft gegen den Widerstand des Kunden gerichtet sind und diesen nur Verstärken. Die Folge sind z.B. Kundenaussagen wie: „Ich denke nochmal darüber nach und melde mich bei Ihnen.“ Ach das kennen Sie sicher. Wie viele Rückrufe haben Sie oder Ihre Mitarbeiter erhalten? Wahrscheinlich ist deren Anzahl nicht der Rede wert.

    Unserer Erfahrung nach funktioniert die TOPSELLER Strategie in allen Branchen, von der Apotheke bis zum Zementwerk und mit allen Produkten vom Auto bis zum Zaun. Im Innendienst und Außendienst. Ja, selbst Führungskräfte verwenden die TOPSELLER Strategie in ihrem Führungsalltag. Die TOPSELLER Strategie kann als Präsenztraining, Webinar oder als Videokurs gebucht werden.

    Ob die TOPSELLER Strategie das richtige Werkzeug für Sie ist, um Ihrem Vertrieb einen weiteren Schub zu geben, können wir im gemeinsamen Gespräch beleuchten. Die gute Nachricht vorab: Sie haben nichts zu verlieren. Das Gespräch ist für Sie kostenfrei. Klicken Sie auf den Button und vereinbaren Sie Ihren Beratungstermin. Alles weitere besprechen wir dann.

    Ihr Beratungstermin

    Wir freuen uns auf das Gespräch. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund.

    Juan Sanchez
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    Ihr Beratungstermin

  • Weniger Nachlass durch mehr Nutzenargumentation

    Weniger Nachlass durch mehr Nutzenargumentation!

    Wie Sie den Nutzen Ihrer Produkte und Dienstleistungen gezielter einsetzen und Ihre Kundezufriedenheit und Umsätze erhöhen.

    Warum ist Nutzenargumentation so wichtig?

    Was wollen Kunden wirklich? Suchen Kunden tatsächlich das Produkt? Ist es wichtig, dem Kunden die Produktmerkmale herunterbeten zu können?

    Wenn ein Kunde ein Auto kauft, will er tatsächlich die Ausstattung kaufen oder die Airbags oder das Multifunktionslenkrad?
    Ja, das alles will der Kunde kaufen, jedoch nur als Mittel zum Zweck: vielmehr möchte der Kunde auch den Luxus genießen, den die Ausstattung bietet. Er möchte seinen Sicherheitsbedarf befriedigen, das kann er u.a. mit den Airbags. Er möchte bequem ein Gespräch annehmen oder den Radiosender ändern, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen.
    Diese Vorstellungen möchte er verwirklichen. Die Produkte sind nur Mittel zum Zweck.

    Das ist nicht neu! Und trotzdem: In unseren Trainings und Trainings „On the Job“ hören wir immer wieder, wie Verkäufer die Besonderheiten des Produkts anpreisen und erwarten, die Kunden dafür zu begeistern. Am Ende wundern sie sich, dass der Kunde es sich nochmal überlegen muss. Durch diesem Vorwand des Kunden, rückt der Verkauf in die Ferne. Es muss mehr Zeit investiert werden, weitere Gespräche werden geplant, unnötige und höhere Nachlässe einkalkuliert werden usw. Der Verkauf wird unnötig verzögert und erschwert.

    Dabei ist das gar nicht so schwierig. Der Schlüssel heißt „genau hinhören“. Wir müssen uns aus der Routine heraus bewegen und uns immer wieder neu für unseren Kunden interessieren:

    Erst müssen wir verstehen, was unser Kunde genau möchte. Was genau soll sich durch den Einsatz unserer Produkte und Dienstleistungen für ihn verbessern? Welche Motive treiben ihn an, nach einer anderen oder neuen Lösung zu suchen? Welcher Nutzen wird erwartet? Das sind unsere Argumentationsziele und diese müssen wir mit unserer Nutzenargumentation unbedingt treffen!

    Idealerweise binden wir die Aussagen unseres Kunden in unsere Nutzenargumentation ein.
    Beispiel gefällig?

    Produkt:
    Sonderaustattung Paket mit Multifunktionslenkrad, ?Navigation mit großem Display, usw. (Ansprechbare Motive: Alle)
    Kundenaussage:
    Wir fahren gern mit unseren Kindern am Wochenende oft ins Umland. Das sind häufig längere Fahrten. Wir wollen uns bei den Fahrten wohlfühlen und stressfrei ankommen (Motive Sicherheit, Wohlbefinden).
    Nutzenargumentation:
    Mit unserem Multifunktionslenkrad können Sie Radio, Telefon Bordcomputer ?und Navigation bedienen ohne die Hände vom Steuer nehmen zu müssen und das garantiert Ihnen eine entspannte (Wohlbefinden) und sichere (Sicherheit) Fahrt. Sie und Ihre Lieben erreichen Ihr Ziel stressfrei (Wohlbefinden).

    Damit identifiziert sich der Kunde sicher besser als z.B.: Mit dem Multifunktionslenkrad können Sie auch Telefongespräche annehmen.

    Ob Sie nun Bankdienstleistungen, Autos, Elektrogeräte, Fernseher, Computer oder Dienstleistungen verkaufen: Die Nutzenargumentation wird sich ändern. Das Prinzip jedoch ist immer das Gleiche.
    Das können Sie sofort tun:

    Bringen Sie Ihre Mitarbeiter dazu, ihre Komfortzone oder Routine zu verlassen und im Gespräch mit ihren Kunden genauer hinzuhören.
    Gehen Sie mit Ihren Mitarbeitern Ihre Produkte durch. Erarbeiten Sie die Nutzenargumentationen, mit denen Sie die vom Kunden genannten Argumentationsziele treffen können.
    Üben Sie mit ihnen die erarbeiteten Nutzenargumentationen. Bei der Arbeit daran dürfen Sie Killerphrasen wie: „Unsere Kunden sind doch nicht dumm. Die können sich Ihren Nutzen doch denken!“ auf keinen Fall zulassen!
    Es geht darum, dass sich Ihre Kunden in den Nutzenargumentationen Ihrer Mitarbeiter wiederfinden und sich diese nicht denken sollen.

    Viel Glück und „May the force be with you“

    Juan R. Sanchez

  • Die ZiP Präsentation mit der Sie gewinnen

    Die ZiP Präsentation mit der Sie gewinnen!
    Kennen Sie „PowerPoint-Karaoke“?

    Death by Powerpoint – könnte die Schlagzeile nach mancher Präsentation lauten.

    Es ist die typische Businesspräsentation: Der Präsentator kennt irgendwie das Stück, den Text aber kennt er nicht. So wendet er dem Publik den Rücken zu, um von der – üppig befüllten – Folie abzulesen. Ansonsten gibt es viele schräge Töne und wenig Anlass, vom Vortrag gefesselt zu sein. Das Wall Street Journal schätzt, dass 84 % aller Geschäftspräsentationen langweilig und einschläfernd sind.

    Machen Sie sich und Ihre Führungskräfte, Projektleiter, Produktmanager, oder Verkäufer ZiP-Ready:
    Lassen Sie sie ihre nächste Präsentation zielsicher und innovativ durchführen.
    Worauf kommt es bei ZiP Präsentation an?

    In erster Linie kommt es darauf an, Ihr Publikum für Ihre Ideen zu gewinnen.

    Egal ob Sie ein Produkt, eine Idee verkaufen, oder informieren wollen. Gehen Sie über das gewöhliche Präsentationsverhalten hinaus. Nur so entsteht echte Begeisterung. Rhetorik, Medienumgang, Auftreten etc. gehören zum Standardrepertoire und sollte von jedem Präsentator beherrscht werden.
    Entscheidend bei Ihrer ZIP Präsentation ist Ihre individuelle Präsentationsstrategie und Ihre Wirkung auf die Teilnehmer durch die Rolle als Präsentator.

    Für die richtige Strategie müssen Sie sich in die Zuhörer hineinversetzen:
    Warum hören sie mir zu? Welche Motive haben sie?Wie denken sie? Was kann ich an Medien weglassen?
    Bei der Wirkung gilt es, die richtige Balance zwischen Ihrer Rolle Präsentator, Medien und Publikum zu finden.

    Das kann bedeuten, den Mut zu haben, sich deutlich von anderen zu unterscheiden, um mit einem anderen Weg einen bestimmten Eindruck zu hinterlassen:

    Da ist die Führungskraft, die mit einer zündenden, treffenden Geschichte den Workshop eröffnet.
    Da ist der Verkäufer, der eine nur aus Bildern und Symbolen bestehende Präsentation hat und erläuternden Text am Ende durch ein Hand- out ausgibt.
    Oder da ist der Projektleiter, der auf einmal ganz auf PowerPoint verzichtet.
    Machen Sie mit der ZiP Präsentation , Ihren Vortrag zum Event!

    Bereiten Sie Ihre individuelle Strategie und effektive Wirkung genau vor.

    Übertreiben Sie ruhig während der Vorbereitung. Üben Sie wie ein Schauspieler und bereiten Sie sich darauf vor in der Rolle als Präsentator aufzugehen, Spannung aufzubauen und Ihre Präsentation zum Event zu machen.

    Was auch immer zu Ihnen und Ihrem Publikum passt: haben Sie den Mut neues auszuprobieren! Überlassen Sie PowerPoint-Karaoke zukünftig den anderen.

    Möchten Sie mehr Information? Schreiben Sie uns.

    May the force be with you!

    Juan R. Sanchez

  • Der Kundendiensttechniker der Verkäufer werden sollte

     

    ShowCase: Der Kundendiensttechniker, der Verkäufer werden sollte, es nicht wollte und nicht wusste, dass er es bereits war

     

    Manchmal spielt einem das Leben einen scheinbar bösen Streich. Da hat man sich vor Jahren auf eine Kundendiensttechniker Stelle und wähnt sich in Sicherheit und dann kommt alles anders.
    Na suuuuuper.

    Ich erinnere mich, als ich vor Jahren zur Durchführung eines Verkaufstrainings in einem Unternehmen gerufen wurde. Das Unternehmen stand vor einer schwierigen Aufgabe:
    Während eines umfangreichen Change Prozesses, mussten sich die Mitarbeiter im Unternehmen auf neue Aufgaben und Prozesse einstellen. Besonders schwer fiel es dem Kundendienst.

    Im Laufe der Zeit war der Kundendienst zu großgeworden und musste reduziert werden. Um Kündigungen zu vermeiden, wurde den Mitarbeitern im Kundendienst das Angebot unterbreitet, in den Vertrieb zu wechseln, in dem Mitarbeiter fehlten. Mit dieser Maßnahme wollte die Unternehmensleitung Kündigungen vermeiden und gleichzeitig den Vertrieb stärken. Die Idee, die Kundendienstmitarbeiter in den Vertrieb zu integrieren hatte 3 wesentliche Vorteile für alle Beteiligten:

    1. Kündigungen wurden im Idealfall vermieden
    2. Das Knowhow blieb im Unternehmen
    3. Das Vertriebsteam wurde mit internen Mitarbeitern verstärkt und das beschleunigte die Einarbeitung erheblich.

    Drei Fliegen mit einer Klappe! Klingt vernünftig, oder?

    Können Sie sich die Begeisterung der Kundendiensttechniker für diese Lösung vorstellen? Mit Ausnahme von wenigen, hatten alle anderen Ihre Schwierigkeiten damit. „Wir sind doch keine Verkäufer“ oder „Wir sollen also Kunden etwas aufschwatzen“, waren u.a. typische Aussagen der Kundendiensttechniker.

    Entsetzen und Widerstand, sowohl bei den Kundendiensttechniker:innen und Unternehmensleiter:innen, war die Folge. Verständlich aus Sicht der Kundendiensttechniker. Aufgrund der Situation, war die Notwendigkeit der Maßnahme aber auch verständlich aus Sicht der Geschäftsleitung. Eine schwierige Situation für alle beteiligten. Das viel beschworene „Wir gemeinsam“, wackelte erheblich.

    Letzten Endes konnten viele Kundendiensttechniker „gerettet“ werden.

    Wichtig war zu erkennen, dass sie sich weder verbiegen, oder zu Verkäufern werden mussten. Sie hatten bereits das Wichtigste, was Verkäufer erst entwickeln müssen: Sie genossen, aufgrund ihrer „ihnen angehefteten Fachkompetenz“ vom ersten Moment an, das Vertrauen des Kunden. Eine wichtige Gesprächsbasis für Kundengespräche.

    Glücklicherweise gelang es, die Geschäftsleitung für ein anderes Format, als das geplante Vertriebstraining zu gewinnen. In Workshops konnten die Kundendiensttechniker ihr Mindset reflektieren und hatten die Gelegenheit, ihre Einstellung zur neuen Aufgabe zu modifizieren. Ihnen wurde nichts „von oben verordnet“, sondern Sie konnten, in ihrem Rahmen, mitgestalten. Schließlich steigerte diese Maßnahme die Akzeptanz der Veränderung und viele konnten sich ihre individuellen Chancen in der Veränderung bewusst machen und nutzen. Darüber hinaus nutzte das Unternehmen bereits damals die Chancen der Digitalisierung ihrer Vertriebsprozesse. Das erleichterte vielen den Umstieg.

    Das ist nun mal so im Leben. Wir unterliegen ständigen Veränderungen. Manche nehmen wir nicht als solche wahr, weil sie ständig eintreten und wir leicht mit ihnen umgehen können, wie z.B.: Terminverschiebungen oder Terminausfälle. Sie verärgern uns kurz, weil sie Aufwand verursachen aber das war´s auch schon.

    Anders geht es uns mit Veränderungen, die unser Leben nachhaltig verändern, wie z.B. Veränderungen im persönlichen Arbeitsumfeld. In solchen Situationen ist es wichtig, für Transparenz zu sorgen und den Beteiligten die Möglichkeit zu geben, sich mit der neuen Situation vertraut zu machen und individuell Wege zu finden, in der Zukunft mit dieser Veränderung so umzugehen, so dass man das Bestmögliche für alle Beteiligten aus diesem Veränderungsprozess herausholt.

    Am Ende erwies sich die Veränderung für die meisten als willkommene, positive persönliche Entwicklung, die sie sich zu Beginn nicht vorstellen konnten. Geht es uns nicht oft so, wenn wir radikale Veränderungen durchmachen? Anfangs wehren wir uns mit allen Mitteln dagegen und später, wenn wir uns mit der Veränderung arrangiert haben, wollen wir nicht mehr zurück.

    Was wir konkret in dieser Situation gemacht und wie wir genau vorgegangen sind, erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch, das Sie hier direkt buchen können. Klicken Sie auf den Button „Beratungstermin buchen“ und wählen Sie dann Ihren Wunschtermin. Wir freuen uns auf das Gespräch. Bleiben Sie gesund.

     

    Vereinbaren Sie Ihren kostenfreien Beratungstermin!

     

    Bis dahin wünschen wir Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund.

    Juan R. Sánchez

  • MesseFlash – Das Messetraining

    MesseFlash – Das Messetraining
    das andere Messe – Das Messetraining

    Untersuchungen zeigen, dass es von Handel und Verbrauchern kaum wahrgenommen wird, wenn ein Unternehmen ein Jahr mit Werbung aussetzt. Fehlt dieses Unternehmen dagegen auf einer für die Branche bedeutenden Messe, auf der das Unternehmen bisher vertreten war, wird dies registriert und entsprechend interpretiert.
    Messen sind der Marktplatz, und der Messeauftritt ist die auffälligste und kostenintensivste Visitenkarte der Messeteilnehmer.

    Sorgfältig und intensiv verlaufen die Vorbereitungen auf die Messe. Messeplaner und Messebauer, Marketing und Werbestrategen werden engagiert. Standattraktionen werden entworfen, gesucht und diskutiert. Sitzungen werden abgehalten. Der Personaleinsatz wird geplant. Hotelzimmer werden gebucht. Gerade in den letzten Tagen vor der Messe nimmt die Arbeit kein Ende. Techniker stellen die Anlagen zusammen, testen diese und bauen sie schließlich auf.

    Sicher werden Sie uns zustimmen: Alles in allem entstehen erhebliche Kosten, und es gilt, diese durch den Messeerfolg nicht nur „einzufahren“, sondern einen Gewinn zu erwirtschaften. Gerade jetzt ist es wichtig, dass auch Mitarbeiter, die auf der Messe Ihr Unternehmen repräsentieren, auf den Punkt vorbereitet sind.

    Umso wichtiger ist das Messe – Verkaufstraining als Messevorbereitung Ihrer Standbesetzung.
    Unserer Erfahrung nach haben die meisten Verkaufsmitarbeiter bereits Verkaufstrainings besucht und kennen mehr oder weniger die wichtigsten Verkaufstechniken und Methoden.

    Umso wichtiger ist es, den Verkaufsmitarbeitern die besondere Bedeutung und die Chancen der Messe für das Unternehmen, in einem speziellen Messe – Verkaufstraining, bewusst zu machen und sie für die Messe zu begeistern. Denn schließlich sind es u.a. sie und ihr Verhalten auf dem Messestand, die die einen erheblichen Beitrag für den Messeerfolg leisten.
    Folgende Fragen gilt es beispielsweise, im Messe – Verkaufstraining zu beantworten und darzustellen:

    Welche Bedeutung hat die Messe für mich und mein Unternehmen?
    Was ist die besondere Herausforderung der Messesituation?
    Welchen Beitrag leiste ich zum Messeerfolg?
    Welchen Beitrag leiste ich als Teammitglied im Messeteam?
    An welchem Verhalten kann ich unsere Unternehmenswerte auf der Messe für unsere Kunden erlebbar machen?
    Wie kann ich mein Unternehmen und unsere Leistung angemessen repräsentieren?
    Wie gehe ich mit Reklamationen um?
    Wie reagiere ich auf unangenehme Fragen?
    (Z. B. allgemeine Veränderungen oder Produktänderungen bei Unternehmensfusionen)
    Welche Anforderungen an die Qualität der Messeleads stellen wir?
    Wann werden die Leads bearbeitet und wie erfolgt die Rückmeldung?

    In unserem Messe – Verkaufstraining MesseFlash stehen die Auffrischung und Wiederholung der bekannten Verkaufstechniken, die Vorbereitung auf besondere Messesituationen und die Beantwortung der o.g. Fragen im Mittelpunkt. Diese Themen werden an Hand von Praxissituationen und vorrangig interaktiv in Gruppen bearbeitet.
    Ihre Mitarbeiter werden sich in unserem Messe – Verkaufstraining MesseFlash:

    der Bedeutung ihres Wirkens bewusst.
    Sie kennen die Erwartungen ihrer Kunden.
    Sie wissen, was Kunden vorrangig sehen wollen.
    Sie wissen, was der Begriff „Team“ während der Messe bedeutet.
    Sie achten auf die Qualität der MesseLeads.
    Sie beachten die Do´s & Don´t Regeln im Umgang mit Interessenten und Kunden.

    Sie und Ihre Mitarbeiter definieren Ihren eigenen Anspruch an die Qualität Ihres Messeauftritts und sind optimal auf den Punkt auf die Messe vorbereitet.

    Hat dieser Blogbeitrag Ihr Interesse geweckt? Mehmen Sie Kontakt auf. Im gemeinsamen Gespräch können wir Ihren Bedarf genau besprechen.

    Viel Erfolg auf Ihrer Messe.

    Juan R. Sánchez

  • Wie Sie Ihre Verkaufsziele erreichen

    Verkaufsziele – Warum nicht?
    Wie Sie Ihre Verkaufsziele erreichen

    Wenn Verkaufsziele von Verkäufern nicht erreicht werden, kann das viele Ursachen haben. Ausgehend davon, dass die Umsatz- und Ertragsziele vom Management realistisch gesetzt und akzeptiert sind, möchten wir hier einige mögliche Ursachen zur nicht Erreichung der Verkaufsziele beleuchten:

    1. Routine:

    Früher bestellten Kunden nahezu von selbst. Das Verkaufspersonal beschränkte sich darauf, sich beim Kunden zu zeigen und die Bestellungen einzusammeln und das Verkaufsziel wurde leicht erreicht. In der Zwischenzeit hat sich der Wettbewerb formiert, ist stärker geworden. Der Wettbewerb ist agressiver im Verkauf, präsent und verdrängt unseren Anbieter.

    2. Zu viel Fachwissen, zu wenig Beziehung:

    Das Verkaufspersonal ist hervorragend ausgebildet und hat überragende Kenntnisse über das Produkt. Das Fachwissen überwiegt und das führt oft dazu, dass der Kunde mit Fachinformationen überschüttet wird. Es entsteht wenig Beziehung und das Verkaufsziel rückt in ein Stück weiter in die Ferne. Kunden wollen verstanden werden, und dazu braucht es Beziehung! Vergessen Sie nicht: mit eine guten Beziehung können Sie Störgefühle ausgleichen. Ohne Beziehung zum Kunden sind wir austauschbar!

    3. Der Nutzen des Kunden wird nicht transportiert:

    „Die Kunden verstehen ihren Nutzen nicht“. Das Verkaufspersonal ist nicht in der Lage den Nutzen zu verkaufen. Sie haben es entweder nie berücksichtigt, weil es nie notwendig war oder haben es verlernt. Es geht nicht primär darum, Fachwissen zu transportieren oder sich hin und wieder zu zeigen. Es geht darum, dem Kunden aufzuzeigen, welchen Nutzen er durch den Einsatz der Produktes oder Dienstleistung hat. Dann kann das Verkaufsziel leichter erreicht werden.

    4. Es wird nicht zugehört:

    Oft jedoch sind Verkäufer darauf fokussiert, unangenehme Fragen der Kunden zu verhindern, da sie diese u.U. nicht beantworten können. Oder sie kennen das Produkt zu wenig. Warum auch immer: die Kenntnis der Kundenmotive bleibt auf der Strecke. Kennen wir die Kundenmotive nicht, können wir auch keinen Nutzen argumentieren und damit auch das Verkaufsziel nicht erreichen.

    5. Zu wenig Empathie:

    Das Verkaufspersonal kann nicht ausreichend in die Lage des Kunden hineinversetzen. Die eigenen Motive stehen im Vordergrund, nicht die des Kunden! Es geht ausschließlich darum, die Produktvorteile „abzufeuern“.

    Das können u.a. Ursachen für das nicht erreichen der Verkaufsziele sein.
    Was können Sie als Führungskraft dagegen tun?

    Sprechen Sie mit Ihren Vertriebsmitarbeitern. Finden Sie heraus, welche Gründe vorliegen.
    Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern über den Bedarf Ihrer Kunden. Lassen Sie Ihre Verkäufer verstehen, warum Beziehung so wichtig ist für den Verkauf. Verkaufsziele werden nur so erreicht!
    Klären Sie auf, warum Nutzen so entscheidend ist. Kunden kaufen keine Produkte. Sie kaufen Nutzen! Kaufen sie das Auto oder doch eher den Status, die Freude am Fahren, die Sicherheit usw.? Wer keinen Nutzen bietet, muss Rabatt bieten! Das erschwert das Erreichen der Verkaufsziele!
    Versetzen Sie Ihre Mitarbeiter in die Lage zuzuhören. Das in meinen Trainings oft zitierte: „Wer fragt, der führt“ sorgt bei den Verkäufern für Verwirrung. Sie glauben, sie müssen verhindern, dass der Kunde spricht. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wie sonst wollen wir die Erwartungen des Kunden erfahren?
    Oft sagen Verkäufer: „Ich kann nur das Verkaufen, was ich selbst kaufen würde“. Das ist zweifelhaft und dient allenfalls als Ausrede, nicht aus der Komfortzone kommen zu müssen.
    Sorgen Sie für eine gute Aus und Weiterbildung Ihrer Verkaufsmitarbeiter, indem Sie sie regelmäßig zu Verkaufstrainings schicken.

    Mit diesen Fragestellungen unterstützen Sie Ihre Verkaufsmitarbeiter, ihre Verkaufsziele zu erreichen.
    Was können Sie als Verkäufer dagegen tun?

    Raus aus der Komfortzone. Erkennen Sie, dass die Welt schneller geworden ist. Das ist kein Fluch sondern Ihre Chance. Was hat sich verändert und welche Anforderungen stellen diese Veränderungen an Sie? Nur wenn Sie das erkennen, haben Sie Ihre Chance.
    Was können Sie tun, um Ihre Beziehung zu Ihren Kunden zu verbessern?
    Welchen Nutzen hat der Kunden durch den Einsatz Ihres Produktes oder Dienstleitung? Ist es z.B. eine Arbeitserleichterung oder die Nutzung innovativer Technologie usw.
    Vertiefen Sie Ihre Kommunikationstechniken. Überlegen Sie sich, welche Fragen Sie stellen. Manche Verkaufsgespräche gleichen einem Verhör: es werden überwiegend geschlossene Fragen gestellt. Ändern Sie das! Wenn Sie mehr über den Kunden erfahren wollen, dann geht das nur mit offenen Fragen, auf die der Kunde längere Antworten geben muss. Damit zeigen Sie Ihr Interesse, und das wirkt sich positiv auf die Beziehung aus.
    Sehen Sie sich nicht als „der Nabel der Welt“. Für den Kunden ist es unerheblich, ob Sie das Produkt kaufen würden. Ihr Kunde muss wissen, dass Sie ihm Nutzen bzw. Produkte und Dienstleistungen verkaufen und er davon profitiert!
    Wann immer Sie können, nehmen Sie an Verkaufstrainings teil. Dort ist es für Sie wesentlich leichter, neue Impulse zu bekommen. Dort können Sie sich mit Kollegen austauschen und neue Vorgehensweisen üben.
    Überlegen Sie nicht. Tun Sie! Jetzt! Alles fängt immer mit dem ersten Schritt an.

    Damit erreichen Sie Ihre Verkaufsziele leichter.

    Diese Ausgangssituation Darlegungen sind beispielhaft und können für Ihr Unternehmen anders aussehen.

    Wie ist es bei Ihnen?

    Gerne stehen wir Ihnen für ein Reflexionsgespräch zur Verfügung.

    Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Erfolg und eine gute Zeit.

    Juan R. Sanchez

  • Mehr Resilienz für Ihre Mitarbeiter

    Mehr Resilienz für Ihre Mitarbeiter!
    Resilienz, eine nützliche Fähigkeit für Ihr Unternehmen!

    Wie würden Sie diese Fragen beantworten?

    Können Ihre Mitarbeiter ihre Emotionen steuern und so besser mit Druck und Stress umgehen. Können sie trotz privater Probleme angemessen mit ihren Kunden umgehen?
    Haben sie einen realistischen Optimismus und sehen das Gute?
    Lassen sie sich nicht von Misserfolg, Ablehnung oder Kritik unterkriegen und vertrauen auf ihre eigenen Fähigkeiten?
    Akzeptieren sie Veränderungen und erkennen ihre Handlungsspielräume oder tun sie das was sie schon immer getan haben, oder suchen nach Schuldigen?
    Sind sie in der Lage gute und realistische Lösungen zu finden, statt sich auf Probleme zu fokussieren?
    Lassen sie sich helfen und lernen aus den Fehlern anderer?
    Übernehmen sie Verantwortung für ihr Handeln und sehen sich nicht als Opfer?
    Sind sie körperlich und seelisch gesund?
    Sind sie leistungsfähiger und seltener krank?

    Resilienz bedeutet Spannkraft, Elastizität, Strapazierfähigkeit.

    Die Psychologin Emmy Werner begleitete in ihrer Studie 40 Jahre lang rund 700 Kinder eines Geburtsjahrgangs der Hawaiinsel Kauai und stellte fest: Entgegen den Erwartungen entfaltete sich ein Drittel der Kinder mit erhöhtem Entwicklungsrisiko gut. Im Vergleich waren sie beruflich erfolgreich, körperlich und psychisch gesund und nicht verhaltensauffällig. Diese Kinder waren resilient.

    Was trägt dazu bei, dass einige Menschen gegenüber Lebenskrisen und Misserfolgen, aber auch bei Druck und Ärger widerstandsfähiger sind als andere? Warum brechen einige unter Druck zusammen und anderen scheinbar diesen Druck nichts anhaben kann? Kann man diese Widerstandskraft lernen oder ausbauen? Wen ja, wie? Könnte man, wenn man resilienter wäre, Mobbing verhindern?

    Wenn Sie über ein gutes „seelisches Immunsystem“ verfügen, sind Sie auf Anforderungen des Berufs- und Privatlebens bestens vorbereitet.
    Resiliente Menschen haben die Fähigkeit, „in Drucksituationen, nach Rückschlägen und in Situationen der Ungewissheit schnell wieder aufzustehen, fokussiert zu bleiben, optimistisch zu sein und ihre Sinnhaftigkeit auch in äußerst schwierigen Situationen zu finden.“ Deshalb werden resiliente Menschen als Stehauf-Menschen bezeichnet.
    Resilienz können Sie trainieren!

    Während unserer Kindheit erwerben wir bestimmte Fähigkeiten, die zur inneren Widerstandsfähigkeit beitragen. Faktoren wie eine enge positive, emotionale und vertrauensvolle Bindung zu mindestens einer Bezugsperson oder ein wertschätzender, respektvoller, ermutigender und unterstützender Umgang fördern die Resilienz.

    Als Erwachsene können (müssen) wir es auch lernen.

    Wir leben in einer Zeit, wo wir mehr in kürzerer Zeit, mit weniger Personalressourcen, oft auch ohne entsprechende Ausbildung, schaffen müssen. Ständig werden wir mit neuen Situationen konfrontiert und sind überall erreichbar. Da bleiben psychische Folgen nicht aus.

    Hier eine Anleitung der amerikanischen Psychologenvereinigung zur Stärkung der Resilienz:

    „The road to resilience“ enthält folgende Punkte:

    Akzeptieren Sie Veränderungen als Teil des Lebens.
    Betrachten Sie Krisen als überwindbare Probleme.
    Arbeiten Sie an einem positiven Selbstbild.
    Entschließen Sie sich zum Handeln.
    Streben Sie die Verwirklichung Ihrer Ziele an.
    Bewahren Sie eine optimistische Erwartungshaltung.
    Sorgen Sie für sich selbst.
    Schätzen Sie Situationen nüchtern ein.
    Versuchen Sie, „sich selbst zu finden“.
    Bemühen Sie sich um soziale Beziehungen.

    In unseren Trainings greifen wir auf Übungen zur Resilienzsteigerung, sowie Techniken und Methoden der Verhaltenspsychologie, der Positiven Psychologie und des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) zurück.
    So können einzelne Schutzfaktoren entwickelt und Fähigkeiten eingeübt werden, „Krisen im Lebenszyklus unter Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern und als Anlass für Entwicklung zu nutzen“.

    Ihre Führungskräfte können viele Ansätze zur Verbesserung der Resilienz Ihrer Mitarbeiter nutzen.

    Haben wir Ihre Aufmerksamkeit geweckt? Gerne stehen wir Ihnen zum Beratungsgespräch zur Verfügung.

    Wir wünschen Ihnen resiliente Mitarbeiter.

    Juan R. Sanchez

  • Zeitmanagement ist nur die halbe Wahrheit

    Zeitmanagement ist nur die halbe Wahrheit!
    Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.

    Marie von Ebner-Eschenbach
    „Ich möchte im Zeitmanagement lernen, wie ich meine Zeit effektiver nutzen kann.“

    Eine typische Aussage eines Teilnehmers in einem meiner Zeitmanagement und Selbstmanagement Trainings. Der Wille ist vorhanden und auch die Vorsätze. Im Training wird mitgedacht und mitgemacht. Am Ende war es ein „tolles Training mit vielen Tipps und Anregungen für den Alltag“. Im Idealfall nehmen die Teilnehmer eine „Hausaufgabe“ nach dem Training mit.
    Beim Versuch diese Aufgabe zu meistern,

    macht der Alltag alle guten Vorsätze zunichte.
    Der Teilnehmer reagiert nur noch auf die Anforderungen seiner Kunden (intern und extern). Von Planung keine Spur. Die guten Vorsätze aus dem Training sind spätestens nach dem 3. Versuch vergessen und alles läuft weiter wie gewohnt: Stress, Unterbrechungen und am Ende das Gefühl, der Tag sei zu schnell vergangen und man hätte nichts geschafft. Resultat: Zeitmanagement wirkt nicht!
    Am Ende hat man es schon immer gewusst:

    Trainings sind teuer und bringen nichts und wenn man geschickt wird, bringen sie noch weniger.
    Das ist richtig: nur am Training teilnehmen bringt wenig, wenn die Teilnehmer das gelernte nicht umsetzen. Das ist jedoch nur die eine Hälfte der Wahrheit.

    Die andere Hälfte der Wahrheit ist: Wenn die verantwortliche Führungskraft sich als Leader und Coach versteht, dann sieht das Ergebnis völlig anders aus.
    Machen Sie es anders:

    Bestimmen Sie gemeinsam die richtige Trainingsmaßnahme
    Besprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern die gemeinsamen Erwartungen.
    Legen Sie Ziele fest.
    Sprechen Sie, wenn möglich, mit dem Trainer und teilen Sie ihm die gemeinsamen Ziele mit.
    Schauen Sie sich, nach dem Training, die Umsetzung der Trainingsinhalte genau an.
    Begleiten Sie Ihre Mitarbeiter bei der Umsetzung, indem Sie z.B. bei Kundenbesuchen mitfahren oder an Teamsitzungen teilnehmen usw…

    Wichtig ist, dass Sie dabei sind und im Anschluss sofort Feedback geben können.
    Auf diese Weise verbessern Sie Ihr Standing als Führungskraft, leisten einen wertvollen Beitrag bei der Entwicklung Ihrer Mitarbeiter und erhöhen die Wirksamkeit Ihrer Personalentwicklungsmaßnahmen.

    Wir wünschen Ihnen viel Erfolg dabei und „may the force be with you.“

    Juan R. Sanchez