Kategorie: Verkauf

  • Die TOPSELLER Strategie

    Die TOPSELLER Strategie…
    Mehr als nur ein Verkaufstraining!

    Es gibt so viele Verkaufstrainings da draußen, warum sollte die TOPSELLER Strategie anders sein? Eine wichtige Frage, die Sie zu Recht stellen und wie ich finde.

    Wenn Verkaufstrainings geplant werden, wird diese Frage kaum berücksichtigt. Im Training werden häufig und ausschließlich Verkaufstechniken geübt. Bis zum Abwinken. Eine Fragetechnik hier, Motiverkennung dort, eine Nutzenargumentation -die übrigens oft gar keine ist- hier, eine Einwandbehandlung dort… Ich will Sie nicht langweilen. Auch Ihre Zeit ist knapp! Aber der Fokus liegt auf dem Verkäufer und seinen Produkten und Dienstleistungen und nicht beim Kunden. Eine Strategische Vorgehensweise? Fehlanzeige!

    Genau hier setzt die TOPSELLER Strategie an. Im Fokus steht der Kunde. Alles andere ergibt sich daraus:

    • Die persönliche Einstellung des Verkäufers:

      zum eigenen Unternehmen:

      Welchen Nutzen bring das beste Verkaufstraining, die beste Argumentation, wenn die Einstellung des Verkäufers nicht stimmt? Wenn Verkäufer mehr Gründe finden Ihre Produkte und Dienstleistungen nicht verkaufen zu können, als Chancen zu erkennen, die es ihnen ermöglichen sie zu verkaufen, ist jedes Training nutzlos!

      Einstellung zum Kunden:

      Wenn Verkäufer mit der Einstellung oder negativen Glaubenssätzen wie: der Kunde würde Ihre Produkte und Dienstleistungen nicht kaufen und so diesem Vorurteil erliegt, ist jedes Verkaufsgespräch auf Glück angewiesen.
      Solange diese Einstellung besteht, wird kein Training, keine Verkaufstechnik wirken, schon gar nicht dauerhaft. Das Verkaufstraining verkommt zu einem mehr oder weniger „Happy-Come-Together“, meist ohne Abendprogramm.
    • zu den Kunden:
      Wenn Verkäufer ausschließlich auf den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen konzentriert sind, werden Sie Ihre Verkaufstechniken und ihr Produktwissen regelrecht abfeuern. Sie werden den Kunden damit überfrachten und verunsichern. Sie werden weit unter ihren Möglichkeiten bleiben und nicht die Aufträge generieren, die sie generieren könnten.
      Wir müssen dem Kunden zuhören, seine Sorgen erkennen und verstehen. Nur dann entsteht vertrauen und damit die Chance gemeinsam an Lösungen zu arbeiten und zu generieren.
    • Vorbereitung der Gespräche:
      Die Gesprächsvorbereitung darf keine Panikattacke im Fahrstuhl sein. Wenn sich ein Verkäufer 10 Minuten vor dem Gespräch darauf vorbereitet, ist es zum Scheitern verurteilt, wenn nicht Glück im Spiel ist. Viele verlassen sich auf Ihre Erfahrung und Intuition. Sie sind verloren, sobald eine unvorhergesehene Frage auftaucht, wirken nervös und argumentieren hektisch. Der Kunde wird vorsichtig und sein Mistrauen steigt. Keine gute Grundlage für einen Abschluss oder Vereinbarung.
      Verkaufsgespräche müssen richtig vorbereitet werden. Nur gut vorbereitete Verkäufer kommen zum Abschluss. Hier gilt die TOPSELLER Regel N.1: Erfolg ist 99% Vorbereitung und 1% Intuition.
    • Planung der Gesprächsstrategie:
      o Auf welche Kundenprobleme konzentriere ich mich?
      o Falls ein Problem nicht „zündet“, welche Alternativen habe ich?
      o Welches „Problembundle“ hat dieser Kunde?
      o Wie gehe ich damit um?
      o Wie baue ich mein Gespräch auf?
      o Welche Fragen stelle ich?
      o usw.

    Das sind u.a. Fragen die im Vorfeld geklärt sein müssen um ein Gespräch erfolgreich führen zu können.

    Wenn Sie das Gefühl haben, mit Ihren Vertriebsmaßnahmen nicht die Erfolge zu generieren, die Sie erwarten überprüfen Sie die Inhalte Ihrer Verkaufstrainings. Wenn Sie keines der in diesem Artikel genannten Punkte darin wiederfinden, besteht Handlungsbedarf. Jedes Gespräch birgt sonst, ein weit größeres Risiko zu scheitern.

    Was also, unterscheidet die TOPSELLER Strategie noch, von anderen Verkaufstrainings?
    Nehmen wir das Beispiel Einwandbehandlung. Was wäre, wenn Ihre Vertriebsmitarbeiter Einwände ihrer Kunden stark reduzieren oder sogar ganz eliminieren könnten? Wenn Kunden ihre Lösungen mit Ihrem Vertriebsmitarbeiter gemeinsam erarbeiten und verabschieden würden? Was wäre, wenn dadurch keine Einwände mehr entstehen würden? Sie ahnen es sicher: deutlich kürzere Entscheidungszyklen und das bedeutet mehr Aufträge, mehr Umsatz und eine höhere Kundenzufriedenheit. Und nicht nur die: Alle sind zufriedener.
    Das ist die TOPSELLER Strategie! Einwandvermeidung statt Einwandbehandlung! Denn je mehr Einwände behandelt werden müssen, desto weiter entfernt sich der Kunde von der Lösung.

    Der wesentliche Unterschied zu anderen Verkaufstrainings ist: die strategische Herangehensweise. Während übliche Verkaufstrainings auf das Üben von Techniken beschränkt sind, gehen wir mit der TOPSELLER Strategie weit darüber hinaus. Die TOPSELLER Strategie ist auf den Kunden ausgerichtet und nicht auf Produkte oder Dienstleitungen. Es wichtig den Kunden zu verstehen, seine Sorgen zu kennen. Dann können Verkäufer auch mit ihm gemeinsam an seinen Lösungen arbeiten. Das Erhöht die Akzeptanz des Kunden und macht den Abschluss wahrscheinlicher und früher möglich.

    Es würde zu weit führen, alle Unterschiede, die die TOPSELLER Strategie ausmachen, in diesem Beitrag zu besprechen, aber erlauben Sie mir noch ein Beispiel: Erst durch die Anwendung entfaltet Wissen seine Kraft! Wenn wir die TOPSELLER Strategie mit unseren Teilnehmern besprechen, haben wir auch ständig die Umsetzung im Blick. Das Training ist das Eine aber zum Erfolg gehört zwingend auch das Andere, die Umsetzung. Wissen ist gut aber wenn man es nicht anwendet, kann man sich das Ganze auch sparen. Zur Umsetzung gehört nicht nur die Anwendung des Gelernten, sondern auch die Begleitung, die oft nicht da ist und in vielen Trainingskonzepten nicht berücksichtigt wird. Für die Teilnehmer ist das die Demotivation pur! Nach einigen Versuchen, geben auf und machen das, was sie schon immer gemacht haben. Wirkung Verpufft! Das kennen Sie sicher.

    Also, der Kern der TOPSELLER Strategie ist die umfassende strategische Herangehensweise beim Verkauf Ihrer Produkte und Dienstleistung und kein abfeuern von Verkaufstechniken, die oft gegen den Widerstand des Kunden gerichtet sind und diesen nur Verstärken. Die Folge sind z.B. Kundenaussagen wie: „Ich denke nochmal darüber nach und melde mich bei Ihnen.“ Ach das kennen Sie sicher. Wie viele Rückrufe haben Sie oder Ihre Mitarbeiter erhalten? Wahrscheinlich ist deren Anzahl nicht der Rede wert.

    Unserer Erfahrung nach funktioniert die TOPSELLER Strategie in allen Branchen, von der Apotheke bis zum Zementwerk und mit allen Produkten vom Auto bis zum Zaun. Im Innendienst und Außendienst. Ja, selbst Führungskräfte verwenden die TOPSELLER Strategie in ihrem Führungsalltag. Die TOPSELLER Strategie kann als Präsenztraining, Webinar oder als Videokurs gebucht werden.

    Ob die TOPSELLER Strategie das richtige Werkzeug für Sie ist, um Ihrem Vertrieb einen weiteren Schub zu geben, können wir im gemeinsamen Gespräch beleuchten. Die gute Nachricht vorab: Sie haben nichts zu verlieren. Das Gespräch ist für Sie kostenfrei. Klicken Sie auf den Button und fordern ihren Rückruf an. Alles weitere besprechen wir dann.

    Wir freuen uns auf das Gespräch. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund.

    Juan Sanchez
    hybridlearnsystem


    Ihr Beratungstermin

  • Warum Servicemitarbeiter: innen keine Verkäufer: innen sein wollen und dabei nicht merken, dass sie die Besten Verkäufer: innen sind, denen Kunden bedingungslos Vertrauen

    Warum Servicemitarbeiter: innen keine Verkäufer: innen sein wollen und dabei nicht merken, dass sie die Besten Verkäufer: innen sind, denen Kunden bedingungslos Vertrauen

    „Wir sind keine Verkäufer: innen!“
    Das hören wir öfter von Servicemitarbeitenden.

    Dabei sind sie es, denen Kunden auf Anhieb vertrauen. Im Gegensatz zu Verkäufer: innen, die sich dieses Vertrauen erst erarbeiten müssen, genießen sie dieses bereits beim ersten Kontakt an. Sie kommen als Expert: innen und Fachleute und nicht als Verkäufer: innen. Sie wissen, wovon sie sprechen. Kund: innen hinterfragen die Expert: innen Meinung nicht. Sie wollen sie.

    Wenn Sie als Servicekraft, Servicetechniker: in oder im Aftersales, im direkten Kontakt mit den Kund: innen stehen, wollen Kunden Ihre Empfehlung. Das ist ein klares Kaufsignal, mit dem Ihre Kund: innen ihre Kaufbereitschaft zeigen. Wenn Sie nun eine Empfehlung äußern, dann helfen Sie ihnen und befriedigen ihren Bedarf. Eine Situation, von der jede: r Verkäufer: in träumt. Das bedeutet: Nicht Sie verkaufen etwas, sondern die Kund: innen kaufen. Sie schwatzen ihnen nichts auf, sondern geben ihnen, was sie verlangen. Das führt zu zufriedenen Kunden.

    Schön wäre es? Aber genauso ist es.

    Leider merken viele es nicht und lassen sich noch immer von falschen Glaubenssätzen, wie z.B. „Verkäufer ziehen Kunden über den Tisch“, leiten.

    Ohne Zweifel gibt es solche Menschen, die andere über den Tisch ziehen. Das sind aber keine Verkäufer, sondern Betrüger, die Kund: innen um ihr Geld bringen. TOPSELLER gehören nicht dazu!

    Es geht also nicht um die Frage, ob wir Verkäufer sind oder nicht. Das interessiert keinen Kunden.

    Auch wenn ich viele enttäuschen muss, Kund: innen interessiert nur eines: Die Lösung für sein/Ihr Problem. Egal, wer sie bringt. Sie suchen in erster Linie Lösungen für ihre Probleme und keine Freunde.

    Die richtige Frage lautet also nicht: „Sind wir Verkäufer oder nicht“, sondern:

    • Können wir das Kund: innen Problem mit unserem Angebot lösen oder nicht?
    • Können wir unseren Kund: innen zufriedenstellen?
    • Haben wir etwas im Angebot, mit dem wir unseren Kund: innen helfen können?

    Wenn Ihr Eure Perspektive wechselt, werdet ihr sehen, wie leicht es ist Aufträge zu generieren.
    Mit der TOPSELLER Strategie geht es noch leichter und Ihr habt auch noch weniger Stress.

    Aber was erzähle ich Euch hier? Ihr seid zu Recht skeptisch. Überzeugt Euch selbst. Probiert es aus.
    Ich gebe Euch hier unsere TOPSELLER Strategie an die Hand, mit der Ihr, Verkäufer oder nicht, mehr Aufträge holt und mehr Umsätze macht ohne zusätzlichen Aufwand. Versprochen.

    Klicke unten auf den Button und fang am besten gleich damit an!

    Juan R. Sánchez

    https://swiy.co/topsellerstrategie

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  • Warum Verkäufer: innen trotz Social Selling immer noch zu wenig Aufträge generieren und dabei nicht merken, dass sie bereits im Abschlussgespräch sind und deshalb den Sack zu machen könnten, es aber nicht tun

    Warum Verkäufer: innen trotz Social Selling immer noch zu wenig Aufträge generieren und dabei nicht merken, dass sie bereits im Abschlussgespräch sind und deshalb den Sack zu machen könnten, es aber nicht tun

    Viele Verkäufer: innen erhalten Leads aus ihrem Funnel und behandeln diese als wären es einfache Adressen. Dabei sind diese generierten Leads soviel mehr und erleichtern den Abschluss enorm. Sie merken Sie nicht, dass sie bereits in der Abschlussphase sind und machen den Abschluss nicht, obwohl sie es könnten.

    Bevor das Lead Dir landet ist bereits eine Menge passiert und der Interessent: in ist bereits qualifiziert. Das bedeutet, er oder sie ist bereit zu für den nächsten logischen Schritt oder sogar Abschluss, je nach Verkaufsprozess.

    Viele wissen das einfach nicht oder blenden diese Tatsache aus: Der halbe Weg zum Abschluss ist bereits durchlaufen. Du stehst direkt vor dem Abschluss.

    Je nach Funnel gab es bereits mehrere Kontaktpunkte in denen Dein Interessent: in: mit Dir oder Deinem Unternehmen Kontakt hatte. Dabei ist das Ziel immer, mit jedem Kontaktpunkt, das Produkt bekannt zu machen und Vertrauen bei Interessenten: innen aufzubauen.

    Früher oder später, je nach Branche und Funnel, hinterlässt der/die Kunde: in seine Kontaktdaten mit der Bitte um Kontaktaufnahme. Er oder Sie hat konkretes Interesse oder möchte abschließen.

    In analogen Verkaufsprozessen ist das Erzielen dieses Ergebnisses viel aufwendiger, weil z.B. viele Gespräche, auch vor Ort, durchgeführt werden müssen. Angebote werden erstellt und später modifiziert. Angebotsbesprechungen werden geführt usw. Dieser Prozess kann, je nach Branche von wenigen Wochen bis hin zu 2-3 Jahre dauern. Das treibt die Vertriebskosten und den Zeitaufwand in die Höhe.

    Da ist die digitale Variante deutlich entspannter für die Verkäufer: innen und kosteneffizientet für die Unternehmen.

    Machen wir ein kleines Gedankenexperiment:

    • Wie informieren wir uns über Produkte? Das machen wir doch häufig digital, oder?
    • Wie bucht Ihr Eure Reisen? Online oder geht Ihr ins Reisebüro?
    • Wie kaufen wir heute ein? Oft Online.

    Früher für viele undenkbar, heute eine Selbstverständlichkeit. Wenn wir nach unserer Online-Recherche Kontakt mit dem Anbieter aufnehmen, dann haben wir entweder mehr Interesse oder wollen das Produkt kaufen.

    Wenn ich früher Kund: innen für Online-Workshops oder Webinare gewinnen wollte, musste ich viel Überredungskunst aufbringen. Heute fordern sie es, die Online Calls vorschlagen oder gar fordern. Es gibt heute kaum telefonische Besprechungen. Pandemie sei Dank. Heute ist der Nutzen der Online Calls und Webinare unbestritten.

    Die Digitalisierung hat alles verändert und damit auch den Verkaufsprozess. Die Pandemie hat alles verstärkt.

    Es muss halt immer erst schlechter werden, bevor es besser wird.

    Wir haben es also mit einer veränderten Verkaufssituation zu tun, die ein anderes Verkaufsverhalten erfordert, als es bisher ohne digitale Verkaufsprozesse der Fall war.

    Der Verkaufsprozess wird kürzer, schneller und für uns Verkäufer effizienter. Wir steigen direkt in der Abschlussphase ein und damit sind wir im Abschlussgespräch. Wir haben direkt einen Aufhänger, den Kontaktwunsch des Interessenten: in, der uns den Gesprächseinstieg extrem erleichtert.

    Jetzt ist es wichtig, sehr gut vorbereitet zu sein. Jetzt brauchst Du eine exzellente Abschlussstrategie oder auch gern Closing-Strategie genannt. Das muss klar sein. Wenn Du jetzt noch ein Closing-Script, mit allen wichtigen Fragen und Themen, wie z.B. Benefits, Abschluss, Vorwand/ Einwandbehandlung parat hast, bist Du im Vorteil. Das hilft Dir und Deinen Interessent: innen, bei der Sache zu bleiben, Dich nicht zu verzetteln und direkt auf den Punkt zu kommen. Das spart Dir und Deinen Interessent: innen wertvolle Zeit.

    Erfahrungsgemäß unterschätzen Verkäufer: innen das Closing-Script. Es ist oft, nur die Bequemlichkeit, die Ihnen bei der Erstellung ihres Closing-Scripts im Wege steht. Erst wenn Sie ihres erarbeiten und erleben, wie hilfreich es ist, welche Struktur sie zeigen, wie professionell sie dadurch wirken und wie schnell sie zum Abschluss kommen, sind sie überzeugt.

    Wie machst Du das mit Deinen Leads?

    Ist Dir die Abschlusssituation immer bewusst?

    Gelingt es Dir Deine Leads immer in Kunden zu verwandeln?

    https://swiy.co/topsellerstrategie

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  • Wie Du als „Nicht-Verkäufer“ die höchsten Umsätze erreichst und selbst Verkaufsprofis chancenlos hinter Dir lässt!

    Wie Du als „Nicht-Verkäufer“ die höchsten Umsätze erreichst und selbst Verkaufsprofis chancenlos hinter Dir lässt!

    Verkaufsprofis können eines: Verkaufen! Das wissen ihre Kunden und deshalb haben sie grundsätzlich ein gesundes Misstrauen ihnen gegenüber. Sie erwarten, dass Verkäufer ihnen etwas verkaufen. Das erschwert den Verkauf in den meisten Fällen, da Vorwände und Einwände vorprogrammiert sind. Den Kunden wird etwas verkauft und das mögen sie nicht. Deutlich besser ist es, wenn der Kunde kauft.

    Du, als jemand, der nicht direkt mit Verkaufen zu tun hat, als Supporter, als Techniker, den Installationen bei Kunden durchführt, als Kundenbetreuer, u.ä. hast eine ganz andere Situation, weil .

    Du als „Nicht-Verkäufer“ hast da eine wesentlich leichtere, eine ganz andere Situation

    • Du kommst nicht als Verkäufer
    • Du willst nicht von etwas überzeugen
    • Du willst sie nicht zu etwas bewegen

    Das bedeutet, Du kannst völlig unbefangen in ein Gespräch mit Kunden und Interessenten gehen ohne aufdringlich zu wirken. Wenn Du im Service arbeitest, im Innendienst, als Handwerker oder technischen Außendienst, wirst Du von Deinen Kunden eher als Experte oder Berater gesehen, denn als Verkäufer. Wenn dir das bewusst ist, dann hast Du den schwierigsten Teil Weges gemeistert. Alles Andere ist easy.

    Nun brauchst du nur noch ein Gespräch mit deinem Interessenten oder Kunden zu führen. Partnerschaftlich, ohne Druck und ohne versteckte Absichten. Genau das, erzeugt Vertrauen bei deinen Interessenten und Kunden.

    Wenn Deine Kunden dich z.B. fragen, was sie am besten tun könnten, oder wie sie sich entscheiden sollten, und Du ihnen eine Empfehlung aussprichst, hat sie ein ganz anderes Gewicht, als ein Verkäufer in der gleichen Situation.

    Wenn Du wissen willst, wie so ein Gespräch schnell und ohne Verkaufstechniken, die leicht zu entlarven sind, führen kannst, nimm die Abkürzung.

    Lade Dir die TOPSELLER Strategie mit einem 1:1 Script herunter.

    Die TOPSELLER Strategie verfolgt nur ein Ziel: Kundenzufriedenheit. Nur zufriedene Kunden kaufen, kommen wieder und empfehlen Dich weiter. Damit sind die Weichen für die Gespräche bereits gestellt. Es geht immer darum, den Kunden zufrieden zu stellen. Die TOPSELLER Strategie hebt Dich auf eine ganz neue Ebene: zum Experten. Ohne faulen Zauber.

  • Wie du Kunden zurückholst und bindest

    Wie du Kunden zurückholst und bindest

    Wie du verlorene Kunden zurückgewinnst

    In der Geschäftswelt ist das Vertrauen von Kunden unerlässlich, um langfristige Beziehungen aufzubauen und erfolgreich zu sein. Doch was passiert, wenn ein Kunde das Vertrauen verliert und sich von deinem Unternehmen abwendet? Der Verlust eines Kunden kann nicht nur finanziell schmerzhaft sein, sondern auch den Ruf deines Unternehmens beeinträchtigen. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie man das Vertrauen vorlorener Kunden im persönlichen Kontakt zurückgewinnt. In diesem Artikel werden wir dir einige Tipps und Tricks geben, um eine erfolgreiche Kunderückgewinnungsstrategie zu entwickeln und deine Kundenbeziehungen wieder auf Kurs zu bringen.

    1. Versetze dich in deinen Kunden

    Um erfolgreich zu sein, ist es wichtig, dass du dich in deine Kunden hineinversetzt. Es ist wichtig, dass du verstehst, was ihre Bedürfnisse sind und wie du deine Produkte oder Dienstleistungen anbieten kannst, um diese Bedürfnisse zu erfüllen. Ein guter Anfang ist, Kundenfeedback zu suchen und ein zielgerichtetes Profil deiner Kunden zu erstellen. Durch die Erstellung eines solchen Profils kannst du die Einzelheiten deiner Kunden kennenlernen, einschließlich ihrer demografischen Merkmale, ihrer Lebensstile und ihrer Interessen. Dadurch erhältst du ein besseres Verständnis dafür, wie du deine Produkte oder Dienstleistungen anpassen kannst, um den Bedürfnissen deiner Kunden gerecht zu werden.

    Du kannst auch versuchen, deine Kunden über verschiedene Kommunikationskanäle zu erreichen, um ein tieferes Verständnis ihrer Bedürfnisse zu erhalten. Dazu gehören die Kommunikation über soziale Medien, das Senden von E-Mails, das Durchführen von Umfragen und das Einbinden von Kunden in Gruppendiskussionen. Das wird dir helfen, ein besseres Verständnis für deine Kunden zu entwickeln, wodurch du in der Lage bist, personalisierte Lösungen zu entwickeln, die ihren Bedürfnissen entsprechen.

    2. Biete eine Entschuldigungen an

    Wenn du versuchst, das Vertrauen eines verlorenen Kunden zurückzugewinnen, ist es entscheidend, dass du dich aufrichtig entschuldigst. Übernimm die Verantwortung für Fehler oder Mängel Deinerseits und drücke aus, wie wichtig deren Zufriedenheit für Dein Unternehmen ist.

    Zeige Respekt und Wertschätzung für ihr bisheriges (leider verlorenes) Vertrauen, indem du den Wert anerkennst, den sie als Kunde bringen. Auf diese Weise kannst du dazu beitragen, dass sie sich wieder mit Deiner Marke identifizieren.

    Denke daran, was für den Kunden wichtig ist, und biete eine Lösung an, die diese Bedenken berücksichtigt. Ob es sich um einen Rabatt oder einen Umtausch handelt, stelle sicher, dass es vom Kunden als wertvoll empfunden wird.

    Dein Ziel sollte es sein, nicht nur ihr Geschäft, sondern auch ihr Vertrauen zurückzugewinnen. Wenn du Versprechungen machst, stelle sicher, dass sie erreichbar und realistisch sind – vermeide es, zu viel zu versprechen. Halte die Kommunikation während des gesamten Prozesses offen und transparent, um das Vertrauen in Eure Beziehung aufrechtzuerhalten.

    3. Vermeide Ausreden

    Wenn du versuchst, das Vertrauen eines verlorenen Kunden zurückzugewinnen, ist es wichtig, keine Ausreden zu finden. Ich verstehe, dass Fehler und Missverständnisse passieren können, aber Ausreden mindern deine Glaubwürdigkeit nur noch weiter.

    Übernimm stattdessen die Verantwortung für das, was schief gelaufen ist, und entschuldige dich aufrichtig. Zeige Respekt und Wertschätzung für den Kunden, indem du seine Frustrationen anerkennst und zeigst, dass du verstehst, wie sich seine negativen Erfahrungen auf ihn ausgewirkt haben.

    Indem du Ausreden vermeidest, zeigst du, dass du das Thema ernst nimmst und dich für eine Lösung einsetzt. Dies kann dazu beitragen, das Vertrauen beim Kunden wiederherzustellen und zu zeigen, dass seine Zufriedenheit für dich wertvoll ist.

    Denke daran, dass Ehrlichkeit in diesen Situationen immer der Schlüssel ist. Mach transparent, was passiert ist, warum es passiert ist und welche Schritte unternommen werden, um ähnliche Probleme in Zukunft zu vermeiden. Indem du offen mit Kunden darüber sprichst, wie ihr Feedback konstruktiv genutzt wird, fühlen sie sich möglicherweise sogar noch mehr mit deiner Marke verbunden.

    Insgesamt kann das Vermeiden von Ausreden und das Zeigen von Verantwortung durch echte Entschuldigungen, während praktische Lösungen angeboten werden, dazu beitragen, das Wohlwollen und Vertrauen verlorener Kunden zurückzugewinnen, was schließlich zu Geschäftswachstum oder besseren Gewinnspannen führt.

    4. Sei ehrlich, offen und transparent

    Wenn du versuchst, verlorene Kunden zurückzugewinnen, ist es wichtig, ehrlich und transparent mit ihnen umzugehen. Gib alle Fehler oder Missverständnisse zu, die möglicherweise zu einem Vertrauensverlust geführt haben, und versichere ihnen, dass Du Maßnahmen ergreifst, um zu verhindern, dass ähnliche Situationen in Zukunft auftreten.

    Zeige deinen Kunden, dass du ihr Geschäft wertschätzt, indem du ihren Anliegen aktiv zuhörst und sie rechtzeitig ansprichst. Du kannst auch Lösungen oder Alternativen anbieten, die ihren Bedürfnissen besser entsprechen.

    Wenn du offen über deine Absichten und Handlungen sprichst, kann dies dazu beitragen, das verlorene Vertrauen wieder aufzubauen. Indem du Respekt, Wertschätzung und Identifikation mit den Bedürfnissen deiner Kunden zeigst, zeigst du ihnen, dass sie ein wertvolles Gut für dein Unternehmen sind.

    Es ist wichtig, keine übertriebenen Versprechungen zu machen oder zu übertreiben, was du liefern kannst, da dies später zu weiterer Unzufriedenheit führen könnte. Konzentriere dich stattdessen darauf, realistische Lösungen oder Angebote zu liefern, die zeigen, wie sehr du ihre Zufriedenheit schätzt.

    5. Biete eine Lösung an

    Wenn du versuchst, das Vertrauen eines verlorenen Kunden zurückzugewinnen, musst du dich darauf konzentrieren, eine Lösung zu finden, die ihren Anforderungen entspricht. Eine einfache Entschuldigung ohne eine Lösung anzubieten, reicht möglicherweise nicht aus.

    Höre dir ihre Beschwerden und Bedenken genau an, um ihnen Respekt, Wertschätzung und Identifikation zu zeigen. Sei aufgeschlossen, um zu verstehen, was aus ihrer Sicht schief gelaufen ist. Sobald du die Problembereiche identifiziert hast, arbeite mit dem Kunden zusammen, um einen Plan zu erstellen, der diese Probleme auf eine Weise angeht, die für beide Parteien wertvoll ist.

    Stelle sicher, dass deine vorgeschlagene Lösung realistisch und erreichbar ist, damit du nicht zu viel versprichst, was du nicht liefern kannst. Biete nach Möglichkeit Alternativen an, wenn deine primäre Lösung nicht den Erwartungen oder Anforderungen des Kunden entspricht.

    Achte darauf, immer zu deinem Wort zu stehen, da Ehrlichkeit Vertrauen und Zuversicht bei Kunden aufbaut, was letztendlich zu besseren Einnahmen für dein Unternehmen führt.

    6. Mache ein Versprechen

    Wenn du versuchst, das Vertrauen eines verlorenen Kunden zurückzugewinnen, ist es wichtig, nicht nur eine Lösung anzubieten und sich zu entschuldigen, sondern auch spezifische und erreichbare Versprechen für die Zukunft zu machen. Wenn zum Beispiel die Lieferung verzögert war, kannst du versprechen, dass alle zukünftigen Bestellungen innerhalb von 24 Stunden nach dem Kauf versandt werden. Wenn das Problem beim Kundenservice lag, kannst du versprechen, dass alle Anrufe und E-Mails innerhalb von 48 Stunden beantwortet werden.

    Indem du ein Versprechen abgibst, zeigst du deinen Kunden, dass du ihr Geschäft wertschätzt und bereit bist, Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Zufriedenheit in Zukunft sicherzustellen. Es ist jedoch sehr wichtig, dass du dein Wort hältst, da die Nichteinhaltung das verbleibende Vertrauen zwischen dir und deinem Kunden weiter schädigen kann.

    Denke daran, dass das Zurückgewinnen eines verlorenen Kunden nicht nur bedeutet, ihn glücklich zu machen, sondern auch, Respekt für seine Zeit zu zeigen und Wertschätzung für seine Entscheidung zu zeigen, sich erneut für deine Marke zu entscheiden. Wenn du dich ehrlich bemühst, das Vertrauen durch die Einhaltung von Versprechen zurückzugewinnen, schaffst du einen langfristigen Wert für beide Seiten.

    7. Mache ein Geschenk

    Wenn du versuchst, das Vertrauen eines verlorenen Kunden zurückzugewinnen, kannst du ihm oder ihr ein kleines Geschenk machen. Obwohl es nicht notwendig ist, kann ein kleines Geschenk eine nette Geste sein, um zu zeigen, wie wichtig es dir ist, dass dein Kunde zufrieden ist.

    Es muss nicht teuer sein, um das verlorene Vertrauen zurückzugewinnen. Ein kleines Präsent, ein persönlicher Gutscheincode oder eine andere Geste der Wertschätzung können helfen. Wähle dazu etwas, das für den Kunden relevant und wertvoll ist. Denke daran: Es geht darum, das Vertrauen wiederherzustellen, nicht mehr.

    8. Sei zuversichtlich

    Wenn du versuchst, das Vertrauen eines verlorenen Kunden zurückzugewinnen, ist es wichtig, zuversichtlich zu sein. Sei positiv und optimistisch, wenn du auf seine oder ihre Bedenken antwortest, und zeige, dass du wirklich daran interessiert bist, eine Lösung zu finden, die für beide Seiten akzeptabel ist.

    Ein zuversichtlicher Tonfall kann dazu beitragen, das Vertrauen des Kunden wiederherzustellen und sein Vertrauen in deine Marke zu stärken. Sei aufgeschlossen und drücke deine Bereitschaft aus, das Problem zu lösen.

    Vermeide es, dich in die Defensive zu begeben. Dadurch signalisierst du dem Kunden, dass du nicht wirklich an seinen Bedenken interessiert bist. Halte stattdessen den Dialog aufrecht und bemühe dich, das Problem zu lösen.

    Sei offen und ehrlich und vermeide es, die Bedürfnisse des Kunden zu ignorieren. Hör ihm zu und versuche, eine Lösung zu finden, die beide Seiten zufriedenstellt.

    9. Vermeide übertriebene Versprechungen

    Wenn du versuchst, verlorene Kunden zurückzugewinnen, ist es wichtig, keine Versprechen zu machen, die du möglicherweise nicht halten kannst. Auch wenn es verlockend sein kann, übertriebene Behauptungen aufzustellen, um ihr Vertrauen schnell zurückzugewinnen, wird dies wahrscheinlich nur zu weiterer Enttäuschung und Misstrauen führen.

    Stattdessen solltest du dich darauf konzentrieren, ehrlich zu sein, was du anbieten kannst, und diese Versprechen im Laufe der Zeit konsequent zu erfüllen. Dieser Ansatz zeigt ein Maß an Respekt und Wertschätzung für die Bedürfnisse und Anliegen des Kunden und demonstriert gleichzeitig dein Engagement, ihm einen wertvollen Service zu bieten.

    Indem du übertriebene Versprechungen vermeidest, kannst du das Vertrauen des Kunden auf echte Weise wieder aufbauen, was für die langfristige Bindung deiner Kunden unerlässlich ist. Denke daran, dass die Rückgewinnung verlorener Kunden Geduld und Beharrlichkeit erfordert, aber wenn du dich darauf konzentrierst, einen Mehrwert zu liefern und eine starke Beziehung zu ihnen aufzubauen, hast du eine bessere Chance, ihr Geschäft im Laufe der Zeit zurückzugewinnen.

    10. Halte dein Wort

    Wenn du versuchst, verlorene Kunden zurückzugewinnen, ist es wichtig, dass du deine Versprechen hältst. Indem du dich gegenüber deinem Kunden verpflichtest, hältst du dich an das, was du versprochen hast.

    Du musst ein klares Verständnis davon haben, was von beiden Parteien erwartet wird und sicherstellen, dass du die versprochene Lösung oder Dienstleistung innerhalb des vereinbarten Zeitrahmens liefern kannst.

    Indem du dein Wort hältst, zeigst du deinen Kunden, dass sie für dich wichtig sind und dass du ihr Geschäft schätzt. Es ist ein Zeichen des Respekts und der Wertschätzung für ihre Bedürfnisse. Wenn sie sehen, dass du zuverlässig und vertrauenswürdig bist, kann dies weitere Verkaufsmöglichkeiten eröffnen und dazu beitragen, langfristige Beziehungen aufzubauen.

    Denke immer daran, deine Versprechen zu halten, egal wie klein sie im Großen und Ganzen erscheinen mögen. Deine Kunden werden es zu schätzen wissen und dich als wertvollen Partner sehen, auf den sie sich bei Bedarf verlassen können.

    Diese Liste soll dir als Inspiration dienen um deine verlorenen Kunden zurückzugewinnen.

    Was sind deine Bestpractices bei der Kundenrückgewinnung?

    Schreibe mir in dei Kommentare.

    Juan R. Sánchez

  • Achtung: Vorsicht „Experten-Abzocke!“

    Achtung: Vorsicht „Experten-Abzocke!“

    Wo man nur hinschaut: „Experten“

    Auf allen Social-Media-Plattformen gibt es Experten, die Dir helfen wollen, sichtbarer zu werden, abzunehmen, mehr und besseres oder überhaupt Storytelling zu betreiben, besser mit Deinem Leben klarzukommen, fitter zu werden, u.s.w.

    Das ist auch gut so. Du brauchst schließlich Mentoren, die Dich weiterbringen, gerade in Veränderungssituationen, die Dir täglich um die Ohren schlagen und Du nicht weißt, wie Du sie anpacken sollst.

    Eine solche Situation ist z.B. wenn Du digital Kunden gewinnen willst. Dann machst Du Dich auf die Suche und findest unzählige „Experten“.

    Gefühlt ist jeder 2. ein Experte in irgendwas. Viele von ihnen sind serös, noch viele mehr sind einfach nur „Dampfplauderer“, die „nichts auf der Platte“ und keinen Plan haben, geschweige denn eine Struktur bieten. Die Slogans lauten immer ähnlich: Ich helfe XYZ dabei…

    Sie scheinen alle das gleiche Seminar absolviert zu haben, dass sie von jetzt auf gleich zu „Experten für irgendetwas“ macht!

    Und da geht es los: Wie willst Du die Spreu vom Weizen trennen? Du hast keine Anhaltspunkte und genau das wissen diese „Dampfplauderer“!

    Einige sind leicht zu entlarven. Sie schreiben Dir eine Nachricht z.B. auf LinkedIn, wie: Hallo Juan, ich hoffe, ein respektvolles Du ist für Dich in Ordnung. Ich helfe Trainer und Coaches dabei, auf LinkedIn sichtbarer zu werden. Wann können wir uns über Deine Situation unterhalten?

    Diese kannst Du sofort ignorieren. Sie fallen sofort mit der berühmten „Tür in Haus“ und zeigen Dir:
    Sie interessieren sich nur für ihr Geschäft. Dein Geschäft ist ihnen fremd und interessiert sie nicht. Sie machen alles das, was Du als Verkäufer: in nicht machen solltest, wenn Du seriös Kunden gewinnen willst.

    Andere machen das wesentlich subtiler. Sie rufen Dich z.B. nach einem Webinar an, ob teilgenommen oder nicht und verwickeln Dich in ein Gespräch. Sie tun so, als würden Sie Dein Geschäft verstehen. Wenn Du dann sagst, Du willst noch darüber nachdenken, bauen Sie Druck auf: „Was passiert, wenn Du heute nicht startest?“ „Warum hast Du es denn bisher nicht geschafft (vielleicht, weil ich gerade damit beginne?)?“ „Wie lange willst Du das noch vor Dir herschieben?“, u.ä.

    An dieser Vorgehensweise ist nicht viel auszusetzen. Das ist halt, in gewissen Rahmen Biss, den Vertriebler: innen brauchen.

    Und dann: Sie versprechen Dir das Blaue vom Himmel:

    • Du machst sofort Umsätze 🤑😢
    • Du hast so viele Leads, dass Du Leute einstellen musst 💰
    • Die Investition spielst Du in einem Monat wieder rein 💸
    • Wir begleiten Dich und führen Dich Schritt für Schritt zum Erfolg 🧑‍🤝‍🧑

    Aber die Realität, das Produkt, die Leistung sehen anders aus:

    • Du bekommst den Zugang zu deren Videos (falls vorhanden)
    • Sie erklären Dir, was Du machen musst, aber nicht wie es technisch geht 😢
    • Du bekommst Hausaufgaben, die Du machen soll, wirst jedoch damit alleingelassen 😢😢
    • Es wird kein konkretes Beispiel von Anfang bis Ende durchgespielt, wie man es in einem professionellen Training oder Workshop durchführen würde 😢😢😢

    Zuerst hast du Geduld. Du redest Dir ein, dass es Zeit braucht (Zeit, die Du teuer bezahlst). Dann beginnst Du zu zweifeln. Immer mehr. Du wartest. Es wird nicht besser. Du suchst das Gespräch. Bekommst nur, wenn überhaupt, Antworten über Social Media (meistens WhatsApp). Wenn Du das dann beklagst und um Hilfe bittest, wirst Du mit Aussagen wie: „Ich dachte, Du hättest das begriffen!“ oder „Du musst machen, was wir Dir sagen. Dann funktioniert das auch!“ oder „Wir besprechen das beim nächsten Call!“ Du wirst mit diesen „Tot-Schlag-Argumenten“ erfolgreich zum Schweigen gebracht und zum Weitermachen manipuliert. Sie verunsichern Dich! Sie Machen Dich klein!
    Sie nehmen Dir Deine Leichtigkeit!

    Diese „Dampfplauderer“ wissen: Du wirst Dich nicht öffentlich äußern, da Du schon soviel Geld investiert hast und es Dir unangenehm ist, das zuzugeben. Das nutzen sie aus.

    Dann kommen sie mit ihrem Upsell. Sie melken Dich, ihre Cashcow, weiter. Mit weiteren guten Worten bringen sie Dich dazu weiter zu investieren, z.B. mit Aussagen wie: „Für 15 TEUR übernehmen wir die Umsetzung für Dich und Du machst Umsätze von 50 TEUR oder 100 TEUR oder wir arbeiten umsonst. Du brauchst Dich um nichts zu kümmern. Mehr Sicherheit geht nicht! Wie klingt das für Dich?“ Einige schöpfen wieder neue Hoffnung und lassen sich darauf ein. Ein großer Fehler. Erfahrungsgemäß wird es nicht besser.

    Hier verdient nur einer: der „Experte oder Mentor für was-auch-immer!“

    Etwas Besseres kann diesen Dampfplauderern nicht passieren: Digitale Produkte, faktisch ohne Widerrufsrecht, verunsicherte Kunden, die manipulierbar sind, oft weitermachen und so ihr Geld aus dem Fenster werfen.

    Die Folge: Du verdienst keinen Euro, sondern schmeißt Dein hart verdientes Geld aus dem Fenster und verschuldest Dich und musst Dir das Geld für die nächste Rate zusammenleihen 😢😢😢😢

    Es gibt aber auch die anderen, seriösen Mentoren. Die, die Dir sofort zeigen, was geht. Ich hatte bei einem Anbieter, innerhalb von 6 Stunden einen kompletten Funnel aufgebaut. Mit vollständiger Landingpage, E-Mailfunnel mit den entsprechenden E-Mails und Plattform. Mit Begleitung und Feedback. Donnerwetter! Das sind Profis! Mit denen kann man arbeiten!

    Meine Empfehlung für Dich: Wenn Du Dich weiterqualifizieren und dabei erfolgreich sein willst, lass Dir zeigen, wie der jeweilige Anbieter arbeitet.

    Bestehe auf einen 14-tägigen Probe-Workshop oder ähnlich. Du musst am eigenen Leib erfahren, dass Dir die Zusammenarbeit etwas bringt.

    Du musst erleben, wie sie mit Dir arbeiten. Probiere es aus, wie bei einer Probefahrt. Lass Dich nicht unter Druck setzen. Seriöse Anbieter haben das nicht nötig. Wenn das nicht möglich ist, solltest Du Dir genau überlegen, ob Du diesen Vertrag wirklich eingehen willst.

    Inzwischen habe ich so manche Tragödie gehört, mit viel Frust und Verzweiflung. Diese „Dampfplauderer“ schädigen den Ruf seriöser Trainer, Coaches und Mentoren, die hervorragende Arbeit liefern. Und das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Basta!

    Wenn ein darauf spezialisierter Anwalt helfen kann oder Ideen dazu hat, bitte melden. Da gibt es sicher einiges zu tun.

    Wie siehst Du das?

    Welche positiven und/oder negativen Erfahrungen hast Du gemacht?

    Schreib mir Dein Kommentar dazu.

    Juan R. Sánchez

    https://swiy.co/topsellerstrategie

    #Veränderung #Erfolg #Identifikation #Einstellung #Strategie #Topseller #Hybridlearnsystem #Motivation #Mentoring #Entwicklung #Leadership #Verkauf #Vertrieb #Innendienst #Aussendienst #Stress #Burnout #Sinn

  • Hör auf damit, Deine Zeit mit Kunden zu verschwenden, die nicht kaufen wollen oder können?

    Hör auf damit, Deine Zeit mit Kunden zu verschwenden, die nicht kaufen wollen oder können?

    Hör auf damit, Deine Zeit mit Kunden zu verschwenden, die nicht kaufen wollen oder können?

    👉 Du beschäftigst Dich noch mit Kunden, die ein Angebot wollen und damit Deine Zeit blockieren, zur Angebotsbesprechung und Abschluss regelrecht von Dir gejagt werden müssen und am Ende kommt ein „Wir besprechen das Angebot intern noch mal und dann melden wir uns“ raus?

    👉 Du führst noch Gespräche, in denen Du viele gute Ideen, Anregungen und Lösungen lieferst und wenn es zum Abschluss kommt, heißt es „Ich muss mir das noch mal überlegen“?

    👉 Du ärgerst Dich immer noch darüber und weißt nicht, wie Du zukünftig mit diesen Interessenten umgehen sollst, um mehr Zeit für Deine „echten“ Kunden und Interessenten gewinnen?

    Du bist nicht allein!

    Über solche Fälle habe ich mich und andere auch schon geärgert. Ein Pitch bei einem bekannten Mobilfunkanbieter. Alle haben einen Zeitslot von 45 Minuten. Bei solchen Veranstaltungen wird man oft das Gefühl nicht los, dass die Entscheidung schon längst gefallen ist und man nicht wirklich eine Chance hat. Oder bei einem großen Konstruktionsbüro, bei dem die Wahrscheinlichkeit sehr groß ist, dass am Ende die Lösung aus der Zentrale favorisiert wird. Viel Zeit und Geld für eine geringe Chance. 😳

    Dabei war ich davon überzeugt, den einen oder anderen als Kunden zu gewinnen. Genau deshalb habe ich sie in meinem CRM-System die ganze Zeit über mitgeschleppt. Am Ende blieb nur der schwache Trost: „Na ja, ich war wenigstens dicht dran.🫤“

    Als ich mich mal wieder über diese Interessenten ärgerte, erkannte ich, wie falsch dieser Gedanke war und traf eine Grundsatzentscheidung. Diese veränderte alles. Plötzlich, fast wie von Zauberhand, hatte ich mehr Zeit für echte Interessenten, die ich leicht zu Kunden machte.

    Es war ganz einfach. Es brauchte nicht viel – nur ein wenig Denkarbeit.

    Meine Gespräche wurden im Handumdrehen besser, kürzer und effizienter und Tada 📣:
    Ich hatte weniger Aufwand, mehr Aufträge und mehr Zeit für „echte“ Interessenten. Meine Reisekosten sanken und mein Auftragsvolumen stieg.

    Außerdem war ich weniger gehetzt und mir ging es einfach rundum besser. Gelassenheit machte sich breit. Das war es wert!

    Wie ist es bei Ihnen? Geht es Ihnen ähnlich?

    Welche Wege hast Du aus diesem Dilemma gefunden?

    Wie hast Du es geschafft, da herauszukommen?

    Schreib mir Deine Erfahrungen hier als Kommentar. Ich bin gespannt.

    Und wenn Du wissen willst, wie ich es geschafft habe, dann lass uns reden. Gerne verrate ich Dir, wie ich es geschafft habe. Spare Dir diese Fehler. Du wirst garantiert überrascht und begeistert sein, wie einfach es ist.

  • Ohne Verkauf geht nichts – BASTA!

    Ohne Verkauf geht nichts – BASTA!

    Ohne Verkauf geht nichts – BASTA!

    Für mich ist Social Selling eine gute Möglichkeit, Zeit und Geld bei der Akquisition neuer Kunden und deren Qualifizierung zu sparen. Eines von vielen Vertriebswerkzeuge, die in jedem Unternehmen vorhanden sein sollten.

    Bei so viel Social Selling ist man geneigt zu vergessen, dass der Auftrag immer noch geholt werden muss. Das geht per Social Selling nur bedingt. Bei erklärungsbedürftigen Gütern ist es schon eine andere Sache. Da steht das persönliche Gespräch im Vordergrund. Da muss es „Menscheln“. Spätestens hier merken wir: Social Selling ist nur die Hälfte des Weges. Ist die neue Sau durchs Dorf getrieben, bleibt die Frage: Wie fangen wir sie ein?

    Ohne Verkäufer: innen geht es nicht!

    Na klar, jetzt müssen die Verkäufer: innen ran! Auch die Verkäufer: innen finden dabei völlig neue Situationen vor: die Kunden informieren sich online, sie wissen, was sie wollen, sie haben Ihre Leistungen mit denen des Wettbewerbs verglichen, offene Fragen wurden, soweit möglich, digital beantwortet und nun suchen sie das persönliche Gespräch. Die bekannte Analysephase aus dem normalen Verkaufsprozess hat sich verändert und die Verkäufer: innen sind gut beraten, wenn Sie das auch tun und sich anpassen. Wer jetzt noch Verkaufsgespräche nach herkömmlichen Methoden führt, wird seinem Erfolg hinterherlaufen und Aufträge verlieren!

    Es lohnt sich für Unternehmen, in Vorleistung zu gehen und ihre Mitarbeiter: innen auf diese neue Situation gut vorzubereiten.

    Da muss eine neue Strategie her. Eine konkrete und erfolgversprechende Verkaufsstrategie, die den veränderten Marktbedingungen gerecht wird und Ihnen Ihre Erfolge sichert. Mit folgender Vorgehensweise haben meine Kunden und ich unsere Abschlüsse steigern können:

      1. Zunächst müssen wir uns die veränderte Situation bewusst machen und unsere Einstellung reflektieren. Wir müssen Social Selling/Buying als Chance verstehen: Es ist unser Verkaufsturbo!
      2. Dann schauen wir uns die Kunden und Interessenten an: Wie weit sind sie vorqualifiziert? Bei welchen besteht eine realistische Abschlusschance? Welche sind davon bereit zu kaufen? Wie können wir diese ansprechen? Können wir diese Ansprache delegieren? Diese und andere wichtige Fragen führen zu richtigen Entscheidungen.
      3. Wir entwickeln unsere konkrete Fragestrategie. Wir müssen kluge Fragen stellen und nicht in unsere altbekannten Verhaltensmuster verfallen. Es ist wichtig, die richtigen Fragen auszuwählen, um die gewünschte Wirkung zu erreichen. Das besondere, im Vergleich zu unserem bisherigen Vorgehen ist, dass wir uns nicht mit Fragetechniken, sondern mit Frageabsichten befassen. Diese Frageabsichten sind:
        Probleme der Kunden kennenlernen. Probleme sind der Grund, warum wir da sind. Wir sollten sie kennen.
        Die Auswirkungen dieser Probleme für den Kunden zu reflektieren und bewusst zu machen. Kunden sind sich oft nicht Ihrer dringenden Probleme und deren Auswirkungen bewusst. Hier müssen wir unbedingt helfen. Das ist die wichtigste Frageabsicht.
        Fragen nach dem Kundennutzen stellen, sodass die Kunden Ihren Nutzen selbst formulieren und erkennen. Das hat eine wesentlich stärkere Wirkung, als wenn wir den Kundennutzen formulieren.
        Fragen nach dem Abschluss. Hier ist es wichtig, die Fragen so zu stellen, dass die Kunden den Abschluss mit ihrer Antwort selbst einleiten
      4. Die konkrete Abschlussstrategie: Die Blaupause für unseren Erfolg. Das ist am Ende das Ergebnis für unsere Arbeit: unsere individuelle, konkrete Abschlussstrategie.

    Das sind genau die Inhalte, die Sie in unseren TOPSELLER Strategie Webinaren und Coachings lernen und anwenden. Wenn sie noch keines besucht haben, sollten Sie es tun.
    Viele unserer Kunden sind bereits damit erfolgreich. Kommen Sie einfach dazu.

    Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen bis dahin eine gute Zeit. Bleiben Sie und Ihre Liebsten gesund.

    Juan R. Sánchez
    Inhaber

    PS: Und denken Sie dran: Ohne Verkauf geht nichts!

    #erfolg #strategie #topseller #verkauf #vertrieb #innendienst #aussendienst #motivation

  • Der Abschluss in der Tasche

    Ein Abschluss in der Tasche bedeutet Umsatz. Alles andere ist Theorie!

    Es wird immer über die neuen digitalen Wunderwaffen 🤩 Emailmarketing, Social Selling, usw. geschrieben. Sie werden angepriesen und man gewinnt den Eindruck, dass damit einem die Kunden nur so ins Haus flattern und die Verkäufe automatisch ablaufen.

    Wenn Sie Verkäufer bei Amazon sind oder Standardprodukte in einem Onlineshop verkaufen oder als Kunde einen Flug ✈️ buchen, dann kann das so funktionieren. Was ist aber wenn Sie erklärungsbedürftige Produkte z.B. in der Investitionsgüterindustrie 🏭 verkaufen?

    Da funktioniert Social Selling auch, und das sehr gut 👏. Allerdings fliegen Ihnen damit noch keine „gebratenen Tauben ins Maul“. Den Auftrag müssen Verkäufer noch holen.

    Mit Social Selling können Sie hervorragend Ihre Interessenten und Kunden (vor)qualifizieren 🎓. Im Gegensatz zu früher können Sie diesen Prozess tatsächlich automatisieren und Ihren Verkaufsprozess beschleunigen 🚅. Im Rahmen von Webinaren, z.B. ein Produkt-Relaunch können Sie Ihre Produkte vorstellen anstatt, wie früher Ihre Produkte beim individuellen Kundenbesuch 👥 vorzustellen.

    Das wird zukünftig mehr und mehr zur Ausnahme werden. Sie können sich durch Social Selling tatsächlich auf die qualifizierten Kunden oder Interessenten fokussieren.

    Das funktioniert gut und ist ein enormer Zeitgewinn ⌛️ und eine große Arbeitserleichterung.

    Aber es gibt etwas, dass die Digitalisierung nicht ersetzen kann: Das persönliche Gespräch 👥, die persönliche Interaktion zwischen 2 Menschen.

    Das Lächeln 😊, die Mimik und Körpersprache und das persönliche Gespräch können digital nicht abgebildet werden.

    Am Ende muss das Abschlussgespräch (zum Glück) vom Verkäufer geführt werden. Diese Verkaufsgespräche, die durch die (Vor)Qualifizierung 🎓 zu Abschlussgesprächen geworden sind, Sie können es sich denken, laufen anders ab als ohne vorgeschaltetem Social Selling.

    Die Begegnung mit vorqualifizierten Kunden ändert die Gesprächsbasis und damit das Gespräch. Es beginnt auf einem Niveau, das sich Verkäufer sonst in aufwendigen Gesprächsphasen während des Verkaufsprozesses erarbeiten mussten.

    Jetzt ist jedes Gespräch eine Abschlusschance, die es zu ergreifen gilt, damit jedes Verkaufsgespräch zum gewünschten Erfolg🏁 wird.

    Digitalisierung hin oder her: Ohne Abschlussgespräch 👥 geht es nicht!

    Setzen Sie Social Selling ein?
    Wie sind Ihre Erfahrungen bisher?
    Wie zufrieden sind Sie mit der Abschluss-Chancen-Verwertung Ihrer Vertriebsmitarbeiter?

    👉 Wenn Sie mit uns über Ihre Vertriebsstrategie sprechen möchten, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Klicken Sie dazu auf den folgenden Button und vereinbaren Sie Ihren Gesprächstermin mit uns.“


    Ihr Beratungstermin

    Bleiben Sie und Ihre Familien gesund.

    Juan R. Sánchez
    Hybridlearnsystem