Schlagwort: Kundengewinnung

  • Die TOPSELLER Strategie

    Die TOPSELLER Strategie…
    Mehr als nur ein Verkaufstraining!

    Es gibt so viele Verkaufstrainings da draußen, warum sollte die TOPSELLER Strategie anders sein? Eine wichtige Frage, die Sie zu Recht stellen und wie ich finde.

    Wenn Verkaufstrainings geplant werden, wird diese Frage kaum berücksichtigt. Im Training werden häufig und ausschließlich Verkaufstechniken geübt. Bis zum Abwinken. Eine Fragetechnik hier, Motiverkennung dort, eine Nutzenargumentation -die übrigens oft gar keine ist- hier, eine Einwandbehandlung dort… Ich will Sie nicht langweilen. Auch Ihre Zeit ist knapp! Aber der Fokus liegt auf dem Verkäufer und seinen Produkten und Dienstleistungen und nicht beim Kunden. Eine Strategische Vorgehensweise? Fehlanzeige!

    Genau hier setzt die TOPSELLER Strategie an. Im Fokus steht der Kunde. Alles andere ergibt sich daraus:

    • Die persönliche Einstellung des Verkäufers:

      zum eigenen Unternehmen:

      Welchen Nutzen bring das beste Verkaufstraining, die beste Argumentation, wenn die Einstellung des Verkäufers nicht stimmt? Wenn Verkäufer mehr Gründe finden Ihre Produkte und Dienstleistungen nicht verkaufen zu können, als Chancen zu erkennen, die es ihnen ermöglichen sie zu verkaufen, ist jedes Training nutzlos!

      Einstellung zum Kunden:

      Wenn Verkäufer mit der Einstellung oder negativen Glaubenssätzen wie: der Kunde würde Ihre Produkte und Dienstleistungen nicht kaufen und so diesem Vorurteil erliegt, ist jedes Verkaufsgespräch auf Glück angewiesen.
      Solange diese Einstellung besteht, wird kein Training, keine Verkaufstechnik wirken, schon gar nicht dauerhaft. Das Verkaufstraining verkommt zu einem mehr oder weniger „Happy-Come-Together“, meist ohne Abendprogramm.
    • zu den Kunden:
      Wenn Verkäufer ausschließlich auf den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen konzentriert sind, werden Sie Ihre Verkaufstechniken und ihr Produktwissen regelrecht abfeuern. Sie werden den Kunden damit überfrachten und verunsichern. Sie werden weit unter ihren Möglichkeiten bleiben und nicht die Aufträge generieren, die sie generieren könnten.
      Wir müssen dem Kunden zuhören, seine Sorgen erkennen und verstehen. Nur dann entsteht vertrauen und damit die Chance gemeinsam an Lösungen zu arbeiten und zu generieren.
    • Vorbereitung der Gespräche:
      Die Gesprächsvorbereitung darf keine Panikattacke im Fahrstuhl sein. Wenn sich ein Verkäufer 10 Minuten vor dem Gespräch darauf vorbereitet, ist es zum Scheitern verurteilt, wenn nicht Glück im Spiel ist. Viele verlassen sich auf Ihre Erfahrung und Intuition. Sie sind verloren, sobald eine unvorhergesehene Frage auftaucht, wirken nervös und argumentieren hektisch. Der Kunde wird vorsichtig und sein Mistrauen steigt. Keine gute Grundlage für einen Abschluss oder Vereinbarung.
      Verkaufsgespräche müssen richtig vorbereitet werden. Nur gut vorbereitete Verkäufer kommen zum Abschluss. Hier gilt die TOPSELLER Regel N.1: Erfolg ist 99% Vorbereitung und 1% Intuition.
    • Planung der Gesprächsstrategie:
      o Auf welche Kundenprobleme konzentriere ich mich?
      o Falls ein Problem nicht „zündet“, welche Alternativen habe ich?
      o Welches „Problembundle“ hat dieser Kunde?
      o Wie gehe ich damit um?
      o Wie baue ich mein Gespräch auf?
      o Welche Fragen stelle ich?
      o usw.

    Das sind u.a. Fragen die im Vorfeld geklärt sein müssen um ein Gespräch erfolgreich führen zu können.

    Wenn Sie das Gefühl haben, mit Ihren Vertriebsmaßnahmen nicht die Erfolge zu generieren, die Sie erwarten überprüfen Sie die Inhalte Ihrer Verkaufstrainings. Wenn Sie keines der in diesem Artikel genannten Punkte darin wiederfinden, besteht Handlungsbedarf. Jedes Gespräch birgt sonst, ein weit größeres Risiko zu scheitern.

    Was also, unterscheidet die TOPSELLER Strategie noch, von anderen Verkaufstrainings?
    Nehmen wir das Beispiel Einwandbehandlung. Was wäre, wenn Ihre Vertriebsmitarbeiter Einwände ihrer Kunden stark reduzieren oder sogar ganz eliminieren könnten? Wenn Kunden ihre Lösungen mit Ihrem Vertriebsmitarbeiter gemeinsam erarbeiten und verabschieden würden? Was wäre, wenn dadurch keine Einwände mehr entstehen würden? Sie ahnen es sicher: deutlich kürzere Entscheidungszyklen und das bedeutet mehr Aufträge, mehr Umsatz und eine höhere Kundenzufriedenheit. Und nicht nur die: Alle sind zufriedener.
    Das ist die TOPSELLER Strategie! Einwandvermeidung statt Einwandbehandlung! Denn je mehr Einwände behandelt werden müssen, desto weiter entfernt sich der Kunde von der Lösung.

    Der wesentliche Unterschied zu anderen Verkaufstrainings ist: die strategische Herangehensweise. Während übliche Verkaufstrainings auf das Üben von Techniken beschränkt sind, gehen wir mit der TOPSELLER Strategie weit darüber hinaus. Die TOPSELLER Strategie ist auf den Kunden ausgerichtet und nicht auf Produkte oder Dienstleitungen. Es wichtig den Kunden zu verstehen, seine Sorgen zu kennen. Dann können Verkäufer auch mit ihm gemeinsam an seinen Lösungen arbeiten. Das Erhöht die Akzeptanz des Kunden und macht den Abschluss wahrscheinlicher und früher möglich.

    Es würde zu weit führen, alle Unterschiede, die die TOPSELLER Strategie ausmachen, in diesem Beitrag zu besprechen, aber erlauben Sie mir noch ein Beispiel: Erst durch die Anwendung entfaltet Wissen seine Kraft! Wenn wir die TOPSELLER Strategie mit unseren Teilnehmern besprechen, haben wir auch ständig die Umsetzung im Blick. Das Training ist das Eine aber zum Erfolg gehört zwingend auch das Andere, die Umsetzung. Wissen ist gut aber wenn man es nicht anwendet, kann man sich das Ganze auch sparen. Zur Umsetzung gehört nicht nur die Anwendung des Gelernten, sondern auch die Begleitung, die oft nicht da ist und in vielen Trainingskonzepten nicht berücksichtigt wird. Für die Teilnehmer ist das die Demotivation pur! Nach einigen Versuchen, geben auf und machen das, was sie schon immer gemacht haben. Wirkung Verpufft! Das kennen Sie sicher.

    Also, der Kern der TOPSELLER Strategie ist die umfassende strategische Herangehensweise beim Verkauf Ihrer Produkte und Dienstleistung und kein abfeuern von Verkaufstechniken, die oft gegen den Widerstand des Kunden gerichtet sind und diesen nur Verstärken. Die Folge sind z.B. Kundenaussagen wie: „Ich denke nochmal darüber nach und melde mich bei Ihnen.“ Ach das kennen Sie sicher. Wie viele Rückrufe haben Sie oder Ihre Mitarbeiter erhalten? Wahrscheinlich ist deren Anzahl nicht der Rede wert.

    Unserer Erfahrung nach funktioniert die TOPSELLER Strategie in allen Branchen, von der Apotheke bis zum Zementwerk und mit allen Produkten vom Auto bis zum Zaun. Im Innendienst und Außendienst. Ja, selbst Führungskräfte verwenden die TOPSELLER Strategie in ihrem Führungsalltag. Die TOPSELLER Strategie kann als Präsenztraining, Webinar oder als Videokurs gebucht werden.

    Ob die TOPSELLER Strategie das richtige Werkzeug für Sie ist, um Ihrem Vertrieb einen weiteren Schub zu geben, können wir im gemeinsamen Gespräch beleuchten. Die gute Nachricht vorab: Sie haben nichts zu verlieren. Das Gespräch ist für Sie kostenfrei. Klicken Sie auf den Button und fordern ihren Rückruf an. Alles weitere besprechen wir dann.

    Wir freuen uns auf das Gespräch. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund.

    Juan Sanchez
    hybridlearnsystem


    Ihr Beratungstermin

  • Warum Servicemitarbeiter: innen keine Verkäufer: innen sein wollen und dabei nicht merken, dass sie die Besten Verkäufer: innen sind, denen Kunden bedingungslos Vertrauen

    Warum Servicemitarbeiter: innen keine Verkäufer: innen sein wollen und dabei nicht merken, dass sie die Besten Verkäufer: innen sind, denen Kunden bedingungslos Vertrauen

    „Wir sind keine Verkäufer: innen!“
    Das hören wir öfter von Servicemitarbeitenden.

    Dabei sind sie es, denen Kunden auf Anhieb vertrauen. Im Gegensatz zu Verkäufer: innen, die sich dieses Vertrauen erst erarbeiten müssen, genießen sie dieses bereits beim ersten Kontakt an. Sie kommen als Expert: innen und Fachleute und nicht als Verkäufer: innen. Sie wissen, wovon sie sprechen. Kund: innen hinterfragen die Expert: innen Meinung nicht. Sie wollen sie.

    Wenn Sie als Servicekraft, Servicetechniker: in oder im Aftersales, im direkten Kontakt mit den Kund: innen stehen, wollen Kunden Ihre Empfehlung. Das ist ein klares Kaufsignal, mit dem Ihre Kund: innen ihre Kaufbereitschaft zeigen. Wenn Sie nun eine Empfehlung äußern, dann helfen Sie ihnen und befriedigen ihren Bedarf. Eine Situation, von der jede: r Verkäufer: in träumt. Das bedeutet: Nicht Sie verkaufen etwas, sondern die Kund: innen kaufen. Sie schwatzen ihnen nichts auf, sondern geben ihnen, was sie verlangen. Das führt zu zufriedenen Kunden.

    Schön wäre es? Aber genauso ist es.

    Leider merken viele es nicht und lassen sich noch immer von falschen Glaubenssätzen, wie z.B. „Verkäufer ziehen Kunden über den Tisch“, leiten.

    Ohne Zweifel gibt es solche Menschen, die andere über den Tisch ziehen. Das sind aber keine Verkäufer, sondern Betrüger, die Kund: innen um ihr Geld bringen. TOPSELLER gehören nicht dazu!

    Es geht also nicht um die Frage, ob wir Verkäufer sind oder nicht. Das interessiert keinen Kunden.

    Auch wenn ich viele enttäuschen muss, Kund: innen interessiert nur eines: Die Lösung für sein/Ihr Problem. Egal, wer sie bringt. Sie suchen in erster Linie Lösungen für ihre Probleme und keine Freunde.

    Die richtige Frage lautet also nicht: „Sind wir Verkäufer oder nicht“, sondern:

    • Können wir das Kund: innen Problem mit unserem Angebot lösen oder nicht?
    • Können wir unseren Kund: innen zufriedenstellen?
    • Haben wir etwas im Angebot, mit dem wir unseren Kund: innen helfen können?

    Wenn Ihr Eure Perspektive wechselt, werdet ihr sehen, wie leicht es ist Aufträge zu generieren.
    Mit der TOPSELLER Strategie geht es noch leichter und Ihr habt auch noch weniger Stress.

    Aber was erzähle ich Euch hier? Ihr seid zu Recht skeptisch. Überzeugt Euch selbst. Probiert es aus.
    Ich gebe Euch hier unsere TOPSELLER Strategie an die Hand, mit der Ihr, Verkäufer oder nicht, mehr Aufträge holt und mehr Umsätze macht ohne zusätzlichen Aufwand. Versprochen.

    Klicke unten auf den Button und fang am besten gleich damit an!

    Juan R. Sánchez

    https://swiy.co/topsellerstrategie

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  • Warum Verkäufer: innen trotz Social Selling immer noch zu wenig Aufträge generieren und dabei nicht merken, dass sie bereits im Abschlussgespräch sind und deshalb den Sack zu machen könnten, es aber nicht tun

    Warum Verkäufer: innen trotz Social Selling immer noch zu wenig Aufträge generieren und dabei nicht merken, dass sie bereits im Abschlussgespräch sind und deshalb den Sack zu machen könnten, es aber nicht tun

    Viele Verkäufer: innen erhalten Leads aus ihrem Funnel und behandeln diese als wären es einfache Adressen. Dabei sind diese generierten Leads soviel mehr und erleichtern den Abschluss enorm. Sie merken Sie nicht, dass sie bereits in der Abschlussphase sind und machen den Abschluss nicht, obwohl sie es könnten.

    Bevor das Lead Dir landet ist bereits eine Menge passiert und der Interessent: in ist bereits qualifiziert. Das bedeutet, er oder sie ist bereit zu für den nächsten logischen Schritt oder sogar Abschluss, je nach Verkaufsprozess.

    Viele wissen das einfach nicht oder blenden diese Tatsache aus: Der halbe Weg zum Abschluss ist bereits durchlaufen. Du stehst direkt vor dem Abschluss.

    Je nach Funnel gab es bereits mehrere Kontaktpunkte in denen Dein Interessent: in: mit Dir oder Deinem Unternehmen Kontakt hatte. Dabei ist das Ziel immer, mit jedem Kontaktpunkt, das Produkt bekannt zu machen und Vertrauen bei Interessenten: innen aufzubauen.

    Früher oder später, je nach Branche und Funnel, hinterlässt der/die Kunde: in seine Kontaktdaten mit der Bitte um Kontaktaufnahme. Er oder Sie hat konkretes Interesse oder möchte abschließen.

    In analogen Verkaufsprozessen ist das Erzielen dieses Ergebnisses viel aufwendiger, weil z.B. viele Gespräche, auch vor Ort, durchgeführt werden müssen. Angebote werden erstellt und später modifiziert. Angebotsbesprechungen werden geführt usw. Dieser Prozess kann, je nach Branche von wenigen Wochen bis hin zu 2-3 Jahre dauern. Das treibt die Vertriebskosten und den Zeitaufwand in die Höhe.

    Da ist die digitale Variante deutlich entspannter für die Verkäufer: innen und kosteneffizientet für die Unternehmen.

    Machen wir ein kleines Gedankenexperiment:

    • Wie informieren wir uns über Produkte? Das machen wir doch häufig digital, oder?
    • Wie bucht Ihr Eure Reisen? Online oder geht Ihr ins Reisebüro?
    • Wie kaufen wir heute ein? Oft Online.

    Früher für viele undenkbar, heute eine Selbstverständlichkeit. Wenn wir nach unserer Online-Recherche Kontakt mit dem Anbieter aufnehmen, dann haben wir entweder mehr Interesse oder wollen das Produkt kaufen.

    Wenn ich früher Kund: innen für Online-Workshops oder Webinare gewinnen wollte, musste ich viel Überredungskunst aufbringen. Heute fordern sie es, die Online Calls vorschlagen oder gar fordern. Es gibt heute kaum telefonische Besprechungen. Pandemie sei Dank. Heute ist der Nutzen der Online Calls und Webinare unbestritten.

    Die Digitalisierung hat alles verändert und damit auch den Verkaufsprozess. Die Pandemie hat alles verstärkt.

    Es muss halt immer erst schlechter werden, bevor es besser wird.

    Wir haben es also mit einer veränderten Verkaufssituation zu tun, die ein anderes Verkaufsverhalten erfordert, als es bisher ohne digitale Verkaufsprozesse der Fall war.

    Der Verkaufsprozess wird kürzer, schneller und für uns Verkäufer effizienter. Wir steigen direkt in der Abschlussphase ein und damit sind wir im Abschlussgespräch. Wir haben direkt einen Aufhänger, den Kontaktwunsch des Interessenten: in, der uns den Gesprächseinstieg extrem erleichtert.

    Jetzt ist es wichtig, sehr gut vorbereitet zu sein. Jetzt brauchst Du eine exzellente Abschlussstrategie oder auch gern Closing-Strategie genannt. Das muss klar sein. Wenn Du jetzt noch ein Closing-Script, mit allen wichtigen Fragen und Themen, wie z.B. Benefits, Abschluss, Vorwand/ Einwandbehandlung parat hast, bist Du im Vorteil. Das hilft Dir und Deinen Interessent: innen, bei der Sache zu bleiben, Dich nicht zu verzetteln und direkt auf den Punkt zu kommen. Das spart Dir und Deinen Interessent: innen wertvolle Zeit.

    Erfahrungsgemäß unterschätzen Verkäufer: innen das Closing-Script. Es ist oft, nur die Bequemlichkeit, die Ihnen bei der Erstellung ihres Closing-Scripts im Wege steht. Erst wenn Sie ihres erarbeiten und erleben, wie hilfreich es ist, welche Struktur sie zeigen, wie professionell sie dadurch wirken und wie schnell sie zum Abschluss kommen, sind sie überzeugt.

    Wie machst Du das mit Deinen Leads?

    Ist Dir die Abschlusssituation immer bewusst?

    Gelingt es Dir Deine Leads immer in Kunden zu verwandeln?

    https://swiy.co/topsellerstrategie

    #Veränderung #Erfolg #Identifikation #Einstellung #Strategie #Topseller #Hybridlearnsystem #Motivation #Mentoring #Entwicklung #Leadership #Verkauf #Vertrieb #Innendienst #Aussendienst #Stress #Burnout #Sinn

  • Achtung: Vorsicht „Experten-Abzocke!“

    Achtung: Vorsicht „Experten-Abzocke!“

    Wo man nur hinschaut: „Experten“

    Auf allen Social-Media-Plattformen gibt es Experten, die Dir helfen wollen, sichtbarer zu werden, abzunehmen, mehr und besseres oder überhaupt Storytelling zu betreiben, besser mit Deinem Leben klarzukommen, fitter zu werden, u.s.w.

    Das ist auch gut so. Du brauchst schließlich Mentoren, die Dich weiterbringen, gerade in Veränderungssituationen, die Dir täglich um die Ohren schlagen und Du nicht weißt, wie Du sie anpacken sollst.

    Eine solche Situation ist z.B. wenn Du digital Kunden gewinnen willst. Dann machst Du Dich auf die Suche und findest unzählige „Experten“.

    Gefühlt ist jeder 2. ein Experte in irgendwas. Viele von ihnen sind serös, noch viele mehr sind einfach nur „Dampfplauderer“, die „nichts auf der Platte“ und keinen Plan haben, geschweige denn eine Struktur bieten. Die Slogans lauten immer ähnlich: Ich helfe XYZ dabei…

    Sie scheinen alle das gleiche Seminar absolviert zu haben, dass sie von jetzt auf gleich zu „Experten für irgendetwas“ macht!

    Und da geht es los: Wie willst Du die Spreu vom Weizen trennen? Du hast keine Anhaltspunkte und genau das wissen diese „Dampfplauderer“!

    Einige sind leicht zu entlarven. Sie schreiben Dir eine Nachricht z.B. auf LinkedIn, wie: Hallo Juan, ich hoffe, ein respektvolles Du ist für Dich in Ordnung. Ich helfe Trainer und Coaches dabei, auf LinkedIn sichtbarer zu werden. Wann können wir uns über Deine Situation unterhalten?

    Diese kannst Du sofort ignorieren. Sie fallen sofort mit der berühmten „Tür in Haus“ und zeigen Dir:
    Sie interessieren sich nur für ihr Geschäft. Dein Geschäft ist ihnen fremd und interessiert sie nicht. Sie machen alles das, was Du als Verkäufer: in nicht machen solltest, wenn Du seriös Kunden gewinnen willst.

    Andere machen das wesentlich subtiler. Sie rufen Dich z.B. nach einem Webinar an, ob teilgenommen oder nicht und verwickeln Dich in ein Gespräch. Sie tun so, als würden Sie Dein Geschäft verstehen. Wenn Du dann sagst, Du willst noch darüber nachdenken, bauen Sie Druck auf: „Was passiert, wenn Du heute nicht startest?“ „Warum hast Du es denn bisher nicht geschafft (vielleicht, weil ich gerade damit beginne?)?“ „Wie lange willst Du das noch vor Dir herschieben?“, u.ä.

    An dieser Vorgehensweise ist nicht viel auszusetzen. Das ist halt, in gewissen Rahmen Biss, den Vertriebler: innen brauchen.

    Und dann: Sie versprechen Dir das Blaue vom Himmel:

    • Du machst sofort Umsätze 🤑😢
    • Du hast so viele Leads, dass Du Leute einstellen musst 💰
    • Die Investition spielst Du in einem Monat wieder rein 💸
    • Wir begleiten Dich und führen Dich Schritt für Schritt zum Erfolg 🧑‍🤝‍🧑

    Aber die Realität, das Produkt, die Leistung sehen anders aus:

    • Du bekommst den Zugang zu deren Videos (falls vorhanden)
    • Sie erklären Dir, was Du machen musst, aber nicht wie es technisch geht 😢
    • Du bekommst Hausaufgaben, die Du machen soll, wirst jedoch damit alleingelassen 😢😢
    • Es wird kein konkretes Beispiel von Anfang bis Ende durchgespielt, wie man es in einem professionellen Training oder Workshop durchführen würde 😢😢😢

    Zuerst hast du Geduld. Du redest Dir ein, dass es Zeit braucht (Zeit, die Du teuer bezahlst). Dann beginnst Du zu zweifeln. Immer mehr. Du wartest. Es wird nicht besser. Du suchst das Gespräch. Bekommst nur, wenn überhaupt, Antworten über Social Media (meistens WhatsApp). Wenn Du das dann beklagst und um Hilfe bittest, wirst Du mit Aussagen wie: „Ich dachte, Du hättest das begriffen!“ oder „Du musst machen, was wir Dir sagen. Dann funktioniert das auch!“ oder „Wir besprechen das beim nächsten Call!“ Du wirst mit diesen „Tot-Schlag-Argumenten“ erfolgreich zum Schweigen gebracht und zum Weitermachen manipuliert. Sie verunsichern Dich! Sie Machen Dich klein!
    Sie nehmen Dir Deine Leichtigkeit!

    Diese „Dampfplauderer“ wissen: Du wirst Dich nicht öffentlich äußern, da Du schon soviel Geld investiert hast und es Dir unangenehm ist, das zuzugeben. Das nutzen sie aus.

    Dann kommen sie mit ihrem Upsell. Sie melken Dich, ihre Cashcow, weiter. Mit weiteren guten Worten bringen sie Dich dazu weiter zu investieren, z.B. mit Aussagen wie: „Für 15 TEUR übernehmen wir die Umsetzung für Dich und Du machst Umsätze von 50 TEUR oder 100 TEUR oder wir arbeiten umsonst. Du brauchst Dich um nichts zu kümmern. Mehr Sicherheit geht nicht! Wie klingt das für Dich?“ Einige schöpfen wieder neue Hoffnung und lassen sich darauf ein. Ein großer Fehler. Erfahrungsgemäß wird es nicht besser.

    Hier verdient nur einer: der „Experte oder Mentor für was-auch-immer!“

    Etwas Besseres kann diesen Dampfplauderern nicht passieren: Digitale Produkte, faktisch ohne Widerrufsrecht, verunsicherte Kunden, die manipulierbar sind, oft weitermachen und so ihr Geld aus dem Fenster werfen.

    Die Folge: Du verdienst keinen Euro, sondern schmeißt Dein hart verdientes Geld aus dem Fenster und verschuldest Dich und musst Dir das Geld für die nächste Rate zusammenleihen 😢😢😢😢

    Es gibt aber auch die anderen, seriösen Mentoren. Die, die Dir sofort zeigen, was geht. Ich hatte bei einem Anbieter, innerhalb von 6 Stunden einen kompletten Funnel aufgebaut. Mit vollständiger Landingpage, E-Mailfunnel mit den entsprechenden E-Mails und Plattform. Mit Begleitung und Feedback. Donnerwetter! Das sind Profis! Mit denen kann man arbeiten!

    Meine Empfehlung für Dich: Wenn Du Dich weiterqualifizieren und dabei erfolgreich sein willst, lass Dir zeigen, wie der jeweilige Anbieter arbeitet.

    Bestehe auf einen 14-tägigen Probe-Workshop oder ähnlich. Du musst am eigenen Leib erfahren, dass Dir die Zusammenarbeit etwas bringt.

    Du musst erleben, wie sie mit Dir arbeiten. Probiere es aus, wie bei einer Probefahrt. Lass Dich nicht unter Druck setzen. Seriöse Anbieter haben das nicht nötig. Wenn das nicht möglich ist, solltest Du Dir genau überlegen, ob Du diesen Vertrag wirklich eingehen willst.

    Inzwischen habe ich so manche Tragödie gehört, mit viel Frust und Verzweiflung. Diese „Dampfplauderer“ schädigen den Ruf seriöser Trainer, Coaches und Mentoren, die hervorragende Arbeit liefern. Und das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Basta!

    Wenn ein darauf spezialisierter Anwalt helfen kann oder Ideen dazu hat, bitte melden. Da gibt es sicher einiges zu tun.

    Wie siehst Du das?

    Welche positiven und/oder negativen Erfahrungen hast Du gemacht?

    Schreib mir Dein Kommentar dazu.

    Juan R. Sánchez

    https://swiy.co/topsellerstrategie

    #Veränderung #Erfolg #Identifikation #Einstellung #Strategie #Topseller #Hybridlearnsystem #Motivation #Mentoring #Entwicklung #Leadership #Verkauf #Vertrieb #Innendienst #Aussendienst #Stress #Burnout #Sinn

  • Der Auftrag muss immer noch geholt werden

    Der Auftrag muss immer noch geholt werden.

    So schön Social Selling auch ist: den Auftrag zu holen ist noch eine andere Sache: Ohne Menschen, Gespräch und analoge Interaktion geht es doch nicht.
    Social Selling ist eine große Hilfe und eine willkommene Zeitersparnis und hilft enorm bei der Kundengewinnung.

    ➡️ Der Abschluss muss aber noch immer durch Verkäufer getätigt werden, wenn Sie erklärungsbedürftige Produkte z.B. in der Investitionsgüterindustrie verkaufen.

    ➡️ Diese Abschlussgespräche laufen auf einem anderen Niveau ab als bisher.

    Die Bedarfsanalyse ist ja bereits digital erfolgt. Das Angebot ist ebenfalls bekannt. Der Kunde weiß was er will. Der Kunde sucht den Kontakt mit dem Verkäufer und vereinbart einen kostenfreien Gesprächstermin.

    ➡️ Jetzt erst kommt der Verkäufer auf die „Verkaufsfläche“ und führt das Gespräch mit dem Ziel, den Abschluss herbeizuführen.

    Offene Fragen, sofern vorhanden, werden beantwortet und dann Abschluss? Soweit die Theorie.

    In der Praxis gibt es trotz Social Selling noch die guten alten Einwände oder Vorwände. Die verzögern den Abschluss. Da muss der Kunde „noch einmal eine Nacht ins Schlaflabor“. Das kennen Sie oder?

    ➡️ So schwer es uns auch fällt: wir müssen akzeptieren, dass uns das trotz Social Selling immer noch passiert.

    ➡️ Es muss nur deutlich seltener als es ohne Social Selling der Fall war. Sonst haben wir nichts gewonnen.

    Das bedeutet, dass die Verkaufsrelevanten Mitarbeiter für diese neue Situation vorbereitet sein müssen. Sie müssen mit der richtigen Einstellung, der passenden Strategie und Entschlossenheit den Abschluss herbeiführen wollen. Wenn sie so in ihre Verkaufsgespräche gehen, werden sie Ihre Abschluss-Chancen verdoppeln.

    Klingt das für Sie einleuchtend?

    Wie machen Sie es? Sind Ihre verkaufsrelevanten Mitarbeiter gut auf die qualifizierten Kunden und Interessenten vorbereitet? Können Sie Verkaufschancen in Verkaufsabschlüsse umwandeln? 

    Wenn Sie mit uns über Ihre Vertriebskultur sprechen möchten, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Klicken Sie dazu auf den folgenden Button und vereinbaren Sie Ihren Gesprächstermin mit uns.


    Ihr Beratungstermin

    Bleiben Sie und Ihre Familien gesund.

    Juan R. Sánchez
    Hybridlearnsystem

  • 3 Fragen die Sie stellen sollten, wenn Sie ein Verkaufstraining planen

    3 Fragen, die Sie stellen sollten, bevor Sie ein Verkaufstraining planen und durchführen.

    Sie planen, die Durchführung eines Verkaufstrainings? Gratuliere.👏

    Das ist eine gute Idee! Die verkaufsrelevanten Mitarbeiter müssen unbedingt auf dem laufenden sein. Sie müssen in die Lage versetzt werden, ihre Verkaufschancen optimal zu gestalten, um aus jeder sich bietenden Verkaufschance, wenn möglich einen Abschluss 🎯 zu generieren. Ein Verkaufstraining und das Beherrschen der Verkaufstechniken, reichen heute nicht mehr aus. 

    Die Entwicklung von Verkaufschancen ist ein langwieriger und kostenintensiver Teil des Verkaufsprozesses. Denken Sie nur an die Kundenbesuche, Präsentationen usw. Das sind immer Zeitintensive und aufwendige Phasen des Verkaufsprozesses, die Kosten und andere Ressourcen binden.

    Die Aufgabe von Verkäufer ist Verkaufserfolge zu generieren! 🎯Darauf müssen sie vorbereitet werden. Der Abschluss ist ein „Muss“, der Auftragsverlust darf nur die Ausnahme sein!

    Folgende Fragen sollten vor der Durchführung eines Verkaufstrainings beantwortet sein:

    1. ➡️Werden die richtigen und notwendigen Inhalte berücksichtigt?
      Nicht immer sind die richtigen und nötigen Inhalte für den erwarteten Erfolg der Trainingsmaßnahme bekannt. Oft bedarf es einer, noch nicht vorhandenen Analyse im Dialog mit einem erfahrenen Trainer und Coach. So muss z.B. eine Abschlussschwäche nicht unbedingt kausal mit Verkaufstechniken zusammenhängen. Es könnte z.B. an einen falschen Glaubenssatz und damit an der falschen Einstellung liegen. Das beeinflusst den Trainingsinhalt.
    1. ➡️Wie sieht die Umsetzungsstrategie konkret aus?
      Wenn Trainingsmaßnahmen durchgeführt werden, fehlt häufig die Umsetzungsstrategie. Es werden Verhandlungs- oder Verkaufstechniken geübt, jedoch ohne sie in eine entsprechende Anwendungs- oder Umsetzungsstrategie einzufügen. Die beste Verkaufstechnik bleibt wirkungslos, wenn Sie z.B. zum falschen Zeitpunkt, eingesetzt wird. Sie könnten z.B. mit dem strategischen Ansatz: „Kein Zugeständnis ohne Gegenleistung“ in eine Verhandlung gehen. Fehlt Ihnen dieser strategische Ansatz, werden Sie u.U. mehr Zugeständnisse machen müssen um an den Abschluss zu kommen.
    1. ➡️Wie kann der Erfolg der Umsetzungsstrategie abgesichert werden so dass der größtmögliche Erfolg der Trainingsmaßnahme erzielt werden kann?
      Das Training ist das Eine. Die andere Seite ist Anwendung. Zu viele gute Trainingsmaßnahmen scheitern an ihrer Umsetzung. Die Teilnehmer werden nicht lange genug bei der Umsetzung begleitet und sind auf sich allein gestellt. Den Effekt kennen wir alle: Es wird zu früh aufgegeben! Genau daran darf eine teure Trainingsmaßnahme letzten Endes nicht scheitern! Heute gibt es dazu hervorragende Möglichkeiten, die oft ungenutzt bleiben.

    Sind diese Fragen geklärt, besteht die Aussicht auf den größtmöglichen Erfolg der Trainingsmaßnahme.

    Wenn Sie mit uns über Ihre Vertriebskultur sprechen möchten, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Klicken Sie dazu auf den folgenden Button und vereinbaren Sie Ihren Gesprächstermin mit uns.


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    Juan R. Sánchez
    Hybridlearnsystem

  • Verstehen Sie Ihre Kunden und Sie können Ihren Erfolg nicht verhindern!

    Die meisten Verkäufer sehen ihre Hauptaufgabe beim Verkaufen im Überzeugen. Der Kunde soll das Unternehmen akzeptieren, seine Produkte und Dienstleistungen kaufen. Das führt dazu, dass Verkäufer, die Vorzüge ihrer Produkte und Ihres Unternehmens zu früh ins Spiel bringen und damit gegen den Kundenwiderstand argumentieren.

    Was ist falsch daran hinter seinen Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen zu stehen und zu vertreten? Schließlich zahlt Ihr Arbeitgeber Ihr Gehalt! Das ist zwar richtig und wichtig. Andererseits schränkt es die Wahrnehmung des Verkäufers ein und führt zu einer Misstrauenshaltung beim Kunden. Sie neigen dazu, den Kunden überzeugen zu wollen. Das ist keine günstige Perspektive, aus der erfolgreiche Verkäufer agieren.

    Aus der Zusammenarbeit mit vielen Top-Verkäufern in allen Branchen, von der Abfallverarbeitung bis zum Zementwerk haben wir festgestellt, dass die erfolgreichsten Verkäufer die Perspektive des Verstehens einnehmen und auf das Überzeugen verzichten. Sie sehen ihre erste und wichtigste Aufgabe darin, die Welt aus der Sicht des Kunden zu verstehen. Diese Perspektive hat einen dramatischen Einfluss auf die Art und Weise, wie sie verkaufen. Weil sie sich dafür interessieren, was ihre Kunden denken, stellen sie mehr Fragen als durchschnitte Verkäufer. Sie vermeiden es, voreilig über Produkte und Lösungen zu sprechen. Und weil sie aufrichtig versuchen, die Probleme ihrer Kunden zu verstehen, kommunizieren sie anders mit ihnen und werden als vertrauensvoll und authentisch wahrgenommen.

    Was hat das mit der TOPSELLER Strategie zu tun?
    Wenn Sie sich daran machen, Ihre Kunden zu verstehen, werden Sie eher Fragen stellen, weniger über Ihr Angebot, dessen Merkmale und Vorteile sprechen oder gar zu schnell mit Lösungen kommen. Außerdem hören sie besser zu und erkennen sehr früh im Gespräch die wahren Bedürfnisse des Kunden und den damit zusammenhängenden Nutzen. Das stärkt das Vertrauen des Kunden. Das ist der Kern der TOPSELLER Strategie.

    Wie sich dieses Verkaufsverhalten in der Praxis auswirkt, wurde in einen Versuch im Auftrag eines der weltweit größten Telekommunikationsunternehmen festgestellt. Deren Vertriebsmitarbeiter wurden gebeten, zufällig ausgewählte Kunden zu besuchen und eine Umfrage durchzuführen. Ihr Auftrag war es, zu versuchen Ihre Kunden zu verstehen um, herauszufinden wie sie arbeiteten, wie sich ihr Umfeld veränderte und mit welchen Problemen sie konfrontiert waren.
    Die Berater, die die Umfrage entworfen hatten, betonten, dass die Vertriebsmitarbeiter nur versuchen sollten, diese Kunden besser zu verstehen, um objektive Daten zu erhalten. Sie sollten die Umfrage auf keinen Fall zum Verkaufen nutzen.
    In den folgenden drei Monaten kam es zum Erstaunen aller Beteiligten, des Managements und der Vertriebsmitarbeiter, zu einer 35-prozentigen Steigerung der Verkäufe an die, an der Umfrage beteiligten Kunden im Vergleich zu allen anderen. Der Grund dafür war einfach. Weil die Umfrage die Vertriebsmitarbeiter dazu zwang, sich auf das Verstehen ihrer Kunden zu konzentrieren, entdeckten sie neue Bedürfnisse und sahen zusätzliche produktive Möglichkeiten. Noch besser: Die Kunden reagierten sehr positiv darauf, verstanden zu werden, und kauften weitere Produkte und Dienstleistung der Verkäufer. In diesem Fall waren es nicht vorrangig Verkäufer, die ihre Produkte anpriesen und argumentierten. Durch das vermehrte Stellen von Fragen kehrte sich der Verkaufsprozess um: Den Kunden wurde nichts verkauft, sondern sie kauften, ganz ohne Widerstand.
    Nehmen Sie sich diesen Tipp, von Top-Verkäufern zu herzen.
    Eine einfache Möglichkeit, sowohl Ihre Verkaufskompetenzen als auch Ihre Umsätze zu verbessern, besteht darin, jedes Kundengespräch als eine Gelegenheit zu sehen, Ihre Kunden zu verstehen, anstatt zu überreden: Verstehen Sie Ihre Kunden und Sie können Ihren Erfolg nicht verhindern – mit der TOPSELLER Strategie

    Erfahren sie wie wir es machen und wie Sie die TOPSELLER Strategie in Ihrem Unternehmen umsetzen können. Sichern Sie sich Ihr Beratungsgespräch. Klicken Sie dazu auf den Button. 


    Ihr Beratungstermin

    Alles Weitere besprechen wir dann.

    Bis dahin wünschen wir Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund.

     

    Ihr Juan R. Sánchez

  • 99% Vorbereitung+1% Intuition = Erfolg

    Erfolg=99%Vorbereitung+1%Intuition

    Der Unterschied zwischen einem durchschnittlichen Verkäufer und einem TOPSELLER ist die Vorbereitung und Planung ihrer Verkaufsprozesse. TOPSELLER wissen: Erfolg ist 99% Vorbereitung und Planung und 1% Intuition. Sie machen sich die Mühe alle Schritte und Handlungen im Vorfeld zu planen und vorzubereiten. Sie überlassen nichts dem Zufall. Das Ergebnis: überdurchschnittlich viele Abschlüsse.

    Durchschnittliche Verkäufer verlassen sich auf ihre Intuition und erliegen dem „Mythos des geborenen Verkäufers.“ Sie überschätzen ihr Talent und bereiten sich nur oberflächlich vor. Recherchieren nur das Nötigste und Offensichtliche, haben eine oberflächliche Fragestrategie und können ihre Kunden nicht adäquat entwickeln. Manchmal haben sie Glück. Aber zu oft sind zu lange Verkaufszyklen und vermeidbare Auftragsverluste die Folge.

    Das geht definitiv besser. TOPSELLER sind auf den Punkt vorbereitet. Das so ähnlich wie mit der Schlagfertigkeit: ist man Vorbereitet, ist man auch schlagfertig. Sowohl der Kundenkontakt als auch die Gespräche mit ihm müssen gut vorbereitet sein um erfolgreich verkaufen zu können. Die Vorbereitung darf nicht die Panikattacke kurz vor dem Kundenbesuch sein. Verlassen Sie sich nicht auf den Zufall oder Ihre Intuition. Machen Sie sich eine Checkliste und beachten Sie u.a. folgende Punkte:

    • Klären Sie im Vorfeld Ihre Informationen über den Kunden.
    • Nutzen Sie die öffentlichen Quellen: Social Media, Suchmaschinen, usw.
    • Überlegen Sie sich gut, welche Fragen Sie stellen müssen. Damit meinen wir nicht die Fragetechnik, sondern Ihre Fragestrategie.
    • Welches Problembundle hat Ihr Kunde, bzw. welches Problembundle könnte er haben. Sicher haben Sie genug Erfahrung um das beurteilen zu können.
    • Welche Lösungen haben Sie für die Probleme des Kunden parat??
    • Wie argumentieren Sie diese Lösungen

    Je besser Sie Ihre Punkte vorbereiten, desto wahrscheinlicher Ihr Erfolg.
    Eine übereinstimmende Erkenntnis erfolgreicher TOPSELLER ist, dass sie viel Zeit und Mühe in die Gesprächsvorbereitung investieren. Der Mythos, dass erfolgreiche Verkäufer nur durch Talent erfolgreich sind, ist genau das – ein Mythos, der noch nie belegt werden konnte. Erfolgreiches Verkaufen hängt mehr als jeder andere Einzelfaktor von guter Planung ab. Denken Sie daran, dass eine effektive Planung mehr als die Hälfte Ihres Weges zum Erfolg ist. Betrachten Sie Ihre Vorbereitung und Planung als Probelauf für Ihre echten Verkaufsgespräche.

    Wenn Sie im Gespräch mit Ihren Kunden sind, sind Sie auf sich allein gestellt. Keiner kann Ihnen dann helfen. Aber Sie können sich leicht helfen, indem Sie sich exzellent darauf vorzubereiten. Alle Erfolgsfaktoren der TOPSELLER Strategie, sind auf eine bessere und systematischere Planung zurückzuführen.

    Klären Sie ob Ihnen die TOPSELLER Strategie für Ihren Vertrieb von nutzen sein kann. In einem gemeinsamen Gespräch klären wir Ihre offenen Fragen. Die gute Nachricht vorab: Sie haben nichts zu verlieren. Das Gespräch ist für Sie kostenfrei. Klicken Sie auf den Button und vereinbaren Sie Ihren Beratungstermin. Alles weitere besprechen wir dann.

    So, und jetzt an die Arbeit.

    Wir freuen uns auf das Gespräch. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund.

    Juan Sanchez
    hybridlearnsystem


    Ihr Beratungstermin

  • Die TOPSELLER Strategie

    Die TOPSELLER Strategie…
    Mehr als nur ein Verkaufstraining!

    Es gibt so viele Verkaufstrainings da draußen, warum sollte die TOPSELLER Strategie anders sein? Eine wichtige Frage, die Sie zu Recht stellen und wie ich finde.

    Wenn Verkaufstrainings geplant werden, wird diese Frage kaum berücksichtigt. Im Training werden häufig und ausschließlich Verkaufstechniken geübt. Bis zum Abwinken. Eine Fragetechnik hier, Motiverkennung dort, eine Nutzenargumentation -die übrigens oft gar keine ist- hier, eine Einwandbehandlung dort… Ich will Sie nicht langweilen. Auch Ihre Zeit ist knapp! Aber der Fokus liegt auf dem Verkäufer und seinen Produkten und Dienstleistungen und nicht beim Kunden. Eine Strategische Vorgehensweise? Fehlanzeige!

    Genau hier setzt die TOPSELLER Strategie an. Im Fokus steht der Kunde. Alles andere ergibt sich daraus:

    • Die persönliche Einstellung des Verkäufers:

      zum eigenen Unternehmen:

      Welchen Nutzen bring das beste Verkaufstraining, die beste Argumentation, wenn die Einstellung des Verkäufers nicht stimmt? Wenn Verkäufer mehr Gründe finden Ihre Produkte und Dienstleistungen nicht verkaufen zu können, als Chancen zu erkennen, die es ihnen ermöglichen sie zu verkaufen, ist jedes Training nutzlos!

      Einstellung zum Kunden:

      Wenn Verkäufer mit der Einstellung oder negativen Glaubenssätzen wie: der Kunde würde Ihre Produkte und Dienstleistungen nicht kaufen und so diesem Vorurteil erliegt, ist jedes Verkaufsgespräch auf Glück angewiesen.
      Solange diese Einstellung besteht, wird kein Training, keine Verkaufstechnik wirken, schon gar nicht dauerhaft. Das Verkaufstraining verkommt zu einem mehr oder weniger „Happy-Come-Together“, meist ohne Abendprogramm.
    • zu den Kunden:
      Wenn Verkäufer ausschließlich auf den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen konzentriert sind, werden Sie Ihre Verkaufstechniken und ihr Produktwissen regelrecht abfeuern. Sie werden den Kunden damit überfrachten und verunsichern. Sie werden weit unter ihren Möglichkeiten bleiben und nicht die Aufträge generieren, die sie generieren könnten.
      Wir müssen dem Kunden zuhören, seine Sorgen erkennen und verstehen. Nur dann entsteht vertrauen und damit die Chance gemeinsam an Lösungen zu arbeiten und zu generieren.
    • Vorbereitung der Gespräche:
      Die Gesprächsvorbereitung darf keine Panikattacke im Fahrstuhl sein. Wenn sich ein Verkäufer 10 Minuten vor dem Gespräch darauf vorbereitet, ist es zum Scheitern verurteilt, wenn nicht Glück im Spiel ist. Viele verlassen sich auf Ihre Erfahrung und Intuition. Sie sind verloren, sobald eine unvorhergesehene Frage auftaucht, wirken nervös und argumentieren hektisch. Der Kunde wird vorsichtig und sein Mistrauen steigt. Keine gute Grundlage für einen Abschluss oder Vereinbarung.
      Verkaufsgespräche müssen richtig vorbereitet werden. Nur gut vorbereitete Verkäufer kommen zum Abschluss. Hier gilt die TOPSELLER Regel N.1: Erfolg ist 99% Vorbereitung und 1% Intuition.
    • Planung der Gesprächsstrategie:
      o Auf welche Kundenprobleme konzentriere ich mich?
      o Falls ein Problem nicht „zündet“, welche Alternativen habe ich?
      o Welches „Problembundle“ hat dieser Kunde?
      o Wie gehe ich damit um?
      o Wie baue ich mein Gespräch auf?
      o Welche Fragen stelle ich?
      o usw.

    Das sind u.a. Fragen die im Vorfeld geklärt sein müssen um ein Gespräch erfolgreich führen zu können.

    Wenn Sie das Gefühl haben, mit Ihren Vertriebsmaßnahmen nicht die Erfolge zu generieren, die Sie erwarten überprüfen Sie die Inhalte Ihrer Verkaufstrainings. Wenn Sie keines der in diesem Artikel genannten Punkte darin wiederfinden, besteht Handlungsbedarf. Jedes Gespräch birgt sonst, ein weit größeres Risiko zu scheitern.

    Was also, unterscheidet die TOPSELLER Strategie noch, von anderen Verkaufstrainings?
    Nehmen wir das Beispiel Einwandbehandlung. Was wäre, wenn Ihre Vertriebsmitarbeiter Einwände ihrer Kunden stark reduzieren oder sogar ganz eliminieren könnten? Wenn Kunden ihre Lösungen mit Ihrem Vertriebsmitarbeiter gemeinsam erarbeiten und verabschieden würden? Was wäre, wenn dadurch keine Einwände mehr entstehen würden? Sie ahnen es sicher: deutlich kürzere Entscheidungszyklen und das bedeutet mehr Aufträge, mehr Umsatz und eine höhere Kundenzufriedenheit. Und nicht nur die: Alle sind zufriedener.
    Das ist die TOPSELLER Strategie! Einwandvermeidung statt Einwandbehandlung! Denn je mehr Einwände behandelt werden müssen, desto weiter entfernt sich der Kunde von der Lösung.

    Der wesentliche Unterschied zu anderen Verkaufstrainings ist: die strategische Herangehensweise. Während übliche Verkaufstrainings auf das Üben von Techniken beschränkt sind, gehen wir mit der TOPSELLER Strategie weit darüber hinaus. Die TOPSELLER Strategie ist auf den Kunden ausgerichtet und nicht auf Produkte oder Dienstleitungen. Es wichtig den Kunden zu verstehen, seine Sorgen zu kennen. Dann können Verkäufer auch mit ihm gemeinsam an seinen Lösungen arbeiten. Das Erhöht die Akzeptanz des Kunden und macht den Abschluss wahrscheinlicher und früher möglich.

    Es würde zu weit führen, alle Unterschiede, die die TOPSELLER Strategie ausmachen, in diesem Beitrag zu besprechen, aber erlauben Sie mir noch ein Beispiel: Erst durch die Anwendung entfaltet Wissen seine Kraft! Wenn wir die TOPSELLER Strategie mit unseren Teilnehmern besprechen, haben wir auch ständig die Umsetzung im Blick. Das Training ist das Eine aber zum Erfolg gehört zwingend auch das Andere, die Umsetzung. Wissen ist gut aber wenn man es nicht anwendet, kann man sich das Ganze auch sparen. Zur Umsetzung gehört nicht nur die Anwendung des Gelernten, sondern auch die Begleitung, die oft nicht da ist und in vielen Trainingskonzepten nicht berücksichtigt wird. Für die Teilnehmer ist das die Demotivation pur! Nach einigen Versuchen, geben auf und machen das, was sie schon immer gemacht haben. Wirkung Verpufft! Das kennen Sie sicher.

    Also, der Kern der TOPSELLER Strategie ist die umfassende strategische Herangehensweise beim Verkauf Ihrer Produkte und Dienstleistung und kein abfeuern von Verkaufstechniken, die oft gegen den Widerstand des Kunden gerichtet sind und diesen nur Verstärken. Die Folge sind z.B. Kundenaussagen wie: „Ich denke nochmal darüber nach und melde mich bei Ihnen.“ Ach das kennen Sie sicher. Wie viele Rückrufe haben Sie oder Ihre Mitarbeiter erhalten? Wahrscheinlich ist deren Anzahl nicht der Rede wert.

    Unserer Erfahrung nach funktioniert die TOPSELLER Strategie in allen Branchen, von der Apotheke bis zum Zementwerk und mit allen Produkten vom Auto bis zum Zaun. Im Innendienst und Außendienst. Ja, selbst Führungskräfte verwenden die TOPSELLER Strategie in ihrem Führungsalltag. Die TOPSELLER Strategie kann als Präsenztraining, Webinar oder als Videokurs gebucht werden.

    Ob die TOPSELLER Strategie das richtige Werkzeug für Sie ist, um Ihrem Vertrieb einen weiteren Schub zu geben, können wir im gemeinsamen Gespräch beleuchten. Die gute Nachricht vorab: Sie haben nichts zu verlieren. Das Gespräch ist für Sie kostenfrei. Klicken Sie auf den Button und vereinbaren Sie Ihren Beratungstermin. Alles weitere besprechen wir dann.

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    Wir freuen uns auf das Gespräch. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund.

    Juan Sanchez
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  • Weniger Nachlass durch mehr Nutzenargumentation

    Weniger Nachlass durch mehr Nutzenargumentation!

    Wie Sie den Nutzen Ihrer Produkte und Dienstleistungen gezielter einsetzen und Ihre Kundezufriedenheit und Umsätze erhöhen.

    Warum ist Nutzenargumentation so wichtig?

    Was wollen Kunden wirklich? Suchen Kunden tatsächlich das Produkt? Ist es wichtig, dem Kunden die Produktmerkmale herunterbeten zu können?

    Wenn ein Kunde ein Auto kauft, will er tatsächlich die Ausstattung kaufen oder die Airbags oder das Multifunktionslenkrad?
    Ja, das alles will der Kunde kaufen, jedoch nur als Mittel zum Zweck: vielmehr möchte der Kunde auch den Luxus genießen, den die Ausstattung bietet. Er möchte seinen Sicherheitsbedarf befriedigen, das kann er u.a. mit den Airbags. Er möchte bequem ein Gespräch annehmen oder den Radiosender ändern, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen.
    Diese Vorstellungen möchte er verwirklichen. Die Produkte sind nur Mittel zum Zweck.

    Das ist nicht neu! Und trotzdem: In unseren Trainings und Trainings „On the Job“ hören wir immer wieder, wie Verkäufer die Besonderheiten des Produkts anpreisen und erwarten, die Kunden dafür zu begeistern. Am Ende wundern sie sich, dass der Kunde es sich nochmal überlegen muss. Durch diesem Vorwand des Kunden, rückt der Verkauf in die Ferne. Es muss mehr Zeit investiert werden, weitere Gespräche werden geplant, unnötige und höhere Nachlässe einkalkuliert werden usw. Der Verkauf wird unnötig verzögert und erschwert.

    Dabei ist das gar nicht so schwierig. Der Schlüssel heißt „genau hinhören“. Wir müssen uns aus der Routine heraus bewegen und uns immer wieder neu für unseren Kunden interessieren:

    Erst müssen wir verstehen, was unser Kunde genau möchte. Was genau soll sich durch den Einsatz unserer Produkte und Dienstleistungen für ihn verbessern? Welche Motive treiben ihn an, nach einer anderen oder neuen Lösung zu suchen? Welcher Nutzen wird erwartet? Das sind unsere Argumentationsziele und diese müssen wir mit unserer Nutzenargumentation unbedingt treffen!

    Idealerweise binden wir die Aussagen unseres Kunden in unsere Nutzenargumentation ein.
    Beispiel gefällig?

    Produkt:
    Sonderaustattung Paket mit Multifunktionslenkrad, ?Navigation mit großem Display, usw. (Ansprechbare Motive: Alle)
    Kundenaussage:
    Wir fahren gern mit unseren Kindern am Wochenende oft ins Umland. Das sind häufig längere Fahrten. Wir wollen uns bei den Fahrten wohlfühlen und stressfrei ankommen (Motive Sicherheit, Wohlbefinden).
    Nutzenargumentation:
    Mit unserem Multifunktionslenkrad können Sie Radio, Telefon Bordcomputer ?und Navigation bedienen ohne die Hände vom Steuer nehmen zu müssen und das garantiert Ihnen eine entspannte (Wohlbefinden) und sichere (Sicherheit) Fahrt. Sie und Ihre Lieben erreichen Ihr Ziel stressfrei (Wohlbefinden).

    Damit identifiziert sich der Kunde sicher besser als z.B.: Mit dem Multifunktionslenkrad können Sie auch Telefongespräche annehmen.

    Ob Sie nun Bankdienstleistungen, Autos, Elektrogeräte, Fernseher, Computer oder Dienstleistungen verkaufen: Die Nutzenargumentation wird sich ändern. Das Prinzip jedoch ist immer das Gleiche.
    Das können Sie sofort tun:

    Bringen Sie Ihre Mitarbeiter dazu, ihre Komfortzone oder Routine zu verlassen und im Gespräch mit ihren Kunden genauer hinzuhören.
    Gehen Sie mit Ihren Mitarbeitern Ihre Produkte durch. Erarbeiten Sie die Nutzenargumentationen, mit denen Sie die vom Kunden genannten Argumentationsziele treffen können.
    Üben Sie mit ihnen die erarbeiteten Nutzenargumentationen. Bei der Arbeit daran dürfen Sie Killerphrasen wie: „Unsere Kunden sind doch nicht dumm. Die können sich Ihren Nutzen doch denken!“ auf keinen Fall zulassen!
    Es geht darum, dass sich Ihre Kunden in den Nutzenargumentationen Ihrer Mitarbeiter wiederfinden und sich diese nicht denken sollen.

    Viel Glück und „May the force be with you“

    Juan R. Sanchez