Schlagwort: Vertrieb

  • Wenn alle deine Mitarbeiter dich mögen, machst du etwas falsch!

    Wenn alle deine Mitarbeiter dich mögen, machst du etwas falsch!

    Wenn alle deine Mitarbeiter dich mögen, machst du etwas falsch!

    Liebe Führungskräfte und Geschäftsführer,

    heute möchte ich ein Thema ansprechen, das zwar auf den ersten Blick paradox erscheint, aber dennoch von großer Bedeutung ist: „Wenn alle deine Mitarbeiter:innen dich mögen, machst du etwas falsch!“ Als Führungskraft möchtest du natürlich ein harmonisches Arbeitsumfeld schaffen und von deinen Teammitgliedern geschätzt werden. Jedoch ist es wichtig zu erkennen, dass uneingeschränkte Beliebtheit nicht immer ein Zeichen für eine effektive und effiziente Führung ist.

    Warum ist das so? Ganz einfach: Eine zu starke Fixierung auf die Zustimmung und Anerkennung deiner Mitarbeiter:innen kann dich davon abhalten, deine Rolle als Führungskraft optimal auszufüllen. Eine erfolgreiche Führungsperson muss nicht immer beliebt sein, sondern sie muss in erster Linie die Vision und die Ziele des Unternehmens vorantreiben.

    Hier sind einige Punkte, die du als Führungskraft im Hinterkopf behalten solltest:

    1. Klare Erwartungen stellen

    Als Führungskraft ist es wichtig, klare Erwartungen an deine Mitarbeiter zu stellen. Definiere konkrete Ziele und stelle alle Ressourcen bereit, die für eine erfolgreiche Umsetzung dieser Ziele notwendig sind. Es ist ebenfalls wichtig zu beachten, dass manchmal unpopuläre Entscheidungen notwendig sind, um das Bestmögliche für das Unternehmen zu erreichen. Als Führungskraft musst du darauf vertrauen, dass dein Team die Erwartungen erfüllt und die gesteckten Ziele erreicht. Dazu ist es wichtig, den Mitarbeitern:innen klare Anforderungen und Erwartungen zu stellen und sie dazu zu ermutigen, ihr volles Potenzial zu entfalten.

    Um das große Ziel zu erreichen, kannst du dein Team ermutigen, indem du ihnen Teilziele gibst und ihnen dazu regelmäßig Rückmeldungen gibst und damit rechtzeitig Kurskorrekturen vornimmst. Erstelle einen Zeitplan und verteile Aufgaben unter den Mitarbeitern. Erkläre, was von ihnen erwartet wird und beantworte eventuelle Fragen. Mache dein Team darauf aufmerksam, dass du sie unterstützt, indem du ihnen hilfst, die Erwartungen zu erfüllen. Indem du diese Schritte befolgst, erhöhst du die Chancen, das Ziel zu erreichen. Mit klarer Kommunikation und Unterstützung wird dein Team Erfolg haben.

    2. Konstruktive Rückmeldungen geben

    Als Führungsperson ist es wichtig, nicht nur positives Feedback zu geben, sondern auch konstruktive Rückmeldungen zu geben, die das Potenzial der Mitarbeiter:innen fördern und sie unterstützen, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Es mag unangenehm sein, aber konstruktives Feedback ist elementar, wenn es darum geht, Wachstum und Verbesserungen zu ermöglichen. Dieses Feedback sollte in einer sachlichen und respektvollen Weise gegeben werden, unterstützt von Beispielen und Begründungen.

    Konstruktives Feedback sollte in einer Weise gegeben werden, die den Empfänger nicht entmutigt, demütigt oder beleidigt. Führungskräfte sollten sich darauf konzentrieren, was verbessert werden muss, anstatt an dem herumzunörgeln, was bereits getan wurde.

    Es ist wichtig, dass Feedback auf eine produktive Weise gegeben wird. Dies bedeutet, dass es sich auf die Verbesserung konzentrieren sollte, anstatt auf das, was nicht funktioniert. Es ist auch hilfreich, Beispiele und Erklärungen zu liefern, um den Empfänger besser zu verstehen. Dies hilft dabei, ein positives Umfeld für das Feedback zu schaffen.

    3. Authentische Führung

    Als Führungskraft wird man oft vor schwierigen Herausforderungen und Entscheidungen gestellt, die ein gutes Urteilsvermögen und eine Portion Mut erfordern. Authentische Führung bedeutet, dass man sich auch dann für unbequeme Entscheidungen entscheidet, wenn nicht jeder damit einverstanden ist. Diese Entscheidungen sind nötig, um das langfristige Wohl des Unternehmens zu sichern. Ein gutes Beispiel dafür ist der Entschluss, ein unprofitables Produkt aus dem Portfolio zu nehmen, obwohl es einige Mitarbeiter und Kunden betrifft. Ein weiteres Beispiel ist es, ein bestehendes Geschäftsmodell zu ändern, wenn die aktuellen Marktbedingungen es erfordern. Eine solche Entscheidung kann sich auf einzelne Mitarbeiter auswirken, aber wenn sie dem Unternehmen hilft, ist es die Pflicht einer Führungskraft, sie zu treffen. Auch wenn solche Entscheidungen nicht immer einfach sind, ist es wichtig, dass Führungskräfte, die ihre Verantwortung ernst nehmen, sich auf diese Weise verhalten. Nur so kann ein Unternehmen langfristig erfolgreich sein.

    Es ist wichtig, dass du klare Entscheidungen triffst und Verantwortung übernimmst. Nur so kannst du ein positives Ergebnis erzielen. Es kann schwierig sein, aber es wird dir helfen, deine Führungsqualitäten zu beweisen und dein Team und dein Unternehmen nach vorne zu bringen.

    4. Individuelle Stärken erkennen

    Eine gute Führungskraft erkennt die individuellen Stärken und Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter und verteilt Verantwortung entsprechend. Dies bedeutet, dass sie Aufgaben an Personen delegiert, die möglicherweise nicht von allen gleichermaßen gemocht werden. Die Führungskraft muss auch die Kompetenzen und Fähigkeiten jedes Einzelnen identifizieren und entsprechend nutzen. Es ist wichtig, dass sie die unterschiedlichen Stärken und Schwächen jedes Mitarbeiters erkennt und die Aufgaben entsprechend zuweist. Auf diese Weise kann sie die Stärken und Fähigkeiten jedes Einzelnen optimal nutzen, um das Beste aus ihrem Team herauszuholen.

    Es ist wichtig, dass du in der Lage bist, die Motivation und den Einsatz deiner Mitarbeiter zu fördern. Wenn Mitarbeiter motiviert sind, können sie wichtige Ideen und Lösungsansätze einbringen, um Prozesse zu optimieren und bessere Ergebnisse zu erzielen. Dadurch wird das Unternehmen nachhaltig erfolgreicher.

    5. Authentizität

    Als Führungskraft ist es wichtig, authentisch zu sein. Versuche nicht, dich zu verstellen, um von allen geliebt zu werden. Sei mutig und zeige deine Stärken und Schwächen. Auch wenn es manchmal unangenehm ist, erkenne an, wenn du einen Fehler gemacht hast. Dies wird dein Team schätzen und dir Respekt entgegenbringen. Behalte deinen eigenen Stil und deine Persönlichkeit bei, aber ändere deinen Ansatz, wenn es erforderlich ist. Sei kreativ und versuche, neue Ideen einzubringen, die dein Team inspirieren. Verbessere deine Fähigkeiten als Führungskraft durch Fortbildung und lerne, wie man effektive Entscheidungen trifft. Sei ein Vorbild und motiviere deine Mitarbeiter, ihr Bestes zu geben. Sei offen für neue Ansätze und versuche, dein Team zu einem Erfolg zu führen.

    Das Bewahren der Authentizität ist essenziell, um eine positive Beziehung zu deinen Mitarbeiter:innen aufzubauen. Es schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit, was langfristig zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit führt.

    Bleib dir selbst treu und verfolge deine Ziele. Mit etwas Geduld und Konsequenz wirst du dein Ziel erreichen.

    Führung ist kein Beliebtheitswettbewerb. Es geht darum, deine Mitarbeiter zu motivieren, zu inspirieren und zum Erfolg zu führen. Du führst sie an ihre Grenzen. Dies erfordert manchmal, dass du unpopuläre Entscheidungen triffst und unbequeme Gespräche führst. Aber letztendlich zählt das Ergebnis.

    Als Führungskraft darfst du dich nicht scheuen, den Kurs zu bestimmen und gelegentlich anzuecken. Deine Aufgabe ist es, das Unternehmen voranzubringen und das volle Potenzial deiner Mitarbeiter zu entfalten. Also lass dich nicht entmutigen, wenn du nicht immer von allen gemocht wirst. Stehe zu deinen Entscheidungen, sei transparent und halte an deiner Vision fest.

    In diesem Sinne wünsche ich dir als Führungskraft viel Erfolg auf deinem Weg und hoffe, dass dieser Artikel dir neue Perspektiven eröffnet hat.

    Alles wird gut.

    Juan R. Sánchez

  • Schon mal darüber nachgedacht warum  dein Team nur Durchnittsleistungen bringt?

    Schon mal darüber nachgedacht warum dein Team nur Durchnittsleistungen bringt?

    Schon mal darüber nachgedacht warum dein Team nur Durchnittsleistungen bringt?

    Als Leiter eines Teams weißt du, dass die Produktivität und Effizienz deiner Mitarbeiter entscheidend für den Erfolg deines Unternehmens sind. Doch manchmal scheint es, als ob dein Team nicht so stark zusammenarbeitet wie es sollte und du fragst dich was falsch läuft.

    Keine Sorge! Du bist nicht allein. Es gibt viele Gründe, warum ein Team unter Minderleistung leiden kann. Aber das bedeutet nicht, dass du aufgeben solltest! Mit ein paar einfachen Schritten kannst du diese Probleme lösen und dein Team zurück in die Spur bringen.

    In diesem Beitrag zeigen ich dir zehn häufige Gründe für eine schlechte Teamleistung auf und gebe dir praktische Tipps, wie du diese für immer hinter dir lassen kannst. Also nimm dir einen Moment Zeit und lass uns gemeinsam deine Mannschaft zu Höchstleistungen anspornen!💪

    1. Mangelnde Motivation: Wenn Mitarbeiter nicht ausreichend motiviert sind, fehlt ihnen oft die Energie und der Antrieb, um ihre Arbeit effektiv zu erledigen. 😔💪

    Motivation ist ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht, dass Mitarbeiter ihre Arbeit effektiv erledigen. Wenn die Motivation fehlt, kann das zu Minderleistung und Unzufriedenheit führen. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, um die Motivation der Mitarbeiter zu steigern. 💡

    Eine Möglichkeit besteht darin, den Mitarbeitern mehr Freiheit und Verantwortung zu geben. Dies kann dazu beitragen, dass sie sich als Teil des Teams fühlen und sich stärker mit dem Unternehmen identifizieren. 🤝

    Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Mitarbeitern regelmäßige Feedbackgespräche anzubieten. Hierbei können auch individuelle Ziele vereinbart werden, um die Leistung jedes Einzelnen zu verbessern. 📈

    Ein weiterer wichtiger Faktor ist eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Ein positives Arbeitsklima fördert nicht nur die Motivation der Mitarbeiter, sondern auch deren Zusammenarbeit im Team. ☺️

    Es ist wichtig zu erkennen, dass jeder Mensch anders motiviert wird und dass es keine universelle Lösung für dieses Problem gibt. Eine sorgfältige Analyse sollte durchgeführt werden, bevor man Maßnahmen ergreift, um sicherzustellen, dass diese auf jeden einzelnen Mitarbeiter individuell abgestimmt sind. 🧐

    Mit diesen Tipps kannst du möglicherweise deine eigenen Ideen zur Verbesserung der Aufgabenmotivation entwickeln. 🙌

    2. Fehlende Herausforderungen: Wenn Mitarbeiter keine anspruchsvollen Aufgaben haben oder keine Möglichkeit haben, sich weiterzuentwickeln, können sie sich gelangweilt und unterfordert fühlen, was zu Minderleistungen führen kann. 😴📉

    Eine Fehleinschätzung, die viele Unternehmen machen, ist es, anzunehmen, dass Mitarbeiter mit langweiligen Routineaufgaben zufrieden sind. Tatsächlich wollen die meisten Menschen Herausforderungen haben und sich weiterentwickeln können. Wenn dies nicht möglich ist, kann das zu Demotivation und Minderleistungen führen. 😕

    Es ist daher wichtig sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter anspruchsvolle Aufgaben hat und die Möglichkeit hat, seine Fähigkeiten zu verbessern. Das kann durch zusätzliche Schulungen oder Trainingsprogramme erfolgen oder indem man den Mitarbeitern mehr Verantwortung überträgt. 📚💪

    Durch eine kluge Zuordnung von Aufgaben und ein gezieltes Coaching kannst du sicherstellen, dass deine Mitarbeiter auch in Zukunft motiviert bleiben werden.🚦

    Unklare Erwartungen: Wenn die Mitarbeiter nicht genau wissen, was von ihnen erwartet wird oder welche Ziele sie erreichen sollen, kann dies zu Verwirrung und Unsicherheit führen und die Leistung beeinträchtigen. ❓😕

    3. Unklare Erwartungen können zu Frustration und Unzufriedenheit bei Mitarbeitern führen. Um diese Probleme zu vermeiden, ist es wichtig, klare Ziele und Erwartungen an die Mitarbeiter zu kommunizieren. Dies kann in Form von Jobbeschreibungen, Zielen oder Aufgaben erfolgen. 📋🎯

    Eine regelmäßige Überprüfung der Fortschritte gegenüber den Zielen kann auch dazu beitragen, dass die Mitarbeiter auf dem richtigen Weg bleiben. Wenn Ziele erreicht werden, sollten Anerkennung und Belohnung nicht vergessen werden. Dies fördert das Gefühl der Wertschätzung und Motivation. 🏆🎉

    Darüber hinaus sollten Vorgesetzte jederzeit für Fragen zur Verfügung stehen, um sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter genau weiß, was von ihm erwartet wird. Eine klare Kommunikation trägt auch dazu bei, Missverständnisse zu vermeiden und Vertrauen im Team aufzubauen. 💬👥

    Es ist wichtig zu betonen: klare Erwartungen sind ein Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Team! 👍🤝

    4. Mangelnde Ressourcen: Wenn Mitarbeitern nicht die erforderlichen Ressourcen wie Zeit, Schulungen, Tools oder Unterstützung zur Verfügung gestellt werden, können sie Schwierigkeiten haben, ihre Arbeit effektiv zu erledigen. ⏰📚🔧🤝

    Es ist wichtig zu erkennen, dass Mitarbeiter ohne die richtigen Ressourcen ihre Arbeit nicht effektiv erledigen können. Zeitmangel ist ein häufiges Problem, da viele Unternehmen hohe Erwartungen an die Produktivität haben und oft nicht genug Personal zur Verfügung stellen.

    Schulungen sind auch von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter über das erforderliche Wissen und die Fähigkeiten verfügt, um seine Aufgaben erfolgreich ausführen zu können. Tools wie Software-Programme oder Geräte müssen ebenfalls verfügbar sein und auf dem neuesten Stand gehalten werden. 📚💡💻🔧

    Die Unterstützung von Vorgesetzten und Kollegen kann ebenso wichtig sein. Wenn Mitarbeiter Schwierigkeiten haben oder Fragen haben, müssen sie wissen, an wen sie sich wenden können. Eine offene Kommunikation innerhalb des Teams kann helfen sicherzustellen, dass niemand alleine gelassen wird. 🙋‍♂️💬👥

    Letztendlich bedeutet es eine Investition in deine Mitarbeiter zu tätigen, indem du ihnen genügend Ressourcen bereitstellen, ermöglicht es dir letztendlich mehr Erfolg und Effizienz im Geschäft zu erreichen. 💼📈

    5. Schlechtes Arbeitsumfeld: Ein negatives Arbeitsklima, unfaire Behandlung, Konflikte oder mangelnde Kommunikation innerhalb des Teams oder mit Vorgesetzten können die Motivation und Leistung der Mitarbeiter beeinträchtigen. 😔🌧️🚫💔

    Das Arbeitsumfeld spielt eine entscheidende Rolle für die Motivation und Leistung der Mitarbeiter. Wenn das Arbeitsklima negativ oder sogar feindselig ist, kann dies zu einem Mangel an Engagement und Kreativität führen. Konflikte innerhalb des Teams oder mit Vorgesetzten können ebenfalls dazu beitragen, dass sich Mitarbeiter gestresst oder unwohl fühlen, was ihre Fähigkeit beeinträchtigt, produktiv und effektiv zu arbeiten. 😣🤝❌🗣️

    Eine offene Kommunikation und ein respektvolles Arbeitsumfeld sind daher von großer Bedeutung. Es ist wichtig, regelmäßig Feedback von den Mitarbeitern zu erhalten und auf deren Anliegen einzugehen. Jeder im Team sollte in der Lage sein, seine Meinung offen auszudrücken, ohne Angst vor Rache oder Diskriminierung haben zu müssen. 💬✅🙌

    Wenn du als Arbeitgeber sicherstellen möchtest, dass dein Team in einer gesunden Umgebung arbeitet und motiviert bleibt, solltest du dich darum bemühen: 👩‍💼👨‍💼💪

    Ein positives Arbeitsklima aufrechtzuerhalten ☀️🤝

    Regelmäßige Feedbacksitzungen abzuhalten 🗣️📊

    Konflikte rechtzeitig anzusprechen ⚠️🗣️

    Dein Team bei der Verbesserung seiner Kommunikationsfähigkeiten zu unterstützen 📢🔄

    Durch diese Maßnahmen kannst du sicherstellen, dass alle Mitarbeiter sich wohl fühlen und sich vollständig engagieren können, um das Beste für das Unternehmen zu erreichen. 🌟👥🚀

    6. Unzureichende Belohnung und Anerkennung: Wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihre Arbeit nicht wertgeschätzt wird oder sie nicht angemessen belohnt werden, kann dies zu Frustration und einer Abnahme der Leistung führen. 🏆👏😔

    Menschen möchten wissen, dass ihre Arbeit geschätzt wird und dass sie einen wertvollen Beitrag leisten. Wenn Mitarbeiter jedoch das Gefühl haben, dass ihre Leistungen nicht angemessen anerkannt werden oder dass sie nicht fair belohnt werden, führt dies oft zu Frustration und Enttäuschung. 😕💔

    Es ist wichtig, den Mitarbeitern regelmäßig Anerkennung für ihre Arbeit zu geben und ihnen Feedback zu geben. Eine kleine Geste wie ein Dankeschön oder eine Belohnung kann oft dazu beitragen, das Selbstwertgefühl der Mitarbeiter zu stärken und ihre Motivation zu steigern. 🙌🎉👍

    Wenn Unternehmen die Mitarbeiter belohnen wollen, sollten sie sicherstellen, dass dies auf faire Weise geschieht. Es bedeutet nicht unbedingt mehr Geld auszugeben; manchmal können auch andere Dinge wie flexible Arbeitszeiten oder zusätzliche Urlaubstage als Belohnung dienen. 💰⏰🏖️

    Eine offene Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Wenn die Mitarbeiter verstehen, welche Ziele das Unternehmen verfolgt und wie ihr Beitrag dazu beiträgt, werden sie sich eher geschätzt fühlen – selbst wenn keine materiellen Belohnungen vorhanden sind. 🗣️👥💼

    Transition: Ein weiterer wichtiger Grund für eine Minderleistung des Teams ist mangelnde Motivation. Schauen wir uns in der nächsten Sektion genauer an, wie man die Motivation im Team aufrechterhält. 💪🔥

    7. Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten: Wenn Mitarbeitern keine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung geboten werden oder ihre Karriereaussichten begrenzt sind, kann dies zu Demotivation und geringerer Leistung führen. 📈🚀😔

    Es ist wichtig, dass Mitarbeiter das Gefühl haben, dass sie sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln können. Wenn es keine klaren Möglichkeiten für die berufliche Weiterentwicklung gibt oder wenn Karriereaussichten begrenzt sind, kann dies zu Demotivation und geringerer Leistung führen. 📚🌱💼

    Eine Möglichkeit zur Förderung der Entwicklung von Mitarbeitern besteht darin, Schulungen anzubieten und ihnen die Möglichkeit zu geben, neue Fähigkeiten zu erlernen. Auch eine klare Karriereplanung kann dazu beitragen, dass Mitarbeiter motiviert bleiben und ihr Bestes geben. 🎓💡📆

    Darüber hinaus können auch Mentoring-Programme ein sehr wertvolles Werkzeug sein. Diese bieten den Mitarbeitern eine Gelegenheit zum Austausch mit erfahrenen Kollegen oder Vorgesetzten und ermöglichen es ihnen dadurch, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten weiterzuentwickeln. 👥🤝🌱

    Mitarbeiter möchten das Gefühl haben, dass sie in ihrem Beruf vorankommen können. Eine fehlende Perspektive auf berufliche Entfaltungsmöglichkeiten kann schnell dazu führen, dass sich Angestellte nicht mehr geschätzt fühlen – was wiederum negative Auswirkungen auf ihre Arbeitsleistungen hat. 🎯👷🔒

    8. Unklare Kommunikation: Wenn die Kommunikation innerhalb des Teams oder mit Vorgesetzten unklar, unzureichend oder inkonsistent ist, kann dies zu Missverständnissen führen und die Leistung beeinträchtigen. 📢💬❌

    Klare und effektive Kommunikation ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Team. Wenn die Kommunikation jedoch unklar oder inkonsistent ist, können Missverständnisse auftreten, was sich negativ auf die Leistung auswirken kann. 🔄❓💔

    Es ist wichtig, dass klare Erwartungen und Ziele kommuniziert werden und alle Teammitglieder verstehen, was von ihnen erwartet wird. Regelmäßige Meetings können eine Gelegenheit bieten, um Feedback zu geben und offene Fragen zu klären. 📅🗣️🤝

    Eine offene und transparente Kommunikationskultur sollte gefördert werden, damit sich Mitarbeiter sicher fühlen können, ihre Meinung auszudrücken oder Bedenken anzusprechen. Eine gute Kommunikation hilft auch dabei, Konflikte frühzeitig zu erkennen und schnell zu lösen. 🌟📣🔄

    Insgesamt kann eine unklare Kommunikation verheerende Auswirkungen auf die Arbeit eines Teams haben. Es ist daher wichtig sicherzustellen, dass die Kommunikation klar und effektiv bleibt. 💪💬✅

    9. Persönliche Probleme: Mitarbeiter können von persönlichen Problemen, wie z.B. gesundheitlichen, familiären oder finanziellen Schwierigkeiten, abgelenkt sein, was sich negativ auf ihre Leistung auswirken kann. 😔🤷‍♂️💼

    Es ist wichtig zu verstehen, dass jeder Mensch seine eigenen Herausforderungen hat und es manchmal schwierig sein kann, Arbeit und persönliche Probleme voneinander zu trennen. Als Arbeitgeber oder Manager ist es daher wichtig, ein offenes Ohr für deine Mitarbeiter zu haben und sie zu unterstützen, wenn möglich. 🤝👂🤗

    Vielleicht kannst du ihnen flexible Arbeitszeiten anbieten, damit sie ihre Termine besser koordinieren können. Vielleicht kannst du auch professionelle Unterstützung in Form von Beratungsdiensten anbieten oder einfach nur Verständnis zeigen und Mitgefühl ausdrücken. ⏰🏥💔

    Denke daran, dass Mitarbeiter mehr als nur Angestellte sind – sie sind Menschen mit einem Leben außerhalb der Arbeit. Wenn du dich um ihre persönlichen Probleme kümmerst und Unterstützung bietest, werden sie wahrscheinlich dankbarer sein und sich eher verpflichtet fühlen, ihr Bestes auf der Arbeit zu geben. 🙏💪💼

    10. Fehlende Perspektive und Sinnhaftigkeit: Wenn Mitarbeitern nicht klar ist, wie ihre Arbeit zum Gesamterfolg des Unternehmens beiträgt oder welche Bedeutung ihre Aufgaben haben, können sie Schwierigkeiten haben, motiviert und engagiert zu bleiben. 🤔🚫💡

    Für die Mitarbeiter ist es wichtig, das Gesamtbild zu verstehen und zu verstehen, wie ihre Arbeit zu den Gesamtzielen des Unternehmens passt. Ohne dieses Verständnis könnten sie das Gefühl haben, dass ihre Aufgaben bedeutungslos oder unbedeutend seien. 🌍❓💼

    Als Führungskraft liegt es in deiner Verantwortung, diese Informationen klar und konsistent zu kommunizieren. Stelle sicher, dass jeder Mitarbeiter genau weiß, worauf er hinarbeitet und warum es wichtig ist. Dies kann durch regelmäßige Check-ins, Teambesprechungen und Zielsetzungssitzungen erfolgen. 🗣️📅🎯

    Neben der Klarheit über die Ziele ist es auch wichtig, in deinem Team ein Gefühl der Zielstrebigkeit zu schaffen. Hilf ihnen zu erkennen, wie deine Führungsarbeit das Leben der Menschen verändert oder einen Beitrag zur Gesellschaft als Ganzes leistet. 🌟🙌🌱

    Durch die Förderung einer offenen Kommunikation und die Möglichkeit, den Mitarbeitern Feedback zu geben, kannst du dich auch stärker mit ihrer Arbeit verbunden fühlen. Wenn sich Mitarbeiter wertgeschätzt und gehört fühlen, ist es wahrscheinlicher, dass sie motiviert und engagiert bei ihren Aufgaben bleiben. 🤝💬💪

    Denke daran, dass du als Führungskraft den Ton für die Kultur Ihres Teams bestimmen. Indem du ein Umfeld der Zielstrebigkeit und des Engagements förderst, kannst du deinen Mitarbeitern helfen, in dem, was sie jeden Tag tun, einen Sinn zu finden. 🌟👥

  • Der Verkäufer hat kein Problem,                  du hast ein Problem

    Der Verkäufer hat kein Problem, du hast ein Problem

    Der Verkäufer hat kein Problem, du hast ein Problem

    🚀 Als junger Vertriebsleiter befand ich mich in einer Welt voller Ungewissheit. Die Vorstellung, dass gute Umsatzzahlen ausreichen, als qualifiziert zu gelten, um einen Vertrieb zu leiten, wurde zu einer oberflächlichen Definition meiner Rolle. Doch ich wusste, dass ich anders sein wollte. Die Demotivation, die ich durch meine vorherigen Vorgesetzten erlebte, hatte mich nachhaltig geprägt. 😔💼

    💪🔥 Als Verkäufer sehnte ich mich nicht nach einem Motivator, denn ich war von Natur aus ein Verkäufer mit Leidenschaft und Verständnis für den Verkauf. Doch ich konnte auch keine Demotivatoren in meiner Umgebung ertragen, die meine Begeisterung erstickten. Es war entmutigend, jeden Tag widerwillig zur Arbeit zu gehen, gefangen in einem Zustand der Lustlosigkeit und Gleichgültigkeit.

    Diese Vertriebsleiter fanden immer Ausreden für ihre Misserfolge und schoben die Schuld stets auf äußere Umstände wie die schlechte Wirtschaftslage, Lieferengpässe oder angeblich unfähige Mitarbeiter. Ein solcher Vertriebsleiter wollte ich keinesfalls sein. Ich wollte die Lust am Verkaufen wecken und meine Kollegen sollten stolz darauf sein, Teil meines Teams zu sein. 💪👥

    Doch die Zeiten waren kompliziert. Mit dem Fall der Mauer prallten zwei unterschiedliche Kulturen aufeinander. Die westdeutschen Vertriebsleiter wollten den ostdeutschen Verkäufern zeigen, wie es richtig gemacht wird, während die ostdeutschen Verkäufer sich gegen Veränderungen sträubten. Manchmal fühle ich auch heute noch die Auswirkungen dieser turbulenten Zeit, doch zum Glück verblassen die Erinnerungen zunehmend. 🌍🧱

    Ich betrachtete mich stets als Gleicher unter Gleichen, nur mit einer anderen Rolle. Für mich galt dasselbe wie für alle anderen: Verkaufen und Unterstützung anbieten, wo immer nötig. Es funktionierte größtenteils gut, abgesehen von einem Verkäufer, der stets seine Ziele verfehlte. Wir führten gemeinsam Abschlusstouren durch, besprachen potenzielle Kunden und machten uns auf den Weg. Wir erzielten zahlreiche Abschlüsse, aber erreichten sein Ziel nicht. 🤝💼

    In einem Gespräch mit einem Freund teilte ich meine Gedanken über diesen Verkäufer und sagte: „Er hat ein dickes Problem!“ Doch mein Freund antwortete provokativ: „Er hat kein Problem. Du hast ein Problem!“ Ich war beleidigt und fühlte mich missverstanden. Doch mit der Zeit musste ich einsehen, dass er recht hatte. Das Problem lag nicht nur bei ihm, sondern auch bei mir. 😮🔍

    Ich trug die Verantwortung für seinen Erfolg und Misserfolg. Doch damals war ich noch zu unerfahren, um das zu erkennen. Was wäre passiert, wenn ich in der Lage gewesen wäre, ihn zu inspirieren, ihn zu ermutigen, neue Methoden zu finden und ihm dabei zu helfen, seine Arbeitsweise zu verbessern? Jetzt war es nicht mehr zu ändern. 😔💡

    Von diesem Moment an wurde jeder Misserfolg zu meiner persönlichen Lernaufgabe. Wir strebten danach, Misserfolge zu vermeiden. Und wenn sie unvermeidbar waren, nutzten wir sie als Lektionen, um daraus zu lernen und sie nicht zu wiederholen. Gemeinsam schufen wir eine Kultur des Vertrauens. ❤️👬

    Ich hörte auf, zu glauben, dass ich alles besser wusste und die Probleme alleine lösen müsste. Stattdessen bezog ich meine Kollegen als Partner mit ein. Sie erhielten mehr Verantwortung und Raum zur Entfaltung. Ich lernte, ihnen zuzuhören und erkannte die magische Wirkung von Feedback. Durch Anerkennung erreichten sie Höchstleistungen und wir feierten gemeinsam unsere Erfolge. Irgendwann liefen die Abschlusstouren auch ohne meine Anwesenheit reibungslos. Es wurde ihr Erfolg! 🙌🎉

    Dieses Erlebnis machte mich zu einem besseren und effektiveren Vertriebsleiter. 💼🌟

    Wie stellst du sicher, dass du dein Team nicht demotivierst, sondern es inspirierst und ihnen Lust auf ihre Arbeit gibst? 🤔💪

    Welche Maßnahmen ergreifst du, um eine Kultur des Vertrauens aufzubauen und dein Team zum Erfolg zu führen? 🌱👥

    Was tust du, um deine Verkäufer zu Höchstleistungen zu motivieren? 💥💼

    #Vertrieb #Führung #Erfolg #Teamwork #Motivation #Verkaufserfolg

  • Warum Servicemitarbeiter: innen keine Verkäufer: innen sein wollen und dabei nicht merken, dass sie die Besten Verkäufer: innen sind, denen Kunden bedingungslos Vertrauen

    Warum Servicemitarbeiter: innen keine Verkäufer: innen sein wollen und dabei nicht merken, dass sie die Besten Verkäufer: innen sind, denen Kunden bedingungslos Vertrauen

    „Wir sind keine Verkäufer: innen!“
    Das hören wir öfter von Servicemitarbeitenden.

    Dabei sind sie es, denen Kunden auf Anhieb vertrauen. Im Gegensatz zu Verkäufer: innen, die sich dieses Vertrauen erst erarbeiten müssen, genießen sie dieses bereits beim ersten Kontakt an. Sie kommen als Expert: innen und Fachleute und nicht als Verkäufer: innen. Sie wissen, wovon sie sprechen. Kund: innen hinterfragen die Expert: innen Meinung nicht. Sie wollen sie.

    Wenn Sie als Servicekraft, Servicetechniker: in oder im Aftersales, im direkten Kontakt mit den Kund: innen stehen, wollen Kunden Ihre Empfehlung. Das ist ein klares Kaufsignal, mit dem Ihre Kund: innen ihre Kaufbereitschaft zeigen. Wenn Sie nun eine Empfehlung äußern, dann helfen Sie ihnen und befriedigen ihren Bedarf. Eine Situation, von der jede: r Verkäufer: in träumt. Das bedeutet: Nicht Sie verkaufen etwas, sondern die Kund: innen kaufen. Sie schwatzen ihnen nichts auf, sondern geben ihnen, was sie verlangen. Das führt zu zufriedenen Kunden.

    Schön wäre es? Aber genauso ist es.

    Leider merken viele es nicht und lassen sich noch immer von falschen Glaubenssätzen, wie z.B. „Verkäufer ziehen Kunden über den Tisch“, leiten.

    Ohne Zweifel gibt es solche Menschen, die andere über den Tisch ziehen. Das sind aber keine Verkäufer, sondern Betrüger, die Kund: innen um ihr Geld bringen. TOPSELLER gehören nicht dazu!

    Es geht also nicht um die Frage, ob wir Verkäufer sind oder nicht. Das interessiert keinen Kunden.

    Auch wenn ich viele enttäuschen muss, Kund: innen interessiert nur eines: Die Lösung für sein/Ihr Problem. Egal, wer sie bringt. Sie suchen in erster Linie Lösungen für ihre Probleme und keine Freunde.

    Die richtige Frage lautet also nicht: „Sind wir Verkäufer oder nicht“, sondern:

    • Können wir das Kund: innen Problem mit unserem Angebot lösen oder nicht?
    • Können wir unseren Kund: innen zufriedenstellen?
    • Haben wir etwas im Angebot, mit dem wir unseren Kund: innen helfen können?

    Wenn Ihr Eure Perspektive wechselt, werdet ihr sehen, wie leicht es ist Aufträge zu generieren.
    Mit der TOPSELLER Strategie geht es noch leichter und Ihr habt auch noch weniger Stress.

    Aber was erzähle ich Euch hier? Ihr seid zu Recht skeptisch. Überzeugt Euch selbst. Probiert es aus.
    Ich gebe Euch hier unsere TOPSELLER Strategie an die Hand, mit der Ihr, Verkäufer oder nicht, mehr Aufträge holt und mehr Umsätze macht ohne zusätzlichen Aufwand. Versprochen.

    Klicke unten auf den Button und fang am besten gleich damit an!

    Juan R. Sánchez

    https://swiy.co/topsellerstrategie

    #Veränderung #Erfolg #Identifikation #Einstellung #Strategie #Topseller #Hybridlearnsystem #Motivation #Mentoring #Entwicklung #Leadership #Verkauf #Vertrieb #Innendienst #Aussendienst #Stress #Burnout #Sinn

  • Warum Verkäufer: innen trotz Social Selling immer noch zu wenig Aufträge generieren und dabei nicht merken, dass sie bereits im Abschlussgespräch sind und deshalb den Sack zu machen könnten, es aber nicht tun

    Warum Verkäufer: innen trotz Social Selling immer noch zu wenig Aufträge generieren und dabei nicht merken, dass sie bereits im Abschlussgespräch sind und deshalb den Sack zu machen könnten, es aber nicht tun

    Viele Verkäufer: innen erhalten Leads aus ihrem Funnel und behandeln diese als wären es einfache Adressen. Dabei sind diese generierten Leads soviel mehr und erleichtern den Abschluss enorm. Sie merken Sie nicht, dass sie bereits in der Abschlussphase sind und machen den Abschluss nicht, obwohl sie es könnten.

    Bevor das Lead Dir landet ist bereits eine Menge passiert und der Interessent: in ist bereits qualifiziert. Das bedeutet, er oder sie ist bereit zu für den nächsten logischen Schritt oder sogar Abschluss, je nach Verkaufsprozess.

    Viele wissen das einfach nicht oder blenden diese Tatsache aus: Der halbe Weg zum Abschluss ist bereits durchlaufen. Du stehst direkt vor dem Abschluss.

    Je nach Funnel gab es bereits mehrere Kontaktpunkte in denen Dein Interessent: in: mit Dir oder Deinem Unternehmen Kontakt hatte. Dabei ist das Ziel immer, mit jedem Kontaktpunkt, das Produkt bekannt zu machen und Vertrauen bei Interessenten: innen aufzubauen.

    Früher oder später, je nach Branche und Funnel, hinterlässt der/die Kunde: in seine Kontaktdaten mit der Bitte um Kontaktaufnahme. Er oder Sie hat konkretes Interesse oder möchte abschließen.

    In analogen Verkaufsprozessen ist das Erzielen dieses Ergebnisses viel aufwendiger, weil z.B. viele Gespräche, auch vor Ort, durchgeführt werden müssen. Angebote werden erstellt und später modifiziert. Angebotsbesprechungen werden geführt usw. Dieser Prozess kann, je nach Branche von wenigen Wochen bis hin zu 2-3 Jahre dauern. Das treibt die Vertriebskosten und den Zeitaufwand in die Höhe.

    Da ist die digitale Variante deutlich entspannter für die Verkäufer: innen und kosteneffizientet für die Unternehmen.

    Machen wir ein kleines Gedankenexperiment:

    • Wie informieren wir uns über Produkte? Das machen wir doch häufig digital, oder?
    • Wie bucht Ihr Eure Reisen? Online oder geht Ihr ins Reisebüro?
    • Wie kaufen wir heute ein? Oft Online.

    Früher für viele undenkbar, heute eine Selbstverständlichkeit. Wenn wir nach unserer Online-Recherche Kontakt mit dem Anbieter aufnehmen, dann haben wir entweder mehr Interesse oder wollen das Produkt kaufen.

    Wenn ich früher Kund: innen für Online-Workshops oder Webinare gewinnen wollte, musste ich viel Überredungskunst aufbringen. Heute fordern sie es, die Online Calls vorschlagen oder gar fordern. Es gibt heute kaum telefonische Besprechungen. Pandemie sei Dank. Heute ist der Nutzen der Online Calls und Webinare unbestritten.

    Die Digitalisierung hat alles verändert und damit auch den Verkaufsprozess. Die Pandemie hat alles verstärkt.

    Es muss halt immer erst schlechter werden, bevor es besser wird.

    Wir haben es also mit einer veränderten Verkaufssituation zu tun, die ein anderes Verkaufsverhalten erfordert, als es bisher ohne digitale Verkaufsprozesse der Fall war.

    Der Verkaufsprozess wird kürzer, schneller und für uns Verkäufer effizienter. Wir steigen direkt in der Abschlussphase ein und damit sind wir im Abschlussgespräch. Wir haben direkt einen Aufhänger, den Kontaktwunsch des Interessenten: in, der uns den Gesprächseinstieg extrem erleichtert.

    Jetzt ist es wichtig, sehr gut vorbereitet zu sein. Jetzt brauchst Du eine exzellente Abschlussstrategie oder auch gern Closing-Strategie genannt. Das muss klar sein. Wenn Du jetzt noch ein Closing-Script, mit allen wichtigen Fragen und Themen, wie z.B. Benefits, Abschluss, Vorwand/ Einwandbehandlung parat hast, bist Du im Vorteil. Das hilft Dir und Deinen Interessent: innen, bei der Sache zu bleiben, Dich nicht zu verzetteln und direkt auf den Punkt zu kommen. Das spart Dir und Deinen Interessent: innen wertvolle Zeit.

    Erfahrungsgemäß unterschätzen Verkäufer: innen das Closing-Script. Es ist oft, nur die Bequemlichkeit, die Ihnen bei der Erstellung ihres Closing-Scripts im Wege steht. Erst wenn Sie ihres erarbeiten und erleben, wie hilfreich es ist, welche Struktur sie zeigen, wie professionell sie dadurch wirken und wie schnell sie zum Abschluss kommen, sind sie überzeugt.

    Wie machst Du das mit Deinen Leads?

    Ist Dir die Abschlusssituation immer bewusst?

    Gelingt es Dir Deine Leads immer in Kunden zu verwandeln?

    https://swiy.co/topsellerstrategie

    #Veränderung #Erfolg #Identifikation #Einstellung #Strategie #Topseller #Hybridlearnsystem #Motivation #Mentoring #Entwicklung #Leadership #Verkauf #Vertrieb #Innendienst #Aussendienst #Stress #Burnout #Sinn

  • Achtung: Vorsicht „Experten-Abzocke!“

    Achtung: Vorsicht „Experten-Abzocke!“

    Wo man nur hinschaut: „Experten“

    Auf allen Social-Media-Plattformen gibt es Experten, die Dir helfen wollen, sichtbarer zu werden, abzunehmen, mehr und besseres oder überhaupt Storytelling zu betreiben, besser mit Deinem Leben klarzukommen, fitter zu werden, u.s.w.

    Das ist auch gut so. Du brauchst schließlich Mentoren, die Dich weiterbringen, gerade in Veränderungssituationen, die Dir täglich um die Ohren schlagen und Du nicht weißt, wie Du sie anpacken sollst.

    Eine solche Situation ist z.B. wenn Du digital Kunden gewinnen willst. Dann machst Du Dich auf die Suche und findest unzählige „Experten“.

    Gefühlt ist jeder 2. ein Experte in irgendwas. Viele von ihnen sind serös, noch viele mehr sind einfach nur „Dampfplauderer“, die „nichts auf der Platte“ und keinen Plan haben, geschweige denn eine Struktur bieten. Die Slogans lauten immer ähnlich: Ich helfe XYZ dabei…

    Sie scheinen alle das gleiche Seminar absolviert zu haben, dass sie von jetzt auf gleich zu „Experten für irgendetwas“ macht!

    Und da geht es los: Wie willst Du die Spreu vom Weizen trennen? Du hast keine Anhaltspunkte und genau das wissen diese „Dampfplauderer“!

    Einige sind leicht zu entlarven. Sie schreiben Dir eine Nachricht z.B. auf LinkedIn, wie: Hallo Juan, ich hoffe, ein respektvolles Du ist für Dich in Ordnung. Ich helfe Trainer und Coaches dabei, auf LinkedIn sichtbarer zu werden. Wann können wir uns über Deine Situation unterhalten?

    Diese kannst Du sofort ignorieren. Sie fallen sofort mit der berühmten „Tür in Haus“ und zeigen Dir:
    Sie interessieren sich nur für ihr Geschäft. Dein Geschäft ist ihnen fremd und interessiert sie nicht. Sie machen alles das, was Du als Verkäufer: in nicht machen solltest, wenn Du seriös Kunden gewinnen willst.

    Andere machen das wesentlich subtiler. Sie rufen Dich z.B. nach einem Webinar an, ob teilgenommen oder nicht und verwickeln Dich in ein Gespräch. Sie tun so, als würden Sie Dein Geschäft verstehen. Wenn Du dann sagst, Du willst noch darüber nachdenken, bauen Sie Druck auf: „Was passiert, wenn Du heute nicht startest?“ „Warum hast Du es denn bisher nicht geschafft (vielleicht, weil ich gerade damit beginne?)?“ „Wie lange willst Du das noch vor Dir herschieben?“, u.ä.

    An dieser Vorgehensweise ist nicht viel auszusetzen. Das ist halt, in gewissen Rahmen Biss, den Vertriebler: innen brauchen.

    Und dann: Sie versprechen Dir das Blaue vom Himmel:

    • Du machst sofort Umsätze 🤑😢
    • Du hast so viele Leads, dass Du Leute einstellen musst 💰
    • Die Investition spielst Du in einem Monat wieder rein 💸
    • Wir begleiten Dich und führen Dich Schritt für Schritt zum Erfolg 🧑‍🤝‍🧑

    Aber die Realität, das Produkt, die Leistung sehen anders aus:

    • Du bekommst den Zugang zu deren Videos (falls vorhanden)
    • Sie erklären Dir, was Du machen musst, aber nicht wie es technisch geht 😢
    • Du bekommst Hausaufgaben, die Du machen soll, wirst jedoch damit alleingelassen 😢😢
    • Es wird kein konkretes Beispiel von Anfang bis Ende durchgespielt, wie man es in einem professionellen Training oder Workshop durchführen würde 😢😢😢

    Zuerst hast du Geduld. Du redest Dir ein, dass es Zeit braucht (Zeit, die Du teuer bezahlst). Dann beginnst Du zu zweifeln. Immer mehr. Du wartest. Es wird nicht besser. Du suchst das Gespräch. Bekommst nur, wenn überhaupt, Antworten über Social Media (meistens WhatsApp). Wenn Du das dann beklagst und um Hilfe bittest, wirst Du mit Aussagen wie: „Ich dachte, Du hättest das begriffen!“ oder „Du musst machen, was wir Dir sagen. Dann funktioniert das auch!“ oder „Wir besprechen das beim nächsten Call!“ Du wirst mit diesen „Tot-Schlag-Argumenten“ erfolgreich zum Schweigen gebracht und zum Weitermachen manipuliert. Sie verunsichern Dich! Sie Machen Dich klein!
    Sie nehmen Dir Deine Leichtigkeit!

    Diese „Dampfplauderer“ wissen: Du wirst Dich nicht öffentlich äußern, da Du schon soviel Geld investiert hast und es Dir unangenehm ist, das zuzugeben. Das nutzen sie aus.

    Dann kommen sie mit ihrem Upsell. Sie melken Dich, ihre Cashcow, weiter. Mit weiteren guten Worten bringen sie Dich dazu weiter zu investieren, z.B. mit Aussagen wie: „Für 15 TEUR übernehmen wir die Umsetzung für Dich und Du machst Umsätze von 50 TEUR oder 100 TEUR oder wir arbeiten umsonst. Du brauchst Dich um nichts zu kümmern. Mehr Sicherheit geht nicht! Wie klingt das für Dich?“ Einige schöpfen wieder neue Hoffnung und lassen sich darauf ein. Ein großer Fehler. Erfahrungsgemäß wird es nicht besser.

    Hier verdient nur einer: der „Experte oder Mentor für was-auch-immer!“

    Etwas Besseres kann diesen Dampfplauderern nicht passieren: Digitale Produkte, faktisch ohne Widerrufsrecht, verunsicherte Kunden, die manipulierbar sind, oft weitermachen und so ihr Geld aus dem Fenster werfen.

    Die Folge: Du verdienst keinen Euro, sondern schmeißt Dein hart verdientes Geld aus dem Fenster und verschuldest Dich und musst Dir das Geld für die nächste Rate zusammenleihen 😢😢😢😢

    Es gibt aber auch die anderen, seriösen Mentoren. Die, die Dir sofort zeigen, was geht. Ich hatte bei einem Anbieter, innerhalb von 6 Stunden einen kompletten Funnel aufgebaut. Mit vollständiger Landingpage, E-Mailfunnel mit den entsprechenden E-Mails und Plattform. Mit Begleitung und Feedback. Donnerwetter! Das sind Profis! Mit denen kann man arbeiten!

    Meine Empfehlung für Dich: Wenn Du Dich weiterqualifizieren und dabei erfolgreich sein willst, lass Dir zeigen, wie der jeweilige Anbieter arbeitet.

    Bestehe auf einen 14-tägigen Probe-Workshop oder ähnlich. Du musst am eigenen Leib erfahren, dass Dir die Zusammenarbeit etwas bringt.

    Du musst erleben, wie sie mit Dir arbeiten. Probiere es aus, wie bei einer Probefahrt. Lass Dich nicht unter Druck setzen. Seriöse Anbieter haben das nicht nötig. Wenn das nicht möglich ist, solltest Du Dir genau überlegen, ob Du diesen Vertrag wirklich eingehen willst.

    Inzwischen habe ich so manche Tragödie gehört, mit viel Frust und Verzweiflung. Diese „Dampfplauderer“ schädigen den Ruf seriöser Trainer, Coaches und Mentoren, die hervorragende Arbeit liefern. Und das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Basta!

    Wenn ein darauf spezialisierter Anwalt helfen kann oder Ideen dazu hat, bitte melden. Da gibt es sicher einiges zu tun.

    Wie siehst Du das?

    Welche positiven und/oder negativen Erfahrungen hast Du gemacht?

    Schreib mir Dein Kommentar dazu.

    Juan R. Sánchez

    https://swiy.co/topsellerstrategie

    #Veränderung #Erfolg #Identifikation #Einstellung #Strategie #Topseller #Hybridlearnsystem #Motivation #Mentoring #Entwicklung #Leadership #Verkauf #Vertrieb #Innendienst #Aussendienst #Stress #Burnout #Sinn

  • Ohne Verkauf geht nichts – BASTA!

    Ohne Verkauf geht nichts – BASTA!

    Ohne Verkauf geht nichts – BASTA!

    Für mich ist Social Selling eine gute Möglichkeit, Zeit und Geld bei der Akquisition neuer Kunden und deren Qualifizierung zu sparen. Eines von vielen Vertriebswerkzeuge, die in jedem Unternehmen vorhanden sein sollten.

    Bei so viel Social Selling ist man geneigt zu vergessen, dass der Auftrag immer noch geholt werden muss. Das geht per Social Selling nur bedingt. Bei erklärungsbedürftigen Gütern ist es schon eine andere Sache. Da steht das persönliche Gespräch im Vordergrund. Da muss es „Menscheln“. Spätestens hier merken wir: Social Selling ist nur die Hälfte des Weges. Ist die neue Sau durchs Dorf getrieben, bleibt die Frage: Wie fangen wir sie ein?

    Ohne Verkäufer: innen geht es nicht!

    Na klar, jetzt müssen die Verkäufer: innen ran! Auch die Verkäufer: innen finden dabei völlig neue Situationen vor: die Kunden informieren sich online, sie wissen, was sie wollen, sie haben Ihre Leistungen mit denen des Wettbewerbs verglichen, offene Fragen wurden, soweit möglich, digital beantwortet und nun suchen sie das persönliche Gespräch. Die bekannte Analysephase aus dem normalen Verkaufsprozess hat sich verändert und die Verkäufer: innen sind gut beraten, wenn Sie das auch tun und sich anpassen. Wer jetzt noch Verkaufsgespräche nach herkömmlichen Methoden führt, wird seinem Erfolg hinterherlaufen und Aufträge verlieren!

    Es lohnt sich für Unternehmen, in Vorleistung zu gehen und ihre Mitarbeiter: innen auf diese neue Situation gut vorzubereiten.

    Da muss eine neue Strategie her. Eine konkrete und erfolgversprechende Verkaufsstrategie, die den veränderten Marktbedingungen gerecht wird und Ihnen Ihre Erfolge sichert. Mit folgender Vorgehensweise haben meine Kunden und ich unsere Abschlüsse steigern können:

      1. Zunächst müssen wir uns die veränderte Situation bewusst machen und unsere Einstellung reflektieren. Wir müssen Social Selling/Buying als Chance verstehen: Es ist unser Verkaufsturbo!
      2. Dann schauen wir uns die Kunden und Interessenten an: Wie weit sind sie vorqualifiziert? Bei welchen besteht eine realistische Abschlusschance? Welche sind davon bereit zu kaufen? Wie können wir diese ansprechen? Können wir diese Ansprache delegieren? Diese und andere wichtige Fragen führen zu richtigen Entscheidungen.
      3. Wir entwickeln unsere konkrete Fragestrategie. Wir müssen kluge Fragen stellen und nicht in unsere altbekannten Verhaltensmuster verfallen. Es ist wichtig, die richtigen Fragen auszuwählen, um die gewünschte Wirkung zu erreichen. Das besondere, im Vergleich zu unserem bisherigen Vorgehen ist, dass wir uns nicht mit Fragetechniken, sondern mit Frageabsichten befassen. Diese Frageabsichten sind:
        Probleme der Kunden kennenlernen. Probleme sind der Grund, warum wir da sind. Wir sollten sie kennen.
        Die Auswirkungen dieser Probleme für den Kunden zu reflektieren und bewusst zu machen. Kunden sind sich oft nicht Ihrer dringenden Probleme und deren Auswirkungen bewusst. Hier müssen wir unbedingt helfen. Das ist die wichtigste Frageabsicht.
        Fragen nach dem Kundennutzen stellen, sodass die Kunden Ihren Nutzen selbst formulieren und erkennen. Das hat eine wesentlich stärkere Wirkung, als wenn wir den Kundennutzen formulieren.
        Fragen nach dem Abschluss. Hier ist es wichtig, die Fragen so zu stellen, dass die Kunden den Abschluss mit ihrer Antwort selbst einleiten
      4. Die konkrete Abschlussstrategie: Die Blaupause für unseren Erfolg. Das ist am Ende das Ergebnis für unsere Arbeit: unsere individuelle, konkrete Abschlussstrategie.

    Das sind genau die Inhalte, die Sie in unseren TOPSELLER Strategie Webinaren und Coachings lernen und anwenden. Wenn sie noch keines besucht haben, sollten Sie es tun.
    Viele unserer Kunden sind bereits damit erfolgreich. Kommen Sie einfach dazu.

    Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen bis dahin eine gute Zeit. Bleiben Sie und Ihre Liebsten gesund.

    Juan R. Sánchez
    Inhaber

    PS: Und denken Sie dran: Ohne Verkauf geht nichts!

    #erfolg #strategie #topseller #verkauf #vertrieb #innendienst #aussendienst #motivation

  • Wettbewerbsvorteile

    Wenn Sie nach Wettbewerbsvorteilen suchen 🔍,

    gehen Sie in Ihr Unternehmen und schauen Sie sich um 👀.

    Da laufen Sie, Ihre WETTBEWERBSVORTEILE! 🏁

    Einzigartig, Unnachahmlich, und Kopiergeschützt:

    Ihre Mitarbeiter💁‍♂️💁🏽‍♀️💁🏼  und Kollegen!

    Ihnen allen ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund. 

    Juan R. Sánchez
    Inhaber

    #Identifikation #Motivation #Vertrieb #Innendienst #Aussendienst

  • Was wenn der Kunde nein sagt

    Was, wenn der Kunde „Nein“ sagt?

    Auszug aus: TOPSELLER Tools

    Da haben Sie viele Gespräche mit Ihren Kunden geführt und beim Abschlussgespräch sagt er trotzdem „Nein“. Dann ist es Aufgabe der Topseller, den Auftrag dennoch zu holen. Mit ein wenig Psychologie, Selbstbewusstsein und Technik klappt das sehr oft: Sie holen dennoch den Auftrag. In dem Videobeitrag erkläre ich Ihnen, wie das genau funktioniert. Viel Spaß und Erfolg.

    Transcript

    Kommen wir nun zu ihrer extra Lektion: Was, wenn der Kunde immer noch nicht ja sagt?

    Das ist nicht weiter tragisch. Das kann passieren. Ist zwar nicht so schön aber gut, es gibt da immer noch Möglichkeiten, die Sie haben und die Sie in jedem Fall immer wieder nutzen sollten.

    Sie sollten auf keinen Fall, sich mit dem „Nein“ zufriedengeben und dann von dannen ziehen. Sondern hier sollten Sie dann nochmal sich ins Zeug legen und wie Sie das machen können, das zeige ich Ihnen hier.

    Wenn der Kunde immer noch nicht ja sagt, das ist für manche Verkäufer der absolute Obergau. Da wissen viele nicht: Ja, was mache ich jetzt? Wie geht es nicht weiter? Und so weiter und so fort. Also keine Panik. Es gibt da hervorragende und sehr elegante souveräne Möglichkeiten.

    Sie müssen in jedem Fall eines wissen: wenn ihr Kunde immer noch mich ja sagt, ist das Ihr „Moment in time“. Hier zeigen Sie ihre perfekte Einstellung für ihr Unternehmen, für ihr Produkt, für den Kunden und vor allen Dingen, nicht zuletzt zu sich selbst. Jetzt haben Sie die Möglichkeit zu glänzen. Also, das ist nochmal on Top, so das Krönchen auf der Haube oben drauf. Also, das ist dann ihre Chance. das ist Ihr Moment.

    Wenn der Kunde immer noch nicht „Ja“ sagt, dann geben Verkäufer in solchen Situationen sehr häufig einfach auf. Sie begnügen sich damit und dann versuchen Sie nun noch mal anzurufen, was sich dann als schwierig gestaltet im Alltag und verlieren, möglicherweise den Auftrag.

    Hier machen Topseller genau weiter und kämpfen um den Auftrag. Also, hier geben Topseller sich nicht geschlagen. Sie müssen sich vorstellen, das ist so als würde beim Topseller jetzt die Turboklappe aufgeben. Also, bisher war das alles normal Standard für einen Topseller und jetzt mach er die Turboklappe auf und jetzt heißt es anschnallen, denn jetzt geht es ans Eingemachte und das wie gesagt also sehr sehr elegant und ohne großartiges Brimborium.

    Ihre Einstellung und Wirkung sind jetzt gefordert. Bleiben Sie ruhig und gelassen. Hier zeigen Sie Ihre Klasse als Topseller. Also, es gibt keinen Grund nervös zu werden. Also, wir haben immer noch kein „Nein“. Also, das ist zwar ein „Nein“, was wir haben aber mit dem können wir noch arbeiten. Das ist noch nicht das absolute „Nein“, die absolute Ablehnung. Auch das ist ein Kaufsignal! Das müssen Sie immer wissen.

    So lange der Kunde redet, solange der Kunde sich beklagt, solange der Kunde Einwände bringt, sind das immer Kaufsignale. Also, es gibt keinen Grund nervös zu werden. Dann hat der Kunde entweder noch Zweifel oder Sie haben den Abschluss zu schwach eingefädelt. Also, zu unverbindlich sind Sie noch geblieben. Also, das müssen Sie dann beim nächsten Mal ein bisschen stärker bekräftigen. In dieser Phase, wenn Sie ihr Verkaufsgespräch hervorragend geführt und alle Widerstände ausgeräumt sind, dann ist der Abschluss nicht mehr zu verhindern. Und jetzt ist es wichtig, dass Sie weitermachen. Und das müssen Sie stehen können. Also, hier für solche Situationen werden Sie bezahlt. Das ist Teil ihres Gehalts.

    Die Leute die so etwas nicht stehen können, ja die sind dann eben halt nicht richtig an dem Platz. Für diese gibt es dann einen anderen Platz, könnte was anderes sein. Aber hier können Sie sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Wie gesagt: dafür werden Sie bezahlt. Genau für diese extra Meile kriegen Sie ihr Geld, Ihr variables Gehalt oder festes Gehalt, was auch immer oder ihre Provisionsbeteiligung was auch immer Sie auch bekommen, das ist Teil ihres Gehaltes.

    Also, stimmt der Kunde immer noch nicht zu, was ja wie wir schon festgestellt haben passieren kann, dann bleiben Sie in jedem Fall ruhig und gelassen. Lassen Sie das „Nein“ wirken. Fassen Sie noch einmal kurz den Nutzen des Kunden zusammen. Wirklich nur kurz und lassen Sie sich ihre Zusammenfassung mit einem „Ja“ quittieren.

    Ist das geschehen, beantwortet der Kunde ihre Zusammenfassung mit z.B.: „Ja, das stimmt.“ Dann antworten Sie: „Dann können wir den Auftrag unterzeichnen“, und warten wieder die Zustimmung des Kunden ab.

    Kommt eine positive Bestätigung des Kunden, dann gehen Sie ohne zu zögern sofort zum Abschluss. Das heißt, Sie nehmen ihren Auftragsblock, Sie nehmen ihre Auftragsbestätigung raus, wie auch immer das in ihren Unternehmen gehandhabt wird und legen das dem Kunden vor, gehen dass mit ihm gemeinsam durch und dann am Ende sagen Sie: „Hier bitte, fehlt nur noch die Unterschrift und dann können wir loslegen.“

    Also, so einfach. Jetzt haben Sie ja die Phase schon hinter sich. Das heißt, jetzt ist es nur noch eine Formsache. Der Kunde hat bestätigt, ihre Zusammenfassung bestätigt, der hat positiv geantwortet und dann können Sie sofort, ohne zu zögern also, da brauchen Sie nicht mehr großartig irgendetwas zu erklären: „Ja weil das macht keinen Sinn, jetzt noch länger zu warten. Das bringt ja gar nichts.“ Damit bringen Sie weitere Gesichtspunkte ins Spiel und das lenkt dann ab also, das verwirrt möglicherweise. Bleiben Sie konsequent. Machen Sie so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig und das bedeutet für Sie: sofort ohne zu zögern zum Abschluss zu gehen!

    Wenn Sie das soweit gemacht haben, dann ist der Auftrag im Sack und dann ist die Sache soweit klar. Aber es kann ja passieren, dass der Kunde dann nochmal darauf sagt: „Ja, das ist alles richtig aber wissen sie was, rufen Sie uns in zwei Wochen noch mal an,“ Das kann schon mal passieren. Mir zum Beispiel, ist es schon mal passiert, als ich mit einem Verkäufer mitgefahren bin. Und der Verkäufer, dann am Ende bei der Zusammenfassung dann sagte: So lieber Kunde, Sie haben also alles. Sie haben, das ist alles soweit in Ordnung, Sie haben es ja gerade auch bestätigt, dann lassen Sie uns doch den Auftrag jetzt unterzeichnen. Was halten Sie davon? „Rufen Sie mich, rufen Sie mich in zwei Wochen noch mal an.“ Also, sowas passiert. Das ist gar nicht so weit hergeholt.

    Also, wenn so etwas passiert, dann fragen Sie nach: „Lieber Kunde, wenn ich Sie richtig verstehe, ist das die richtige Lösung für Sie.“ Warten Sie kurz auf ein „Ja“ oder eine Zustimmungsgeste, wie ein Kopfnicken und dann fragen Sie anschließend: „Was wäre denn in zwei Wochen anders als heute?“ Diese Frage stellen Sie so kurz und knapp. nach dem Fragezeichen haben Sie dann, absolute Funkstille. Sie sagen dann nichts mehr und warten auf die Reaktion des Kunden. Also, was wäre in zwei Wochen anders? Fragezeichen! Punkt! Gucken. Blickkontakt halten. Also, nicht anstarren, das brauchen wir nicht aber blickkontakt halten. Wie gesagt, das ist für Sie kein Grund nervös zu werden, weil es Alltag ist. Es für Sie normales alltägliches Business! Dann warten Sie.

    Sie müssen wissen, hier haben Sie noch alle Chancen, wie wir gerade festgestellt haben. Ein wenig Kunden Psychologie an der Stelle, aber auch nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich: der Kunde schiebt seine bereits unbewusst getroffene Entscheidung noch einmal auf. Solche Entscheider haben einen sehr hohen Bedarf an Sicherheit Sie wollen auf keinen Fall die falsche Entscheidung treffen möglicherweise haben Sie schon festgestellt, dass Sie mit dieser Lösung gut vorankommen und dass sie funktioniert aber wie gesagt es könnte ja irgendwo noch etwas verborgen sein. Der Kunde braucht also die Gewissheit, dass sich in zwei Wochen nichts an der Entscheidung ändern würde. Sie muss dann immer noch getroffen werden und jetzt muss eine kluge und einfache Frage her und die haben wir gerade gestellt.

    Also, was wäre in zwei Wochen anders? Lassen Sie dem Kunden Zeit für seine Antwort. wenn er zum Beispiel sagt: „Es wäre nichts anders“, dann lassen Sie eine kurze Pause und stellen selbstsicher fest: „Ja, dann hält uns nichts ab den Vertrag heute zu unterzeichnen“ und holen wieder ihr Auftragsbuch, die Auftragsbestätigung hervor, was auch immer Sie in ihrem Unternehmen für gegeben halten das tun Sie dann hier aber Sie machen den Abschluss in jedem Fall. Beobachten Sie dabei ihren Kunden aufmerksam. Er wird entweder mit dem Kopf nicken oder Ihnen anderweitig zustimmen.

    Uns muss eine Sache klar sein: wenn wir uns in die Lage des Kunden versetzen, der trägt sich die ganze Zeit mit einer Entscheidung, das ist immerhin ein Budget in einer entsprechenden Größenordnung und da soll auf keinen Fall irgendetwas schieflaufen. Solange er kann wird er diese Entscheidung vor sich herschieben und diesen sack Zement diese Last auf seinen Schultern, die wird er mit sich rumschleppen. Was glauben Sie, was passiert, wenn Sie ihm helfen diese Last loszuwerden? Der Kunde wird dann erleichtert sein und wird dann sagen: „Okay, jetzt ist es raus. Jetzt ist die Entscheidung getroffen. Und Sie kennen doch dieses Gefühl, wenn das Thema schon einmal besprochen worden ist, wenn es raus ist, wenn alles gesagt ist und dann hat man ein reines Gewissen. Man ist erleichtert, oder? Kennen Sie das? Und so ähnlich geht es den Kunden.

    Also, machen Sie den Sack zu. Lassen Sie sich da nichts mehr erzählen und machen Sie den Sack zu. Gehen Sie ohne zu zögern zum Abschluss. Also nochmal: also bloß nicht bloß kein Gesprächsgeplänkel wieder anfangen oder so was, sondern Sie gehen ohne zu zögern direkt zum Abschuss und bleiben Sie entspannt. Bleiben Sie gelassen auch das ist für Sie eine völlig normale Situation.

    Ja, und dann ist es irgendwann mal Zeit, auf Wiedersehen zu sagen. Und in dieser Situation erhalten Sie keine großen Vorträge mehr. Sie beglückwünschen sich zur erfolgreichen Zusammenarbeit, wünschen sich gegenseitig das beste und dann wie gesagt dann verabschieden Sie sich höflich. Sie bedanken sich noch einmal für das vertrauen und das war’s dann.

    Was Sie auf keinen Fall machen ist, dass Sie da noch einmal anfangen, irgendwie etwas zu erzählen, weil Sie so erleichtert sind und sich so freuen, dass Sie den Kunden so toll finden und am liebsten mit ihm noch ein bisschen kuscheln würden, vor Dankbarkeit. Also, das ist nicht Topseller. Leute, das machen wir nicht. Sie gehen dann, so schnell wie möglich. Verlassen Sie die Bühne. Ganz ganz easy. Seneca sagte einmal: „es gibt einen Punkt an jedem Gespräch, an dem das was du weiterhin sagst, besser sein muss, als dein Schweigen gewesen wäre.“ Dann hören Sie sich das nochmal ein paarmal bei sich an. Oder wie Dieter Nuhr das mal gesagt hat: manchmal ist es besser, einfach das hat er gesagt, die Klappe ode Fresse, wie auch immer einfach den Mund zu halten. Das war’s. dann fahren Sie in ihr Büro und lösen die Realisierung des Auftrags aus. Informieren Sie die entsprechenden Abteilungen und vielleicht, wenn der Auftrag groß genug ist, gibt es ja einen Grund zu feiern, dann intern bei sich, und machen Sie auch das.

    Also, bis dahin alles super gelaufen oder? Sie sehen, das ist gar nicht so schwierig und das hat auch nichts damit zu tun, dass man zum Topseller geboren sein muss. Also, das ist reine Fleißarbeit. Reine Übung. Reine Arbeit, die man macht und die macht man einmal oder zweimal und dann ist man da drin und dann wiederholt sich dieser Aufwand nicht noch einmal. Also, nicht in der tiefe. Dann werden Sie am Rand hier, das eine oder andere Finetunen und das ist im Grunde genommen alles.

    #Persönlichkeitsentwicklung #Strategie #TOPSELLER #Verkauf #Verkaufserfolg #Verkaufstraining

  • Weniger Nachlass durch mehr Nutzenargumentation

    Weniger Nachlass durch mehr Nutzenargumentation!

    Wie Sie den Nutzen Ihrer Produkte und Dienstleistungen gezielter einsetzen und Ihre Kundezufriedenheit und Umsätze erhöhen.

    Warum ist Nutzenargumentation so wichtig?

    Was wollen Kunden wirklich? Suchen Kunden tatsächlich das Produkt? Ist es wichtig, dem Kunden die Produktmerkmale herunterbeten zu können?

    Wenn ein Kunde ein Auto kauft, will er tatsächlich die Ausstattung kaufen oder die Airbags oder das Multifunktionslenkrad?
    Ja, das alles will der Kunde kaufen, jedoch nur als Mittel zum Zweck: vielmehr möchte der Kunde auch den Luxus genießen, den die Ausstattung bietet. Er möchte seinen Sicherheitsbedarf befriedigen, das kann er u.a. mit den Airbags. Er möchte bequem ein Gespräch annehmen oder den Radiosender ändern, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen.
    Diese Vorstellungen möchte er verwirklichen. Die Produkte sind nur Mittel zum Zweck.

    Das ist nicht neu! Und trotzdem: In unseren Trainings und Trainings „On the Job“ hören wir immer wieder, wie Verkäufer die Besonderheiten des Produkts anpreisen und erwarten, die Kunden dafür zu begeistern. Am Ende wundern sie sich, dass der Kunde es sich nochmal überlegen muss. Durch diesem Vorwand des Kunden, rückt der Verkauf in die Ferne. Es muss mehr Zeit investiert werden, weitere Gespräche werden geplant, unnötige und höhere Nachlässe einkalkuliert werden usw. Der Verkauf wird unnötig verzögert und erschwert.

    Dabei ist das gar nicht so schwierig. Der Schlüssel heißt „genau hinhören“. Wir müssen uns aus der Routine heraus bewegen und uns immer wieder neu für unseren Kunden interessieren:

    Erst müssen wir verstehen, was unser Kunde genau möchte. Was genau soll sich durch den Einsatz unserer Produkte und Dienstleistungen für ihn verbessern? Welche Motive treiben ihn an, nach einer anderen oder neuen Lösung zu suchen? Welcher Nutzen wird erwartet? Das sind unsere Argumentationsziele und diese müssen wir mit unserer Nutzenargumentation unbedingt treffen!

    Idealerweise binden wir die Aussagen unseres Kunden in unsere Nutzenargumentation ein.
    Beispiel gefällig?

    Produkt:
    Sonderaustattung Paket mit Multifunktionslenkrad, ?Navigation mit großem Display, usw. (Ansprechbare Motive: Alle)
    Kundenaussage:
    Wir fahren gern mit unseren Kindern am Wochenende oft ins Umland. Das sind häufig längere Fahrten. Wir wollen uns bei den Fahrten wohlfühlen und stressfrei ankommen (Motive Sicherheit, Wohlbefinden).
    Nutzenargumentation:
    Mit unserem Multifunktionslenkrad können Sie Radio, Telefon Bordcomputer ?und Navigation bedienen ohne die Hände vom Steuer nehmen zu müssen und das garantiert Ihnen eine entspannte (Wohlbefinden) und sichere (Sicherheit) Fahrt. Sie und Ihre Lieben erreichen Ihr Ziel stressfrei (Wohlbefinden).

    Damit identifiziert sich der Kunde sicher besser als z.B.: Mit dem Multifunktionslenkrad können Sie auch Telefongespräche annehmen.

    Ob Sie nun Bankdienstleistungen, Autos, Elektrogeräte, Fernseher, Computer oder Dienstleistungen verkaufen: Die Nutzenargumentation wird sich ändern. Das Prinzip jedoch ist immer das Gleiche.
    Das können Sie sofort tun:

    Bringen Sie Ihre Mitarbeiter dazu, ihre Komfortzone oder Routine zu verlassen und im Gespräch mit ihren Kunden genauer hinzuhören.
    Gehen Sie mit Ihren Mitarbeitern Ihre Produkte durch. Erarbeiten Sie die Nutzenargumentationen, mit denen Sie die vom Kunden genannten Argumentationsziele treffen können.
    Üben Sie mit ihnen die erarbeiteten Nutzenargumentationen. Bei der Arbeit daran dürfen Sie Killerphrasen wie: „Unsere Kunden sind doch nicht dumm. Die können sich Ihren Nutzen doch denken!“ auf keinen Fall zulassen!
    Es geht darum, dass sich Ihre Kunden in den Nutzenargumentationen Ihrer Mitarbeiter wiederfinden und sich diese nicht denken sollen.

    Viel Glück und „May the force be with you“

    Juan R. Sanchez